Reduktion aufs Maximum
SinnerSchrader hat im Rahmen der Neuentwicklung seines Corporate Designs natürlich auch die Website radikal überarbeitet. Was zunächst ins Auge fällt ist die neue Schriftmarke und das gänzlich neue Screendesign. Ist man mit dem Mauszeiger aktiv, erwacht der Hintergrund zu einer lebendigen, transzendenten Lichtwelt. Ruht der Mauszeiger, so fällt auch das Lichterspiel in einen ruhigen Schlaf.
Eine Navigation im herkömmlichen Sinne fehlt, stattdessen werden alle relevanten Informationen in den drei Spalten “Unternehmen”, “Referenzen” und “Jobs” dargestellt. Das wars. Bis auf wenige Ausnahmen verweisen fast alle Links auf externe Websites, die sich unterhalb des Seitenkopfes öffnen. “_Die Vision” verweist z.B. auf slideshare, während mich ein Klick auf einen der Jobs zu den üblichen Jobbörsen führt. Ich muss gestehen, dass ich zunächst durchaus etwas verwirrt war. Kommunikation, Integration und digitale Vernetzung wurden hier jedoch einmal wirklich wörtlich umgesetzt. Ich halte diesen Ansatz, für ausgesprochen mutig und konsequent.
via Fischmarkt
von Artur Richter


















Kommentare
//SEIBERT/MEDIA Weblog » Blog Archiv » Empörung: SinnerSchrader verrät die Usability-Abteilung im eigenen ReLaunch schrieb am 09.12.2007 um 18:02 Uhr
[...] Reduktion aufs Maximum [...]