Monatsarchiv für Januar 2007
Zeiterfassung 2.0
Hier haben sich zwei Leute mal ein paar Gedanken über Zeiterfassung gemacht und ein schickes kleines Onlinetool entwickelt. Vielleicht können wir uns da ein paar Sachen abschauen, die unser PVS etwas intuitiver machen.
Ich werde mir das Ding bei Gelegenheit etwas genauer anschauen und hoffe dabei natürlich auf rege Unterstützung und Anregungen von Euch…
Und zur Belohnung gibts sogar schon im Voraus einen audiophilen Leckerbissen ganz nach meinem Geschmack.
von Artur Richter
Die Wahrheit, das Internet und die Folgen …
Bei meinen Recherchen zum Thema RIA (Rich Internet Application) bin ich auf eine lustige Geschichte gestoßen, wie sie so fast nur das Internet schreiben kann:
1996 veröffentlichte Usability-Guru Jakob Nielsen einen Artikel über Frames mit dem schönen und vielsagenden Titel Why Frames Suck (Most of the Time). Gut 10 Jahre später nahm sich dann Chris McEvoy genau diesen Artikel vor und ersetzte den Begriff Frames durch den Begriff AJAX – Ergebnis: Why Ajax Sucks (Most of the Time). Lesenswert!
von Matthias Zellmer
Apple vergrößert seine Fetischsammlung
Apple lässt die Katze aus dem Sack und enthüllt ein weiteres MUSTHAVE für die digitalen Nerds dieser Welt:Das iPhone.

Mindestens genauso wichtig ist in meinen Augen die Vorstellung von AppleTV, einem weiteren Versuch das heimische Wohnzimmer zu erobern.

Vom Fernseher aus Songs und Videos mit einem Klick zu kaufen und bereits vorhandene Mediafiles der eigenen Bibliothek anzuschauen, ohne den lästigen Rechner einschalten zu müssen, hört sich durchaus verführerisch an. Mal sehen wie sich das Ding in der Realität schlägt…
von Artur Richter
Deutsch fürs Läbe
Nachdem wir während unseres letzten Motivationswochenendes bereits wertvolle Tipps für eine stilsichere und exakte Kommunikation bekommen haben, könnte dieses kleine Büchlein weitere gute Anregungen in dieser Richtung liefern.
von Artur Richter
Kauftipp: Digitaler Bilderrahmen
Der Parrot Photo Viewer ist ein Bilderrahmen, den man per Bluetooth mit digitalen Bildern bestücken kann. Coole Sache das, oder?!
von Matthias Zellmer
Geld für User-Generated-Content
Trendwatching berichtet aktuell über einen Trend, der sich mit Web 2.0 weiterentwickelt hat. Alle sprechen im Zusammenhang mit der neuen Internet-Welle von User-Generated-Content. User, die solchen Content (Texte, Videos etc.) produzieren, wollen natürlich auch etwas davon haben: Cash.
Das Videoportal Revver beispielsweise zahlt 60 % Werbeeinnahmen durch Videos an die User aus. 40 % an den User, der das Video hochgeladen hat und 20 % an die User, die das Video z.B. über Weblogs verbreitet haben.
Metacafe zahlt sogar feste Beträge an die User aus, die ein eigenes Video veröffentlichen. Gezahlt wird ab 20.000 Views. Ab dann gibts 5 US-Dollar pro 1.000 Views.
Beispiel aus Deutschland: Smirre - hier wird der User je nach Erfolg seiner Inhalte entlohnt. Pro 1000 Views (d.h. der Inhalt wurde 1000x angeschaut) erhält der User 2 Euro. Sind die Inhalte von hoher Qualität sogar bis zu 3 Euro. Smirre hat ein System entwickelt, mit dem bestimmt wird, wie hoch die Qualität der Inhalte ist. Ausschlaggebend für die Qualität sind:
Quelle: sloganmaker.net
von Simon Schmid
Holtzbrinck-Gruppe kauft StudiVZ

Das größte deutsche Online-Studentennetzwerk StudiVZ hat den Besitzer gewechselt. Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE ging das Community-Angebot für mehr als 100 Millionen Euro an die Holtzbrinck-Gruppe – trotz der Kritik, die StudiVZ in den vergangenen Monaten abbekommen hatte.
Berichte bei Spiegel Online | Handelsblatt
von Simon Schmid
Fauxto – Online-Bearbeiten von Bildern
Fauxto (sprich: Foto) ist ein neuer, sehr interessanter Online-Dienst zum Erstellen und Bearbeiten von Bildern. Fauxto kommt im Vergleich zu ähnlichen Diensten allerdings viel näher an Programme wie Adobes Photoshop oder Gimp heran. So kann man mehrere Bilder gleichzeitig bearbeiten und zwischen unterschiedlichen Bildern per Tab-Interface umschalten. Bilder kann man entweder direkt von der eigenen Festplatte öffnen, die URL eines Bildes angeben, oder mit einem leeren Bild beginnen.
Ein Bild wird in Fauxto, ähnlich zu Photoshop und Gimp, aus unterschiedlichen Schichten (Layern) aufgebaut, die man unabhängig voneinander bearbeiten kann. Die einzelnen Layer kann man auf unterschiedliche Arten kombinieren. Weiterhin stehen einige Filter zur Verfügung, mit denen man einzelne Layer bearbeiten kann.
Wenn man mal davon absieht, dass Fauxto noch relativ wenig Funktionen bietet (vor allem keine Undo-Funktion), und bei mir gelegentlich den Browser in den Tod reißt, ist das Interface so, wie ich es mir bei einem Online-Photoshop wünschen würde. Bleibt zu hoffen, dass Fauxto wächst und gedeiht.
(Entdeckt bei basimo.de, ein sehr gutes Weblog mit ausgewählten und nützlichen Beiträgen!)
von Simon Schmid


