Monatsarchiv für März 2010
Jane McGonigal erklärt, warum und wie Online-Spiele die Welt retten können
Es ist absolut erfrischend zu sehen und hören, wie jemand so wunderbar querdenkt … und damit auch noch recht hat.
von Matthias Zellmer
WE-Musik: Christina Aguilera
Interpret: Christina Aguilera
Stück: Dirrty
Infos: Offizielle Website deutsch und .com, Wikipedia und MySpace
Warum nur?
Wenn das mal keine Ansage für ein Party-Wochenende ist …
It’s explosive, speakers are pumpin’
Still jumping, six in the morning
Table dancing, glasses are crashin’
No question, time for some action
von Katrin Schneider
Kleiner Abschied

Irgendwie war ich stark versucht, im Beitragstitel irgendwas in Richtung das war’s zu schreiben. Aber so richtig war es das aber noch nicht. Aber mal der Reihe nach.
Heute ist mein letzter Arbeitstag als fest angestellter Mitarbeiter von seitenblick. Auf mich kommt nun ein ganz neuer und ziemlich anderer Lebensabschnitt zu … wer dazu ein bisschen mehr erfahren möchte, kann drüber auf zellmi.de mehr erfahren. Da das Netzlogbuch jedoch als Mitarbeiter-Blog konzipiert wurde, würde dies im Prinzip auch bedeuten, dass dies auch mein letzter Beitrag sein müsste.
Jetzt ist es aber so, dass mir das Netzlogbuch sehr am Herzen liegt und ich zudem im Laufe der Jahre zu seinem Hauptautor geworden bin. Darum haben wir beschlossen, dass ich auch in Zukunft weiterhin hier mitbloggen werde. Die Frequenz wird allerdings etwas niedriger sein als bisher.
Auch wenn es weitergeht, möchte ich trotzdem mal Danke sagen. Erst einmal natürlich an Jörg Rühl, der mir als Chef immer den Freiraum gegeben hat, mich in Webdingen auf dem Laufenden zu halten. Nur so war es möglich hier einen funktionierenden Weblog aufzuziehen, bei dessen Bewirtschaftung ich unglaublich viel gelernt habe. Dann natürlich auch bei meinen Kollegen und Kolleginnen. Alleine hätte ich bestimmt nicht mit dem Bloggen angefangen, und vor allem hätte ich es nicht über die Jahre so konsequent durchgehalten. Und … last but not least … bei euch Lesern und Leserinnen. Auch wenn ich immer versucht habe über Sachverhalte zu schreiben, die vor allem mich interessieren, tut es doch gut, wenn man weiß, dass es doch ein paar Leute interessiert, was man da so schreibt.
Danke.
von Matthias Zellmer
PDFs automatisch in Google Docs öffnen
Gerade beim Arbeiten am Mac nervt mich der Umgang der Browser bzw. des Systems mit im Web referenzierten PDFs. Aber auch die Standard-Lösung unter Windows mit dem Adobe Reader, finde ich nicht gerade optimal. Darum freut es ich mich sehr, als ich auf die Browser-Erweiterung gPDF gestoßen bin. Diese hilft ein PDF direkt in Googles Dokumentenbetrachter zu öffnen.
gPDF gibt es als Erweiterung für Firefox, den Chrome und als Greasemonkey Script. Weitere Informationen gibt es auf der gut dokumentierten Anbieter-Seite.
von Matthias Zellmer
Keine Pakete, um der Pakete willen

In meiner CD-Sammlung befinden sich reichlich CD-Sampler, welche ich vor allem in den 1990ern zahlreich gekauft habe. Da waren oft gleich mehrere Lieder einer Musikrichtung von Künstlern drauf, für deren komplettes Album ich kein Geld ausgeben wollte. Mal ganz abgesehen von den Maxi-CDs, die ich generell für viel zu überteuert hielt. Auch in meinem Besitz sind einige Lexika. Zum Teil machen die sich sogar ganz gut in meinem Bücherregal. Ach ja, eine Zeitung hatte ich früher auch mal abonniert. Sowie auch mal die eine oder andere Zeitschrift.
Der eine oder die andere hat sicher schon gemerkt, worauf das ganze hinauslaufen soll. Genau: Auf MP3-Downloads, Wikipedia und Blogs. Aber nur am Rande. Eigentlich geht es eher um Lieder und Artikel. Und noch genauer geht es um kleinste Einheiten. Aber auch um die Transport-Medien für diese kleinsten Einheiten.
Das Internet ist als Netzwerk-Medium und in seiner Gesamtheit ein sehr sehr großes. Einer seiner zentralsten Bestandteile ist das WWW, welches aus Dateien und Hypertext-Seiten besteht, die ihrerseits natürlich auch wieder Dateien sind. Worauf ich aber hinaus will: Das WWW ist von seiner Grundstruktur auf kleinste Einheiten ausgerichtet.
War es in der Zeit vor dem Web mehr als sinnvoll Pakete (CDs, Bücher, Zeitungen, …) zu schnüren, so ist es jetzt nicht mehr notwendig. Es ist möglich und in Einzelfällen sogar gut und schön, aber ein Geschäftsmodell würde ich nicht mehr darauf aufbauen.
By the way: Dass die Basis der Datenübertragung des Internets so genannte IP-Pakete sind, nehme ich jetzt einfach mal als technologische Ironie, die es auszuhalten gilt, wenn man anfängt solche bildhaften Vergleiche zu konstruieren …
von Matthias Zellmer
















