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	<title>Kommentare zu: Dr. Web: Zukunft der Printmedien</title>
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	<description>Alles Gute aus dem Netz - Betrachtungen und Beobachtungen zum World Wide Web</description>
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		<title>Von: Matthias Zellmer</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2008/11/dr-web-zukunft-der-printmedien/comment-page-1/#comment-955</link>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 09:25:22 +0000</pubDate>
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		<description>@Gernod: Oh! Danke für die lobenden Worte.

Legt man strenge Richtlinien an, so ist Werbung sicher kein Micropayment-System, aber eine Art Payment ist es ja doch. Dadurch, dass auf Websites Werbung platziert wird, können sehr viele Inhalte überhaupt erst erzeugt werden. Es handelt sich also um ein &quot;TransferPayment&quot;. Die Werbenden zahlen an die Plattformbetreiber dafür, dass sie meine (scheinbare) Aufmerksamkeit auf ihr Produkt lenken helfen. Mag die Klassifizierung auch nicht stimmen, eine Art Bezahlung ist Werbung dann doch.

Und ich meinte schon auch &quot;unter 1 Cent&quot;. Warum sollte ich z.B. auf einer im Bezug auf die wirkliche Nutzung geschossenen Plattform wie Xing nicht 0,5 Cent für den Aufruf einer Stellenanzeige zahlen? Tut mir nicht weh und wie schon gesagt, Kleinvieh macht auch Mist ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Gernod: Oh! Danke für die lobenden Worte.</p>
<p>Legt man strenge Richtlinien an, so ist Werbung sicher kein Micropayment-System, aber eine Art Payment ist es ja doch. Dadurch, dass auf Websites Werbung platziert wird, können sehr viele Inhalte überhaupt erst erzeugt werden. Es handelt sich also um ein &#8220;TransferPayment&#8221;. Die Werbenden zahlen an die Plattformbetreiber dafür, dass sie meine (scheinbare) Aufmerksamkeit auf ihr Produkt lenken helfen. Mag die Klassifizierung auch nicht stimmen, eine Art Bezahlung ist Werbung dann doch.</p>
<p>Und ich meinte schon auch &#8220;unter 1 Cent&#8221;. Warum sollte ich z.B. auf einer im Bezug auf die wirkliche Nutzung geschossenen Plattform wie Xing nicht 0,5 Cent für den Aufruf einer Stellenanzeige zahlen? Tut mir nicht weh und wie schon gesagt, Kleinvieh macht auch Mist ;-)</p>
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		<title>Von: Gernot</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2008/11/dr-web-zukunft-der-printmedien/comment-page-1/#comment-952</link>
		<dc:creator>Gernot</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 08:59:20 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo, ich schreibe zufällig grad eine Bachelorarbeit zum Thema Micropayment bzw. Paid Content im Verlagswesen. 
Der Artikel gefällt mir sehr gut, zeigt er doch auf, dass ein Umdenken bei den Verlagshäusern erforderlich ist. Aber Werbung ist in meinen Augen kein Micropayment-System, sondern eine alternative Einnahmequelle zur Vermarktung von digitalem Content. Micropayment ist nur der Bezahlprozess bzw. das Bezahlsystem mit welchem man Kleinstbeträge kostengünstig transferieren kann. 

Im vorletzten Absatz schreibst Du folgendes:

...bezahlen könnte, auch solche unter 1 Cent. 

Ich gehe mal davon aus, Du meintest &quot;unter 1 Euro&quot; ;-)

Im Übrigen denke ich, dass der Internetnutzer für exklusive Inhalte, d.h. nicht substituierbare Inhalte, schon bereit ist zu zahlen, wenn der Transaktionsaufwand gering ist und der Content vorher auch entsprechend evaluiert werden kann. 

Meine These leite ich von den Erfahrungen der Firma &lt;a href=&quot;http://www.noxum.com&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Noxum GmbH&lt;/a&gt; ab, welche federführend an der Erstellung der (funktionierenden) Webseite von www.test.de beteiligt war und bei der ich momentan meine BA erstelle. 

Dem Statement von Dir, dass die klassischen Verlage etwas &quot;mehr&quot; an eCommerce Erfahrung benötigen, kann ich nur zustimmen. 

Weiterhin wollte ich noch erwähnen, dass mir der Blog hier sehr gut gefällt. Mach weiter so!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, ich schreibe zufällig grad eine Bachelorarbeit zum Thema Micropayment bzw. Paid Content im Verlagswesen.<br />
Der Artikel gefällt mir sehr gut, zeigt er doch auf, dass ein Umdenken bei den Verlagshäusern erforderlich ist. Aber Werbung ist in meinen Augen kein Micropayment-System, sondern eine alternative Einnahmequelle zur Vermarktung von digitalem Content. Micropayment ist nur der Bezahlprozess bzw. das Bezahlsystem mit welchem man Kleinstbeträge kostengünstig transferieren kann. </p>
<p>Im vorletzten Absatz schreibst Du folgendes:</p>
<p>&#8230;bezahlen könnte, auch solche unter 1 Cent. </p>
<p>Ich gehe mal davon aus, Du meintest &#8220;unter 1 Euro&#8221; ;-)</p>
<p>Im Übrigen denke ich, dass der Internetnutzer für exklusive Inhalte, d.h. nicht substituierbare Inhalte, schon bereit ist zu zahlen, wenn der Transaktionsaufwand gering ist und der Content vorher auch entsprechend evaluiert werden kann. </p>
<p>Meine These leite ich von den Erfahrungen der Firma <a href="http://www.noxum.com" rel="nofollow">Noxum GmbH</a> ab, welche federführend an der Erstellung der (funktionierenden) Webseite von <a href="http://www.test.de" rel="nofollow">http://www.test.de</a> beteiligt war und bei der ich momentan meine BA erstelle. </p>
<p>Dem Statement von Dir, dass die klassischen Verlage etwas &#8220;mehr&#8221; an eCommerce Erfahrung benötigen, kann ich nur zustimmen. </p>
<p>Weiterhin wollte ich noch erwähnen, dass mir der Blog hier sehr gut gefällt. Mach weiter so!</p>
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		<title>Von: Zukunft der Printmedien &#124; super influencer</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2008/11/dr-web-zukunft-der-printmedien/comment-page-1/#comment-941</link>
		<dc:creator>Zukunft der Printmedien &#124; super influencer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 18:26:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] den Redakteur. Er steht an zweiter Stelle der Nahrungskette. Es können im Internet auch alle Alle senden und empfangen wie von Matthias Zellmer im Netzlogbuch festgestellt wird. Wer aber schafft dabei wirklich neue [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] den Redakteur. Er steht an zweiter Stelle der Nahrungskette. Es können im Internet auch alle Alle senden und empfangen wie von Matthias Zellmer im Netzlogbuch festgestellt wird. Wer aber schafft dabei wirklich neue [...]</p>
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		<title>Von: Matthias Zellmer</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2008/11/dr-web-zukunft-der-printmedien/comment-page-1/#comment-938</link>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 23:19:53 +0000</pubDate>
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		<description>@Bernhard Vielleicht sollten wir dann auch gleich die Schlüssel zu den Regierungssitzen dieser Welt an The Big G übergeben …</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bernhard Vielleicht sollten wir dann auch gleich die Schlüssel zu den Regierungssitzen dieser Welt an The Big G übergeben …</p>
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		<title>Von: Bernhard Jodeleit</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2008/11/dr-web-zukunft-der-printmedien/comment-page-1/#comment-937</link>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 21:39:43 +0000</pubDate>
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		<description>Matthias: Genau. Verlage sind genauso anachronistisch wie Webagenturen, Werbeagenturen, PR-Agenturen, Journalisten. Das kann doch alles das große &quot;G&quot; übernehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Matthias: Genau. Verlage sind genauso anachronistisch wie Webagenturen, Werbeagenturen, PR-Agenturen, Journalisten. Das kann doch alles das große &#8220;G&#8221; übernehmen.</p>
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		<title>Von: Matthias Zellmer</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2008/11/dr-web-zukunft-der-printmedien/comment-page-1/#comment-936</link>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 19:51:36 +0000</pubDate>
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		<description>@Bernhard Verlage ersetzen. Hmm, warum eigentlich nicht? Verlage sind doch … mal fast schon ketzerisch ausgedrückt … auch nur anachronistische, an ein unflexibles Medium gebundene Organisationsform von Inhaltsproduzenten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bernhard Verlage ersetzen. Hmm, warum eigentlich nicht? Verlage sind doch … mal fast schon ketzerisch ausgedrückt … auch nur anachronistische, an ein unflexibles Medium gebundene Organisationsform von Inhaltsproduzenten.</p>
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		<title>Von: Bernhard Jodeleit</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2008/11/dr-web-zukunft-der-printmedien/comment-page-1/#comment-935</link>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 19:17:49 +0000</pubDate>
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		<description>Matthias, das meinte ich ja: Google rettet Print, indem es die Verlage ersetzt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Matthias, das meinte ich ja: Google rettet Print, indem es die Verlage ersetzt!</p>
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		<title>Von: Matthias Zellmer</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2008/11/dr-web-zukunft-der-printmedien/comment-page-1/#comment-934</link>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 11:45:14 +0000</pubDate>
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		<description>@Bernhard Was du da beschriebst ist für viel Verlage doch der Worst Case: Google will mitspielen. Google, die die alles kostenlos anbieten und dennoch super reich sind.

Aber warum sind sie das? Sie haben ein funktionierendes Micropayment-System, die GoogleAds ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bernhard Was du da beschriebst ist für viel Verlage doch der Worst Case: Google will mitspielen. Google, die die alles kostenlos anbieten und dennoch super reich sind.</p>
<p>Aber warum sind sie das? Sie haben ein funktionierendes Micropayment-System, die GoogleAds &#8230;</p>
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		<title>Von: Bernhard Jodeleit</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2008/11/dr-web-zukunft-der-printmedien/comment-page-1/#comment-933</link>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 11:30:10 +0000</pubDate>
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		<description>Google könnte Print retten - und hat daher ein Verfahren patentiert, das es erlaubt, Content und passende Anzeigen aufgrund der Interessen eines individuellen Nutzers automatisch zusammenzustellen. Habe darüber Ende 2007 mal gebloggt: http://blog.jodeleit.de/?p=206</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Google könnte Print retten &#8211; und hat daher ein Verfahren patentiert, das es erlaubt, Content und passende Anzeigen aufgrund der Interessen eines individuellen Nutzers automatisch zusammenzustellen. Habe darüber Ende 2007 mal gebloggt: <a href="http://blog.jodeleit.de/?p=206" rel="nofollow">http://blog.jodeleit.de/?p=206</a></p>
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