Twitter, sein Universum und der ganze Rest

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Twitter kann nicht viel. 140 Zeichen, klickbare Verlinkungen, Folgen und Gefolgt werden, Persönliche Nachrichten, besondere Nachrichten als Favorit merken und das war es im Großen und Ganzen schon. Gut, eine Kleinigkeit mit dem Namen Twitter-API kommt noch hinzu. Und damit hat Twitter eine Tür für alle Entwickler dieser Welt geöffnet, um Twitter mit allen sinnigen und unsinnigen Erweiterungen zu versehen. Selbst wir haben mit Twompare mal einen Twitter-Dienst an den Start gebracht.

Neben vielen Diensten, die eine konkrete Erweiterung zu Twitter sind, gibt es auch solche, die meiner Ansicht nach nur durch eine Schnittstelle zu Twitter überhaupt erst Erfolg hatten bzw. bekannt wurden. Beispiele dafür sind Brightkite, 12seconds oder blip.fm.

Einige Dienste nehmen sich aber konkret Dingen an, die in Twitter grundsätzlich fehlen. Mit Twitpic etwa kann man Bilder veröffentlichen und auch URL-Verkürzungsdienste wie TinyURL oder Bit.ly sind inzwischen zentraler Bestandteil von nicht nur bei der Nutzung von Twitter, sondern auch von anderen Microblogging-Diensten wie etwa identi.ca. Sie helfen ungemein dabei, dass man seine Nachrichten überhaupt auf lediglich 140 Zeichen zusammenbekommt.

Einige Dienste beschäftigen sich aber auch schlicht mit den Social-Networking-Fähigkeiten von Twitter. So zeigt uns zum Beispiel Grader, wer die besten Twitterer sind und Favotter zeigt uns, wessen Tweets die Beliebtesten sind.

Eine Fülle von weiteren Twitter-Tools sind im Twitter Fan Wiki aufgelistet. Dort finden sich aber auch Tools, die die Nutzung von Twitter am Desktop oder unterwegs vom Handy aus komfortabler machen.

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