Monatsarchiv für März 2010
Online-Tool: CSS3 Generator
Scheinbar habe ich einen kleines Faible für diese schlichten Online-Tools, die einem bei genau einer Sache helfen. Diesmal hat es mir der CSS3 Generator angetan.
Mit diesem CSS3 Generator können Basis-Layout-Elemente, wie die Schrift und Boxen quasi live gestaltet werden. D.h. nachdem man den Gestaltungsstil ausgewählt hat, kann man seine Parameter eintragen und bekommt dann zum einen einen Live-Preview und zum anderen den CSS-Code. Letzteren sogar mit den entsprechenden Browser-Hacks. Natürlich nur für die Browser, die die entsprechenden Elemente unterstützen. Das wird einem aber auch angezeigt.
von Matthias Zellmer
WE-Musik: Dollface
Interpret: Dollface
Stück: Bad Boy
Infos: Offizielle Website, Facebook und myspace.com
Warum nur?
Weil die aus Schweden stammende Band Dollface nicht nur gute Musik macht, sondern auch morgen in der Kneipe von Freunden von mir spielen. Interessanterweise befindet diese Kneipe in einer ehemaligen Puppenfabrik. Wenn das nicht mal ein gutes Karma gibt!
von Matthias Zellmer
Videos auf Wikipedia?!
Schon mal ein Video auf Wikipedia gesehen? Nein? Es gibt sie aber. Zum Beispiel hier. Ich muss aber zugeben, dass man schon ganz schön suchen muss, bis man mal ein Video in einem Wikipedia-Beitrag findet. Warum ist das eigentlich so?
Diese Frage haben sich sicher auch die Macher von Let’s Get Video on Wikipedia gestellt. Darum haben sie wohl auch dieses Projekt ins Leben gerufen. Eine ihrer Hauptthesen, warum es so wenige Videos auf Wikipedia gibt, ist offensichtlich, dass viele Leute einfach nicht wissen, wie es geht. Darum gibt es auf Let’s Get Video on Wikipedia auch einen ausführlichen How to post a video Bereich. In dem aber nicht nur das Wie, sondern auch das Mit welchen Hilfmitteln beschrieben wird.
Zudem gibt es dort noch einen Website-Bereich mit Wiki-Videos. Und jetzt wisst ihr auch, wie ich das Wikipedia-Beitrag mit dem Video gefunden habe … ich hab nämlich gar nicht suchen müssen.
von Matthias Zellmer
@anywhere – Embedded Twitter
Twitter hat bekannt gemacht, dass es an einem neuen Feature namens @anywhere arbeitet. So wie man derzeit zum Beispiel die Videos von Youtube auf der eigenen Website einbinden kann, so soll man dann bald auch Twitter und damit einige seiner Funktionen direkt auf der eigenen Website einbauen können.
Das hat den Vorteil, dass die User zum Beispiel nicht mehr zu Twitter wechseln brauchen, wenn sie ihren Followern eine Website, ein Video oder sonstiges empfehlen wollen. Zum anderen hat es für die Website-Betreiber den Vorteil, dass die User somit nicht mehr von ihrer Website weg müssen, wenn sie im Bezug auf diese eine Funktion von Twitter nutzen wollen. So kann man beispielsweise dem Twitter-Account des Website-Betreiber dann direkt vor Ort folgen. Und auch die Integrationsmöglichkeiten von Twitter auf persönlichen Startseiten werden so verbessert.
Via taz … wo man sich obendrein damit beschäftigt, dass auch @anywhere wieder kein Geschäftsmodell für Twitter ist.
von Matthias Zellmer
selfHTML jetzt auch als Wiki
Als ich 1996 anfing meine ersten HTML-Seiten zu basteln, wurde mir von einem Freund selfHTML empfohlen. Seitdem begleitet mich mich diese Webprojekt kontinuierlich. In den ersten 10 Jahren deutlich mehr als heute, da ich heute kaum noch selbst entwickle. Aber wenn ich mal was über Web-Technologien wie HTML/CSS/etc. in der Praxis nachschauen will, dann ist selfHTML immer noch meine erste Adresse.
Darum freut es mich, dass es wieder ein selfHTML-Wiki gibt. 2006 hatten die Leute um den selfHTML-Gründer Stefan Münz schon mal ein Wiki-Test-Projekt gestartet, aber schnell wieder gestoppt. Und wie bei einem Wiki-Projekt üblich, können/dürfen/sollen nun an dem Wachsen und Gedeihen des selfHTML-Wikis mitarbeiten. Ich persönlich hoffe, dass die Web-Entwickler von dieser Möglichkeit regen Gebrauch machen werden.
von Matthias Zellmer




















