WikiLeaks – digitalisierte Freiheit
Man hört so viel über die dunklen und bösen Seiten des Internets. Doch immer mehr Menschen sehen das Internet auch als ein Medium, das Menschen hilft, gegen die dunklen und bösen Seiten der realen Welt anzukommen. Eine der wichtigsten Instrument dieses fairen Internets ist WikiLeaks.
Wikipedia sagt dazu:
WikiLeaks ist ein Ende 2006 anonym ins Leben gerufenes Projekt, das nach dem Wiki-Prinzip aufgebaut ist und unzensierbar “für die massenweise und nicht auf den Absender zurückzuführende Veröffentlichung von geheimen Informationen und Analysen” dienen soll. Primäre Ziele sind durch Unterdrückung geprägte Regimes in Asien, den Ländern der ehemaligen Sowjetunion, Schwarzafrika und dem Nahen Osten. WikiLeaks will jedoch auch all denen zur Seite stehen, “die unethisches Verhalten in ihren eigenen Regierungen und Unternehmen enthüllen wollen.” Nach Tracy Schmidt vom Nachrichtenmagazin Time könnte sich WikiLeaks zu einem ebenso wichtigen journalistischen Werkzeug wie der Freedom of Information Act entwickeln.
Eine gute und wichtige Sache, wenn man bedenkt, dass weltweit nicht nur Staatsmächten und Politikern, sondern auch zahlreichen Unternehmen und religiösen Gruppierungen, die allzu ungezügelte Meinungsäußerung ein arges Dorn im Auge ist … und das nicht nur im Internet.
von Matthias Zellmer


















Kommentare
BuzzEins schrieb am 18.09.2009 um 10:36 Uhr
Sehr spannendes Projekt. Übrigens im Chaosradio-Podcast sehr ausführlich beleuchtet: http://chaosradio.ccc.de/cr149.html
Gruß
http://twitter.com/BuzzEins