Gefährlichkeit von Medienberichten
Auf BR-online im Bereich der Sendung quer habe ich gerade ein interessantes Video-Interview mit Prof. Joachim Kersten von der Hochschule für Polizei über die Gefährlichkeit von Medienberichten gesehen. Dieser warnt vor visuellen Darstellungen von Gewalt und betont, dass sich seriöse Berichterstattung hauptsächlich auf Sprache und Text konzentrieren sollte:
Der Mensch guckt auf Bilder. Bilder sind für uns das Schrecklichste, was es gibt.
Ein kurzes Interview mit ein paar sehr klugen Aussagen.
Via Twitter@abotis
16. März 2009
von Matthias Zellmer
von Matthias Zellmer
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Kommentare
Claus schrieb am 16.03.2009 um 16:10 Uhr
Prof. Kersten ist nicht der einzige, der warnt. Britta Bannenberg warnt ebenfalls davor. Sie ist Prof. für Kriminologie… mich wundert eh, wo die Journalisten ihr Handwerk gelernt haben. Spielt die Ethik keine Rolle mehr? Der Pressecodex?
Claus schrieb am 16.03.2009 um 16:10 Uhr
oh sorry, hab ich vergessen: Ich warte ja nur darauf, dass der erste Sender auf die Idee kommt die Bilder zu zeigen, um zu zeigen, welche Bilder man nicht zeigen darf….
MedienFieber für den 20. März 2009 | TechFieber | Hot Gadgets. Smart TechNews. schrieb am 20.03.2009 um 20:36 Uhr
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