Charmante Suchagentin

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Wohin entwickelt sich das Layout von Suchmaschinen? Google hat es mit der Reduzierung auf das Wesentliche vorgemacht. Eingabefenster und los. Microsoft geht da experimentell einen etwas anderen Weg. Das Flash-Interface frisst erstmal einiges an Bandbreite und ist daher – jedenfalls aus heutiger Sicht – nicht ganz praxisnah, wenn man abermillionen Klicks am Tag bewältigen wollte. Aber so soll dieser Versuch wohl auch nicht gemeint sein. Hier steht – im urspünglichsten Sinn – etwas, bzw. jemand anderes im Vordergrund. Und das macht Spaß. Einfach als Suchbegriff mal “George Bush” oder “Kiss” eingeben…die Antwort von Ms. Dewey lässt nicht lange auf sich warten. Oder man gibt für einige Zeit gar nichts ein und beobachtet die Anchorwoman, wie sie langsam ungeduldig wird. Nette Idee aus Redmond, die mir jedenfalls bisher nicht aufgefallen war.

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