Monatsarchiv für Juli 2009
Xing-Kontakte bei Facebook finden
Howto: XING Kontakte in facebook importieren from Daniel Peters on Vimeo.
Wie man als Premium-Mitglied seine Xing-Kontakte anhand ihrer Mail-Adressen auch bei Facebook findet, zeigt uns Daniel Peters sehr anschaulich in seinem Screencast Howto: XING Kontakte in facebook importieren.
Die von Xing generierte vcf-Datei kann man dann aber auch sein Adressebuch bzw. Kontaktverwaltungstool importieren …
Gefunden auf Probefahrers Ponyhof
von Matthias Zellmer
Mit 3D-Brille 3D-Youtube-Filme in 3D sehen
Wer in letzter Zeit mal im 3D-Kino war könnte enttäuscht sein, aber es scheint mir auch nur ein Anfang zu sein: Auf Youtube kann man auch 3D-Videos sehen. Einfach mal in der Youtube-Suche yt3d:enable=true eingeben und mit einer 3D-Brille (z.B. aus der c’t 15/06) das eine oder andere Machwerk betrachten.
Via n-tv.de
von Matthias Zellmer
Und los geht die GreenAction
Greenpeace gehört zu den Organisationen, die die Sache mit dem Web wirklich verstanden hat. Greenpeace twittert nicht nur schon vergleichsweise lange, sondern auch ziemlich aktiv und informativ. Zudem hat Greenpeace nun auch am vergangenen Freitag GreenAction gestartet … oder in Webdeutsch gesagt: GreenAction von Greenpeace jetzt in der ‘open beta’.
GreenAction ist eine Community zur Organisation von gemeinsamen und selbst initiierten Umwelt-Kampagnen. Da gibt es jetzt schon so nette Sachen wie die Kampagne zur Ergänzung des innerstädtischen Transportwesens, Wechselwelle – 100.000 neue Ökostrom-Haushalte bis zur Bundestagswahl oder ganz Konkretes Gen-Milch bei Allgäuland – Ohne mich!.
Über den Sinn einer solchen Community-Plattform mag man geteilter Meinung sein. Ich finde sie jedenfalls sinnvoll. Greenpeace hat meiner Ansicht nach den Namen und den Background um eine solche Community am Leben zu halten.
Optisch finde ich die GreenAction-Site ansprechend gestaltet. Etwas gewöhnungsbedürftig ist allerdings ihr Aufbau. Die Navigation, unterhalb eines Bühnenbereichs angesiedelt, trennt im Prinzip zusammengehörende Inhalte von einander. Man muss relativ oft suche, ob die gewünschte Info oder Funktion nun im Bereich über oder unter der Navigation angesiedelt ist.

Mein Problem dabei ist, dass ich mich immer wieder zwingen muss, über der Navigation nach Inhalten und Funktionen zu suchen. Es ist einfach anders gelernt und wenn über der Navigation noch etwa platziert ist, dann sind es zumeist vom konkreten Inhalt unabhängige Schmuckelemente oder einfach nur Logo, Meta-Navigation, etc.
Die Anmelde-Prozedur fand ich auch etwas hackelig. Mal angesehen, dass ich da gerne eine openID-Anmeldung gesehen hätte, vergibt man sein Passwort nicht von vorneherein selbst, sondern bekommt eines per Mail zugesandt. Statt einen aber nach ersten Anmeldung bei GreenAction direkt zur Passwort-Ändern-Seite zu lotsen, muss man diese selbst suchen. Schön wäre zudem, wenn man noch irgendwo administrieren könnte, über welche Aktion in der Community man per E-Mail informiert werden möchte.
Doch alles andere finde ich schon recht gelungen. Die inzwischen nicht mehr unübliche Integration der Verbreitung via Twitter und Facebook ist ebenso integriert, wie die gängigen Community-Features. Auch kann man pro Kampagne direkt einen Widget-Code bekommen, um dieses dann als Mash-up auf der eigenen Site zu positionieren.
Mein Fazit: Gute Idee mit den richtigen Features, doch leider folgt die Funktion all zu oft der Form … hier dem Design. Das macht die Site leider ein bisschen schlecht bedienbar. Aber es ist ja der Inhalt bzw. die Wirkung, die zählt …
von Matthias Zellmer
Paid Content via Spenden-Modellen realisieren

Im FreshZweiNull-Blog bezeichnet Jürgen Vielmeier in seinem lesenswerten Beitrag Die 10 besten und schlechtesten Bezahlmodelle: So kann Paid Content funktionieren ein Bezahlmodell als das Beste, das von einigen Menschen, die nun auch mit ihren Inhalten übers Web Geld verdienen wollen, etwas ganz Neues verlangen wird: Transparenz und Ehrlichkeit. Sein favorisiertes Bezahlmodell ist es, nach der Veröffentlichung der Erzeugungskosten zum Spenden aufzurufen.
Sowas könnte skizziert dann etwa so aussehen:

Auch die Bezahlmodell 2, 3 und 6 seiner Top Ten basieren mehr oder weniger auf dem Spenden-Prinzip. Wobei ich den Begriff “Spenden” hier noch mal in Frage stellen möchte, da ihm auch immer ein Hauch von Almosen anhängt. Hier geht es aber eher um eine Wertschätzung … wertiges Geld für wertigen Content.
Ich für meinen Teil könnte mir gut vorstellen, dass ich … ein vernünftiges Bezahlsystem vorausgesetzt … bei dem einen oder anderen Artikel dem Aufruf nach einer monetären Wertschätzung nachkommen würde. Wer noch?
von Matthias Zellmer
Montagsmaler: Lilly Piri
Künstler: Lilly Piri
Titel: J.W. Sleep
Infos: Homepage, Blog und Oil Painting Blog
Lilly Piri is still an art student but her floaty surreal art is super-beautiful. It draws you into a magical world of strange style with its unusual motifs of deep eyes, cute love and little animal friends (like lizards, mice and beetles).
(hier im Vorsapnn zu einem Interview gefunden)
Statement zum ersten Eindruck
zart und etwas unwirklich
von Katrin Schneider


















