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	<title>Kommentare zu: Böse, coole, kurze URLs</title>
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	<description>Alles Gute aus dem Netz - Betrachtungen und Beobachtungen zum World Wide Web</description>
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		<title>Von: Flominator</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/04/bose-coole-kurze-urls/comment-page-1/#comment-1714</link>
		<dc:creator>Flominator</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 08:04:26 +0000</pubDate>
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		<description>@Claus: Die Anzeige des Linkziels in der Statusleiste lässt sich mit &lt;a href=&quot;http://www.longurlplease.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;dieser Firefox-Extension&lt;/a&gt; realisieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Claus: Die Anzeige des Linkziels in der Statusleiste lässt sich mit <a href="http://www.longurlplease.com/" rel="nofollow">dieser Firefox-Extension</a> realisieren.</p>
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		<title>Von: Maximilian Walter</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/04/bose-coole-kurze-urls/comment-page-1/#comment-1709</link>
		<dc:creator>Maximilian Walter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 07:37:37 +0000</pubDate>
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		<description>Alternativ könnten die Dienste einfach eine Art &quot;Zwischenseite&quot; anbieten. Man klickt auf einen Link und kommt dann zur Seite des Anbieters. Dort wird die &quot;richtige&quot; Adresse nochmal ausgegeben und gefragt ob man diese wirklich aufrufen möchte. Somit hat man als User immernoch eine gewisse Kontrolle...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alternativ könnten die Dienste einfach eine Art &#8220;Zwischenseite&#8221; anbieten. Man klickt auf einen Link und kommt dann zur Seite des Anbieters. Dort wird die &#8220;richtige&#8221; Adresse nochmal ausgegeben und gefragt ob man diese wirklich aufrufen möchte. Somit hat man als User immernoch eine gewisse Kontrolle&#8230;</p>
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		<title>Von: weipah</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/04/bose-coole-kurze-urls/comment-page-1/#comment-1703</link>
		<dc:creator>weipah</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:28:13 +0000</pubDate>
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		<description>Also ich glaube auch, dass mit der Vielzahl an &quot;Shortenern&quot;-Diensten, auch eine große Anzahl von Problemen auf die User zu kommen. 

Das größte Problem sehe ich in der Tat darin, dass auch &quot;schadhafte&quot; URLs spielend leicht versteckt werden.

Viele Dienste wie z.B. trigga.me (multi-network-posting u. streamview) versuchen dem entgegen zu wirken, in dem die URLs im Hintergrund aufgelöst werden und nur die ersten X Zeichen angezeigt werden. Damit sieht man direkt, wo der Link hingeht.
Es gibt darüber hinaus auch Seiten, auf denen man URLs wieder in ihre Langform übersetzen lassen kann. Jedoch ist der Aufwand hoch und der eigentliche Sinn der Verkürzung geht wiederum verloren.

Aufgrund der Vielzahl der Dienste, kann man sicherlich davon ausgehen, dass einige, in nicht all zu ferner Zukunft, nicht mehr erreichbar sein werden. Diesen Umstand sehe ich (pragmatisch betrachtet) nicht all zu schwerwiegend, da in der Regel verkürzte URLs, ähnlich wie eine TAN, nur einmal pro Tweet verwendet werden. Das Ganze auch nur über einen Zeitraum von etwa 24 Stunden, da Twitter ja als eher schnelles Medium gilt.
Anders wird es bei verkürzten URLs aussehen, die auf Blogeinträgen verwendet werden. Wobei hier jedoch die Technik der verkürzten Adressen eher selten eingesetzt wird, da die klassiche HTML-Variante verwendet werden kann.

Ich persönlich finde den Ansatz des Auflösens vor dem Aufrufen sehr gut. So könnte beispielsweise auch Twitter dazu über gehen einen Link als Text &quot;Link&quot; anzuzeigen, wobei die volle Adresse als ToolTip, oder in einer extra Zeile angezeigt wird.

Die Möglichkeiten über APIs und hauseigenes Userinterface sind gegeben, man muss sie nur nutzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich glaube auch, dass mit der Vielzahl an &#8220;Shortenern&#8221;-Diensten, auch eine große Anzahl von Problemen auf die User zu kommen. </p>
<p>Das größte Problem sehe ich in der Tat darin, dass auch &#8220;schadhafte&#8221; URLs spielend leicht versteckt werden.</p>
<p>Viele Dienste wie z.B. trigga.me (multi-network-posting u. streamview) versuchen dem entgegen zu wirken, in dem die URLs im Hintergrund aufgelöst werden und nur die ersten X Zeichen angezeigt werden. Damit sieht man direkt, wo der Link hingeht.<br />
Es gibt darüber hinaus auch Seiten, auf denen man URLs wieder in ihre Langform übersetzen lassen kann. Jedoch ist der Aufwand hoch und der eigentliche Sinn der Verkürzung geht wiederum verloren.</p>
<p>Aufgrund der Vielzahl der Dienste, kann man sicherlich davon ausgehen, dass einige, in nicht all zu ferner Zukunft, nicht mehr erreichbar sein werden. Diesen Umstand sehe ich (pragmatisch betrachtet) nicht all zu schwerwiegend, da in der Regel verkürzte URLs, ähnlich wie eine TAN, nur einmal pro Tweet verwendet werden. Das Ganze auch nur über einen Zeitraum von etwa 24 Stunden, da Twitter ja als eher schnelles Medium gilt.<br />
Anders wird es bei verkürzten URLs aussehen, die auf Blogeinträgen verwendet werden. Wobei hier jedoch die Technik der verkürzten Adressen eher selten eingesetzt wird, da die klassiche HTML-Variante verwendet werden kann.</p>
<p>Ich persönlich finde den Ansatz des Auflösens vor dem Aufrufen sehr gut. So könnte beispielsweise auch Twitter dazu über gehen einen Link als Text &#8220;Link&#8221; anzuzeigen, wobei die volle Adresse als ToolTip, oder in einer extra Zeile angezeigt wird.</p>
<p>Die Möglichkeiten über APIs und hauseigenes Userinterface sind gegeben, man muss sie nur nutzen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Claus</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/04/bose-coole-kurze-urls/comment-page-1/#comment-1702</link>
		<dc:creator>Claus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 11:35:18 +0000</pubDate>
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		<description>Gekürzte URLs sind eine sehr hohe Usabilityhürde, weil sie ihr Ziel verschleiern. Sie sagen nichts aus... dies kommt zu den oben genannten Problemen hinzu. 
Einzelne Worte, wie es das Konzept des Hypertextes von Grund auf vorsieht, wäre eine gängige Lösung. Wenn die URL nicht verschleiert wird, sondern nach wie vor in der Statusleiste des User Agents zu sehen ist...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gekürzte URLs sind eine sehr hohe Usabilityhürde, weil sie ihr Ziel verschleiern. Sie sagen nichts aus&#8230; dies kommt zu den oben genannten Problemen hinzu.<br />
Einzelne Worte, wie es das Konzept des Hypertextes von Grund auf vorsieht, wäre eine gängige Lösung. Wenn die URL nicht verschleiert wird, sondern nach wie vor in der Statusleiste des User Agents zu sehen ist&#8230;</p>
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