Meine ersten Minuten mit Googles Chrome-Browser

Google hat seit gestern einen eigenen Web-Browser namens Chrome. Viel brauche ich über diese Tatsache an sich an dieser Stelle wohl nicht zu sagen, da dies ja gerade alle Welt tut. Ich habe aber meine ersten Minuten mit Chrome via Twitter dokumentiert. Und hier sind sie:

  • Nachdem ich mich als Mac-Nutzer gestern Abend zuhause ausgesperrt gefühlt habe, werde ich jetzt auf der Arbeit #Chrome installieren … jetzt!
  • Ein starkes Stück! Beim Installieren von #Chrome werden ratzfatz auch mal die im Firefox gespeicherten Passwörter auf Chrome übertragen!!!
  • Natürlich als erstes mal netzlogbuch.de aufgerufen. Merke noch keinen großen Unterschied zu FF3 #chrome
  • Die Google-Suche über die Adressleiste hatte ich mir schon beim FF eingerichtet. Musste allerdings immer ein ‘g’ vorher eintippen #chrome
  • In Adresszeile ‘am’ eingegeben, ‘amzazon.de’ vorgeschlagen bekommen, Tab-Taste gedrückt & schon wurde Suche auf Amazon eingeschränkt #chrome

So, dass waren meine ersten Minuten mit Chrome. An der Stelle hat mich das Alltagsgeschäft eingeholt.

Wie schon getwittert, hätte ich gerne Chrome schon gestern Abend getestet. Aber zu Hause nutze ich einen Mac und Chrome gibt es derzeit weder für MacOS noch für Linux. Sehr schade …

Aber ansonsten macht mir Chrome Spaß. Einige Sachen sind noch etwas ungewohnt, aber ich könnte mir schon vorstellen, dass Chrome ein neues Browser-Zeitalter einläuten könnte.

Dieser Beitrag wurde übrigens in Chrome geschrieben und dabei sind mir noch einige nette Kleinigkeiten aufgefallen, wie etwa das schicke Öffnen und Schließen von Reitern, das Platzieren von neu öffnenden Reitern neben dem Reiter aus dem man den neuen Reiter per Link geöffnet hat, das sich Alles einen angenehmen Tick schneller anfühlt, usw.

Schick, schick …

03. September 2008
von Matthias Zellmer
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Kommentare

Luca Pianu schrieb am 03.09.2008 um 12:49 Uhr

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Alles Schick, alles wirklich stylisch, hier ein kleiner Effekt, dort ein kleiner Effekt ohne groß an der Geschwindkeit des Browsers zu nagen.
Mir gefällts, nur das Scrollen innerhalb der Seite könnte irgendwie “smoother” sein. Bin es eben anders gewohnt.

Patric Schmid 's Blog schrieb am 03.09.2008 um 12:57 Uhr

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Google Browser: Chrome…

Googles neuer Browser “Chrome” bietet auf den ersten Blick nicht viele innovative Features die einen zum Wechsel begeistern könnten, jedoch muss man sagen dass Google sich an sein bewährtes Konzept gehalten hat: Wichtige und Intuitive Fun…

Matthias Zellmer schrieb am 03.09.2008 um 13:49 Uhr

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Nachtrag

Kollege Björn hat per Mail einen Kommentar zu Google Chrome in der Agentur rum geschickt:

Jeder Browser bekommt eine eindeutige Nummer. Googles Browser Chrome sendet einige Daten an den Hersteller, daraus macht Google keinen Hehl. Bei der Installation bekommt jeder Browser eine eindeutige Nummer zugeordnet, die immer wieder zusammen mit anderen Daten an Google gesendet wird.

Quelle:Golem

ein-uwe.de » Google Chrome das sind schöne Serps schrieb am 04.09.2008 um 08:51 Uhr

Gravatar of ein-uwe.de » Google Chrome das sind schöne Serps

[...] was schönes, die ersten Minuten mit [...]

Webmaster Support schrieb am 05.09.2008 um 11:03 Uhr

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Datenschutz bei Google Chrome…

Google Chrome: Ahhhhhhh! Die Unwissenheit oder Naivität vermeintlicher Experten macht mich Waaahhnsinnig! Gerade habe ich beim ZDF “heute” einen Beitrag über Google Chrome gesehen, darin wird betont wie schlank, schnell und einfach der Browser ist….

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