Monatsarchiv für September 2009
Produkte für ehemalige YPS-Leser
Als Kind habe ich ja begeistert YPS gelesen und erinnere mich noch gerne an Gimmicks wie etwa die Springbohnen oder die Solardusche. Kein Wunder, dass ich immer wieder gerne auf den Websites hängen bleibe, die Produkte auflisten, die was von Gimmicks an sich haben. Ein besonders schönes Exemplar solcher Websites ging heute morgen bei Twitter rum:
Via Luca@Twitter
von Matthias Zellmer
Projekt-Vorgehensmodell Scrum kurz erklärt
Das Projekt-Vorgehensmodell Scrum gilt bei jenen, die damit arbeiten als eine hilfreiche Methode, um ein Projekt auf eine agile und erfolgreiche Weise durchzuführen. Die Software-Experten von der Hamburger it-agile GmbH haben hierzu den kurzen Film Scrum im Schnelldurchlauf erstellt, in dem anschaulich die wichtigsten Aspekte von Scrum beschrieben werden.
Ich finde diesen Einblick in Scrum sehr gelungen, da er kurz und auf den Punkt die zentralen Vorzüge dieses agilen Projekt-Vorgehensmodells skizziert.
von Matthias Zellmer
Montagsmaler: Gaston Caba
Künstler: Gaston Caba
Titel: Bunny at the Window
Infos: Blog, flickr
Statement zum ersten Eindruck
Hasen-Collage
von Katrin Schneider
Ladezeiten für Websites optimieren
Ganz interessante Tipps zum Thema Performance Optimierung – Barrierefreiheit beginnt mit Ladezeiten haben David Maciejewski und Dirk Jesse zusammengetragen und in der obigen Präsentation veröffentlicht.
Sie geben anhand von Beispielen konkrete Optimierungsvorschläge für die Bereiche HTML, CSS, JavaScript, sowie bei Grafiken und im Backend.
Sehr zentral scheint für die Beiden der Punkt zu sein, dass man die CSS-Dateien per
Tag in den HTML-Code einbindet und dass die CSS-Dateien maximal 10kb groß sein sollen. Im Bedarfsfall soll man den CSS-Code lieber auf mehrere Dateien mit weniger als 10kb aufteilen.
Doch auch in den anderen Bereichen geben sie gute Ratschläge für die Praxis. Also: Einfach mal mit einem wachen Auge durchklicken …
von Matthias Zellmer
WE-Musik: Camouflage
Interpret: Camouflage
Stück: Love is a shield
Infos: Offizielle Website, MySpace, laut.de und Wikipedia
Warum nur?
Die 80er waren bei uns im Büro in dieser Woche stetiges Thema und da sich bei der Nennung dieses Liedes Kenntnislücken offenbart haben, muss es heute einfach in der Wochenendmusik gespielt werden.
von Matthias Zellmer
robo.to – Neue Online-Spielerei
Bei der neuen Online-Spielerei robo.to nimmt man mit der Webcam ein 4 Sekunden langes Video auf und versieht es mit einem kurzen Text. Bitte korrigiert mich, aber soweit ich das sehe, wird bei den Robo.to-Videos auf den Ton verzichtet … was ich konsequent finde. Das war es dann auch schon … fast. Denn natürlich kann man das Ganze dann auch automatisiert mit Dienste wie Twitter oder Facebook verbinden.
Leider haben die bei robo.to einige Hausaufgaben noch nicht ganz gemacht. So sollte z.B. in dem versendeten Tweet nicht nur der Link auf den gesamten Robo.to-Stream eines Users angezeigt werden, sondern besser direkt der auf das jeweilige Video. Auch nutzen sie nicht die von Twitter angebotene OAuth-Protokoll zur Authentifizierung.
Leider kann ich auch keine Robo.to-Videos vom Handy aus einspielen, da mein Handy die Flash-Anwendung nicht darstellen kann. Ein Non-Flash-Fallback gibt es natürlich auch nicht. Schade, denn Robo.to ist für mich von der ganzen Idee her eher eine Handy-Anwendung. Aber okay, ist ja auch nur so eine Spielerei … und ich mag Spielereien ;-)
Gefunden bei Saripari auf dragstripGirl
von Matthias Zellmer
Studie: Was gehört auf einer Startseite wohin?
Zum dritten Mal nach 2003 und 2005 hat in diesem Sommer die eResult GmbH ihre Studie zur Nutzergerechte Startseiten-Gestaltung von Internetauftritten und Online-Shops namens Imagery III durchgeführt und jetzt deren Ergebnisse veröffentlicht. Die Studie als PDF-Dokument kann für für 99.- Euro zzgl. MwSt. online bestellt werden. Ein kostenlose Kurzversion ohne die Interpretationen und Schlussfolgerungen von eResult kann man in deren Download-Bereich herunterladen.
Wie in der Grafik oben am Beispiel der Werbe-Elemente zu sehen ist, gibt es immer wieder Verschiebungen in den Erwartungen der Nutzer, welche zentralen Elemente auf einer Website wo zu platzieren sind. Das und ob die Nutzer ein Element überhaupt auf einer Website erwarten, lässt sich aus dieser Studie recht gut ablesen.
Besonders interessant ist die aktuellste Ausgabe dieser Studie, da diesmal zwischen Online-Shops und anderen Internet-Auftritten unterschieden wurde. So erwarten zum Beispiel immerhin 86,4% bei einem Online-Shop einen Link zu einer Hilfe-Seite, aber nur 63,1% bei einer anderen Website.
Ich empfinde diese Art von Erhebungen als sehr hilfreich. So lassen sich schon früh im Entstehungsprozess einer Website, grundlegende Missverständnisse vermeiden, indem zentralen Elemente im Zweifelsfall eher erwartungsgemäß positioniert werden. Vielleicht kann man sich auch die Umsetzung teurer Funktionalitäten ganz ersparen, da die Nutzer sie sowieso nicht erwarten.
von Matthias Zellmer
Book-Tablet Microsoft Courier
Auf gizmodo.com ist mit Microsoft Courier ein interessantes Konzept für eine Art Tablet-PC von Microsoft aufgetaucht, die vom Look & Feel stark in Richtung Notizbuch geht. Wie das Video zeigt, wird in diesem Konzept der Stylus wieder zum richtigen Stift und Drag’n'Drop zu einer zentralen Funktionalität.
Als ein Mensch, der fast immer und überall sein Moleskine dabei hat und sich, mangels Überzeugung, noch nicht wirklich zum Kauf eines Netbook oder MID hat durchringen können, hege ich für diese Art von Konzept eine große Sympathie. Es scheint mir die bisher überzeugendste Annäherung eines digitalen Produkts an mein lieb gewonnenes Notizbuch zu sein. Aber wir wissen ja alle, dass solche Konzepte immer sehr schon daherkommen können und dann hapert es oftmals an der schlussendlichen Umsetzung. Mal sehen, vielleicht kommt ja wirklich bald das Apple Tablet und liefert das noch besser Konzept. In Punkto Nutzungsoberfläche traue ich es Apple irgendwie eher zu …
Gefunden bei trendpiraten.tv
von Matthias Zellmer
Trendsmap: Mashup aus Twitter-Trends und Google Maps
Karten-Mashups sind schon was Feines. Und Twitter sowieso. Darum gefällt mir wohl die Idee von Trendsmap auch besonders gut. Das Prinzip ist einfach. Lokalisierbare Trends bei Twitter werden auf Google Maps in Echtzeit nach dem Twitter-Wall-Prinzip angezeigt.
In den USA funktioniert das etwas besser als bei uns in Europa, aber hier trotzdem ein Screenshot eines aktuellen Beispiels aus Köln, wo derzeit die dmexco-Konferenz stattfindet und somit der Hashtag #dmexco von vielen Twitterern zur Kennzeichnung ihrer diesbezüglichen Tweets zum Einsatz kommt:

Zur Erläuterung wie Trendsmap funktioniert gibt es auch noch ein Video:
Gefunden via Uwe Baltner auf Twitter
von Matthias Zellmer
Deutsches Social Media Prisma
An dieser von ethority-Team erstellten Grafik des ersten Social Media Prisma für den deutschen Markt kann ich mich kaum satt sehen. Ein gute Arbeit, wie ich finde … auch wenn ich z.B. bei den Lifestreams lifestream.fm vermisse.
Gefunden auf dem MAGIX Blog.
von Matthias Zellmer







