Google Maps nutzt Microformats für Adressexport

Da sind sie doch mal wieder aufgetaucht … meine geliebten Microformats! Seit kurzem nutzt Google Maps das Microformat hcard um Adressen exportierbar zu machen.
Bei Mikroformaten handelt es sich im Prinzip um die semantische Nutzung von XHTML mit dessen bordeigenen Mitteln. Mit dem Ziel die XHTML-Dokumente bzw. Bestandteilen daraus durch einfache Ergänzungen maschinenlesbar zu machen. Verständlich wird das Ganze, wenn man sich mal beispielhaft die Funktionsweise von hcard selbst anschaut.
Via googlewatchblog.de, agenturblog.de und ibusiness.de
02. August 2007
von Matthias Zellmer
von Matthias Zellmer
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