Monatsarchiv für Mai 2008
WE-Musik: 2raumwohnung
Link: www.youtube.com
Interpret: 2raumwohnung
Stück: 36°
Infos: Offizielle Website, Wikipedia und laut.de
Warum nur?
Is’ wetter-technisch bedingt …
von Matthias Zellmer
Studie: Mobile muss es einfach sein

Eine Studie von IBM bestätigt wohl, was ich immer dann auch bemerke, wenn ich mit meinem Handy irgendwelche Internet-Dienste wie E-Mail oder das Web nutze: Dann muss es schlichtweg einfach funktionieren.
Zum einen weil es immer noch recht kostenintensiv ist, wenn man derzeit mobil ins Netz geht … was sich hoffentlich bald ändert … und zum anderen, weil es trotz iPhone und Co. noch kaum ganzheitlich überzeugende und alltagstaugliche Eingabemöglichkeit gibt, wenn man z.B. auf dem Heimweg in der S-Bahn mal schnell eine Mail schreiben möchte oder ein Bestellung in einem Online-Shop tätigen möchte.
Laut Digital:next gibt es jedoch noch ein weiteres Problem im Bezug auf mobile Endgeräte:
Ein großes Problem bei der Bereitstellung von Inhalten ist vor allem aber die Vielzahl an Betriebssystemen und unterschiedlichen Endgeräten, weil die Nutzer eine möglichst einfache Anwendung der Inhalte wünschen. Daher sollten künftig nicht mehr die Anforderungen des Geräts, sondern die Anforderungen des anzubietenden Dienstes im Mittelpunkt der Soft- und Hardware-Entwicklung stehen. Die wichtigsten Kriterien für die mobilen Märkte der Zukunft seien aber vor allem ein günstiger Zugang mit einem günstigen Endgerät.
Allgemein muss man aber sagen, dass das Web weiter von der recht eingleisigen Ausrichtung auf die Ein-und Ausgabe am Rechner mit Tastatur und Monitor weg kommen sollte bzw. muss. Hier hilft schon mal die strikte Einhaltung des Paradigmas von der Trennung von Layout, Verhalten und Inhalten. So können mobile Dienste auf den Inhalten aufsetzen und nicht nur angepasste Layouts anbieten, sondern auch eine angepasste Nutzungslogik. Insgesamt ist dies vor allem eine Herausforderung an die Menschen, die Informationssysteme konzipieren und entwickeln.
von Matthias Zellmer
creatixmedia – Künstlercommunity
Hat mal jemand die Communitys gezählt, die im Netz seit dem 30. September 2005 das Licht der Öffentlichkeit erblickt haben? Es müssen tausende sein. Zu jedem Thema scheint es inzwischen ein Community oder ein Soziales Netzwerk zu geben. Nun gibt es mit creatixmedia also auch eine Community für Künstler.
Warum ich das hier erwähne? Ich denke, dass solche Communitys, die sich auf Menschen beziehen, die oftmals allein arbeiten oder etwas alleine schaffen, eine besondere Existenzberechtigung haben. Hier kann eine solche Online-Gemeinschaft die Rolle spielen, die sonst die Kollegen übernehmen. Hier kann man Bestätigung von Menschen finden, denen man auch zutraut eine kenntnisreiche Meinung zu haben und über den Austausch mit ihnen, vielleicht auch sowas wie Inspiration zu finden.
von Matthias Zellmer
Zadby: Product Placement im Web
Zu den bekanntesten Beispielen für Product Placement zählen wohl die Filmautos unseres geliebten Geheimagenten James Bond. Wie viele Millionen von den Autoherstellern gezahlt werden, dafür dass Pierce Brosnan & Co. mit den neuesten BMWs und Aston Martins über die Leinwand brettern, will man sich gar nicht vorstellen… auf der anderen Seite gibt es wohl keine bessere Werbung um auf ein Produkt aufmerksam zu machen. Man denke auch an die Goldketten-tragenden US-Rapper, die in ihren Musikvideos mal kurz das neueste BlackBerry in Nahaufnahme aufblitzen lassen. Kurz: Product Placement ist ein stetig an Bedeutung gewinnendes Marketing-Instrument und nicht zu unterschätzen.
Vor gar nicht all zu langer Zeit wurde das Thema in Deutschland mit den Öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten in Verbindung gebracht, als es darum ging, was man unter Product Placement versteht bzw. wo dieses anfängt, denn wie jeder weiß gibt es sehr strenge Regeln was Werbung im Öffentlich-rechtlichen Fernsehen betrifft. Darf nun in der ARD-Vorabendserie die RAMA-Margarine auf dem Frühstückstisch zu sehen sein? Wie oft darf Andrea Kiewel bei Kerner über die Weight Watchers sprechen? Ein heikles Thema…
Natürlich spielt Product Placement auch im Web eine immer größere Rolle. Dem Gerücht nach sollen ja z.B. auch die sich viral verbreitenden YouTube-Video von Coca-Cola & Mentos nicht nur von Otto Normalusern ins Netz gestellt worden sein…
Jetzt geht es sogar schon soweit, dass es den Web 2.0-Dienst Zadby gibt, bei dem sich Firmen anmelden können um “Videoregisseure” für Product Placement-Videos zu finden. Natürlich zahlen die Firmen auch eine Vergütung, je nach dem wie oft das Video dann im Netz angesehen wurde. Interessante Sache – mal sehen ob sich so etwas durchsetzt.
von Simon Schmid
Welche Art von Twitterer bist du?
Nachdem Twitter in den vergangenen Zeiteinheiten mächtig an Popularität zugelegt hat, stellt sich für web-affine Menschen kaum noch die Frage, ob sie twittern, inzwischen stellt sich die Frage, welche Art von Twitterer man ist. Diese Frage kann nun jeder nach der Lektüre des Artikels “Twitter-Soziologie 1 – Was für ein Typ bist du?” auf denQuer.de für sich beantworten.
Ich bin übrigens ein C-Twitterer … und bei den Feinheiten konnte ich mich nicht entscheiden. Da gehöre ich wohl mehreren Arten an: Networking-Twitterer, News-Twitterer und … vielleicht von allem ein bisschen … außer Twitterleiche.
von Matthias Zellmer
Morgen: pl0gbar in Stuttgart
Liebe Web-Worker aus Stuttgart und Umgebung! Morgen findet die 2. Stuttgarter pl0gbar im Lichtblick statt. Um 19 Uhr geht es los. Soweit ich informiert bin, haben sie uns dort die nette Lounge im Hinterhof reserviert. Könnte wieder supergemütlich werden … getreu dem Motto der pl0gbars “Web2.0 in kuschlig”.
Für Alle, die sich jetzt fragen: “pl0gbar? Was’n das?” … diese kleine Beschreibung könnte helfen:
Wer pl0g.de kennt, wird die pl0gbar lieben: Leute treffen, fachsimpeln oder einfach nur bei Bier oder Kafe Latte plaudern. Lerne die Menschen hinter den Pixeln kennen, in Farbe und bunt! Wage den Schritt ins echte Leben, treffe Leute, die Du bisher nur aus Deiner Kontaktliste kanntest und lerne neue kennen, die deine Interessen teilen. Schnell und unkompliziert, so wie pl0g.de!
Größtenteils werden spezielle Events als Anlass genommen, sich zu treffen (Apple Keynotes, Wii Launch in Deutschland etc.), es gelingt aber trotzdem das ganze als regelmäßige Institution zu platzieren und alle 2 Wochen abzuhalten…
Also: Man sieht sich …
von Matthias Zellmer
WE-Musik: No Angels
Link: www.youtube.com
Interpret: No Angels
Stück: Disappear
Infos: Offizielle Website, Wikipedia und laut.de
Warum nur?
Schon mal “vorglühen” für den Eurovision Song Contest … auch wenn unsere Engel morgen in Belgrad kaum eine Chance haben werden. Aber aus der Gewissheit heraus, kann es ein netter Abend mit einem osteuropäischen oder Hard-Rock-Sieger werden. Egal … sehen wir es doch unter dem olympischen Motto: Free Tibet!
von Matthias Zellmer
Kaffee gewonnen
Habe bei einem kleinen Gewinnspiel ein Paket mit Kaffee von sonntagmorgen.com gewonnen. Und heute ist es endlich per Post rein geflogen gekommen. Sehr ansprechend! Bin schon auf den ersten Test gespannt …
Das Gewinnspiel war etwas ungewöhnlicher Art. In meinem Twitter-Netzwerk waren vor einiger Zeit plötzlich immer häufiger seltsame Jugendbilder anstatt der Profilbilder meiner Follower zu sehen. Auf Nachfragen wurde schnell klar, dass es sich um ein kleines Gewinnspiel handeltet. Ein selbst zusammengestellten Kaffee und ein Probierpaket “Weltreise” von sonntagmorgen.com sollte die Person gewinnen, die das horrormäßigste Jugendbild auftreiben konnte. Und siehe da! Ich hab laut einer Abstimmung das schlimmste Jugendbild gehabt. Leider ist es mir aus ethisch-moralischen Gründen untersagt, dass Foto hier nochmals der Öffentlichkeit zu unterbreiten. Aber soviel sei gesagt: Ich war verkleidet! Ja! Bestimmt!
von Matthias Zellmer
Wer kennt wen? Auch mobil beliebt
Als ich die Studie von Opera zur mobilen Nutzung von Websites mit ihrem Browser Opera Mini gelesen habe, hat mich vor allem überrascht, dass das Social Network Wer kennt wen? in Deutschland die dritt beliebteste Unterwegs-Website ist. Nur geschlagen von Google und StudiVZ. Wie ich finde … eine Überraschung.
Auch finde ich es immer wieder spannend, zu beobachten, wie sich gerade Wer kennt wen? scheinbar wellenförmig in Deutschland ausbreitet. Diese Art der Verbreitung erinnert mich an die Wellen, die einen Stein, den man in einen See wirft.
Via digitalnext.de und heise.de
von Matthias Zellmer
Enkin – Die Realität als Karte
“Was ist das für ein Gebäude da drüben?” Wie wäre es, wenn man die Frage einfach beantworten könnten, indem man sein Handy rausholt, eine kamera-basierte Anwendung startet und die Antwort automatisch auf dem Display hat? Das ist das Prinzip von Enkin … einer Anwendung, die die beiden Studenten Max Braun und Rafael Spring für Android entwickelt haben. Das Prinzip von Enkin erklären Braun und Spring recht anschaulich in einem Video auf enkin.net
von Matthias Zellmer







