blip.fm: Micro-Music-Blogging

Bin seit einigen Tagen mal wieder von einem Web-Dienst fasziniert: Blip.fm.

Über diesen Micro-Music-Blogging-Dienst kann im Twitter-Stil Musik posten. Auf Wunsch nicht nur in Blip.fm selbst, sondern auch in Twitter. Zudem kann man eine kleine Nachricht zu jedem Lied hinterlassen.

Die Leutchen von Blip.fm haben meiner Meinung nach einiges richtig gemacht. Sie haben ein Follower-Prinzip wie z.B. Twitter auch, es gibt Playlists, man kann andere User … den DJs … via so genannter Props seine Anerkennung aussprechen und sich auch von den “Blips” der anderen DJs berieseln lassen. Entweder von allen DJs, seinen favorisierten DJs oder auch nur von einem DJ. Wenn einem ein Stück nicht gefällt, kann man einfach zum nächsten Wechseln.

Wo die Musik herkommt, die man einfach Suchen kann, das weiß ich nicht. Aber mir scheint, dass sie wie z.B. bei Seeqpod im Web gesucht wird.

Wie schon einleitend gesagt, mir als passioniertem Twitterer gefällt Blip.fm ausgesprochen gut. Auch wenn ich das >Gefühl habe, noch nicht alle Funktionen entdeckt zu haben.

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4 Kommentare

  1. … ja, gab es da in den AGBs nicht eindeutige Abwälzungen der Haftung auf die Nutzenden ? Die Rechte an den Stücken sind eindeutig nicht geklärt, soweit ich das bei den Blogpiloten mitbekommen habe:

    “… Zudem ist es wichtig zu erwähnen, dass Blip.fm das Problem der Urheberrechtsverletzung komplett auf den Nutzer überträgt, der Musik hochlädt. Anders als etwa bei Diensten wie Roccatune ist man auf Blip.fm daher nur auf halblegalem Weg unterwegs. Dafür einen dicken Minuspunkt.”

    ok, jetzt Spaßbremsenmodus aus.
    :)