Monatsarchiv für März 2007
Der Erklärbär…
erklärt uns die wichtigsten Web 2.0 Sites
Über Spreeblick
von Artur Richter
Notebook 2.0
Lenovo treibt die Notebookentwicklung mit halsbrecherischer Geschwindigkeit voran. Wir dürfen gespannt sein auf die ersten Serienmodelle der neuen Features:
Link: www.youtube.com
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Gefunden auf Spiegel.de
von Artur Richter
Schneller als Sony

Die Playstation ist noch nicht einmal auf dem Markt, da wird bereits fleißig an einem alternativen linuxbasierten Betriebssystem gewerkelt. Wie der Golem berichtet, wird der Heise-Verlag dem am 19. März 2007 erscheinenden Sonderheft der Zeitschrift die fertige Linux-Distribution sowie eine Installationsanleitung beilegen. Offensichtlich soll sogar der Fernsehempfang mit Hilfe eines externen TV-Tuners möglich sein. Das dies prinzipiell bereits funktioniert, kann man hier sehen.
Offensichtlich scheint Sony den Betrieb alternativer Software auf der kommenden Playstation-Generation nicht unterbinden zu wollen – ganz im Gegensatz zu Microsoft.
Der Kompiler, der notwendig ist um “hombrew”-Software auf der Xbox 1 lauffähig zu machen, wurde von Microsoft nie öffentlich zugänglich gemacht, was jegliche alternative Mediacenter-Software trotz des offenen Codes zur Illegalität verdammt hatte.
Ich bin bereits gespannt, welche Auswirkungen dieser Vorstoss auf den restlichen Mediacenter Bereich haben wird.
von Artur Richter
HTML – Tot geglaubte leben länger
» Golem meldet:
W3C nimmt die Weiterentwicklung von HTML wieder auf – HTML soll an aktuelle Bedürfnisse angepasst werden
Das World Wide Web Consortium (W3C) nimmt die Arbeit an der Hypertext Markup Language (HTML) wieder auf. Es gebe Bedarf an einem offenen Forum, das sich der Weiterentwicklung von HTML widmet, meint das W3C und lädt Browser-Hersteller, Applikationsentwickler und Content-Anbieter ein, sich an der Entwicklung der nächsten HTML-Generation zu beteiligen. Nicht nur W3C-Mitglieder sind dabei willkommen.
Die ganze Meldung unter http://www.golem.de/0703/50933.html
von Matthias Zellmer
User generated product
User generated content? Ein alter Hut! Der nächste Trend ist das user generated product. Warum sollen wir immer nur warten, bis jemand das Produkt, dass wir gerne hätten zufällig auf den Markt bringt?! Lasst es uns doch einfach schon mal ersinnen und dann jemanden (vielleicht) entwickeln. Die Chance, das Produkt zu bekommen, dass man gerne hätte, ist so in jedem Fall höher …
Spinnerei? Nein, sowas gibt es schon, es nennt sich Crowdsourcing und es gibt es auch schon (mindestens) eine Online-Plattform dafür: » crowdspirit.org
von Matthias Zellmer
Music Machine
Hier ein Video, aus der Reihe “Urban Legends”:
University of Iowa Farm Machine MusicThis incredible machine was built as a collaborative effort between the Robert M. Trammell Music Conservatory and the Sharon Wick School of Engineering at the University of Iowa. Amazingly, 97% of the machines components came from John Deere Industries and Irrigation Equipment of Bancroft Iowa, yes farm equipment!
It took the team a combined 13,029 hours of set-up, alignment, calibration, and tuning before filming this video but as you can see it was WELL worth the effort.It is now on display in the Matthew Gerhard Alumni Hall at the University and is already slated to be donated to the Smithsonian.
Enjoy.
Link: www.youtube.com
Das ist natürlich Quark. In Wirklichkeit ist das Video natürlich ein Ausschnitt aus dieser DVD zugegebenerweise aber ein schönes Ding.
Hier gibts noch mehr “Urban Legends”: snopes.com
von Artur Richter
Neues Telemedien-Gesetz verbessert Schutz gegen Spam-Mails
Mit dem neuen Telemedien-Gesetz wird der Schutz vor unerwünschter Werbung im Netz verbessert. Weiterhin werden die Vorschriften über elektronische Informations- und Kommunikationsdienste vereinfacht. Das Gesetz ist das Kernstück des Elektronischen Geschäftsverkehr-Vereinheitlichungsgesetzes (ElGVG).
Bei E-Mail-Werbung müssen künftig in der Kopf- und Betreffzeile folgende Angaben klar erkennbar sein:
- Wer ist der Absender?
- Hat die Nachricht einen kommerziellen Charakter?
Nur wenn diese Informationen vorliegen, können Empfängerinnen und Empfänger entscheiden, wie sie mit der E-Mail umgehen, ohne sie erst öffnen zu müssen. Zugleich erhalten Unternehmen ein zusätzliches Abwehrmittel gegen unerwünschte E-Mail-Werbung. Der Einsatz von Spamschutz-Programmen wird vereinfacht.
Lassen Kopf- und Betreffzeile einer werblichen Nachricht nicht die Identität des Absenders oder den kommerziellen Charakter erkennen, kann ein Bußgeld bis zu 50.000 Euro verhängt werden.
Eine weitere wesentliche Änderung des Rechtsrahmens besteht darin, dass künftig nicht mehr zwischen Tele- und Mediendiensten unterschieden wird. Teledienste sind bislang bundesrechtlich im Teledienstegesetz geregelt. Dabei handelt es sich vor allem um Waren- und Dienstleistungsangebote, die im Netz abgerufen werden können. Die Mediendienste sind bisher im Mediendienste-Staatsvertrag geregelt. Mediendienste sind alle meinungsrelevanten Abrufdienste, wie beispielsweise die redaktionell gestalteten Online-Angebote von Nachrichtenmagazinen und Zeitungen sowie die Verteildienste.
Unter dem Begriff “Telemedien” werden künftig “Tele- und Mediendienste” zusammengeführt. Die wirtschaftsbezogenen Anforderungen an Telemedien (zum Beispiel Verantwortlichkeitsregelungen, Herkunftslandsprinzip) werden im Telemedien-Gesetz für alle betroffenen Angebote einheitlich geregelt.
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Quelle: Regierung Online – Gesetzliche und andere Neuregelungen zum 1. März 2007
von Matthias Zellmer
Online-Videos downloaden
Online-Videos bequem downloaden (z.B. YouTube, GoogleVideos):
http://javimoya.com/blog/youtube_de.php
von Simon Schmid

