Paid Content via Spenden-Modellen realisieren

keinekohle

Im FreshZweiNull-Blog bezeichnet Jürgen Vielmeier in seinem lesenswerten Beitrag Die 10 besten und schlechtesten Bezahlmodelle: So kann Paid Content funktionieren ein Bezahlmodell als das Beste, das von einigen Menschen, die nun auch mit ihren Inhalten übers Web Geld verdienen wollen, etwas ganz Neues verlangen wird: Transparenz und Ehrlichkeit. Sein favorisiertes Bezahlmodell ist es, nach der Veröffentlichung der Erzeugungskosten zum Spenden aufzurufen.

Sowas könnte skizziert dann etwa so aussehen:

spenden

Auch die Bezahlmodell 2, 3 und 6 seiner Top Ten basieren mehr oder weniger auf dem Spenden-Prinzip. Wobei ich den Begriff “Spenden” hier noch mal in Frage stellen möchte, da ihm auch immer ein Hauch von Almosen anhängt. Hier geht es aber eher um eine Wertschätzung … wertiges Geld für wertigen Content.

Ich für meinen Teil könnte mir gut vorstellen, dass ich … ein vernünftiges Bezahlsystem vorausgesetzt … bei dem einen oder anderen Artikel dem Aufruf nach einer monetären Wertschätzung nachkommen würde. Wer noch?

Kommentare

Alexander Langer schrieb am 20.07.2009 um 13:16 Uhr

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Sieht so aus, als habe da jemand sein Balsamiq Mockups ganz doll lieb :)

Matthias Zellmer schrieb am 20.07.2009 um 13:59 Uhr

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@Alexander Langer: Man kann das Programm ja auch nur lieb haben ;-)

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