Monatsarchiv für Juni 2010

css-tricks.com … Coder-Website mit Tipps, Tricks und feinen Gestaltungstools

Der Name hat sicher historische Gründe, denn auf css-tricks.com gibt es weit mehr als nur Tricks zum Thema CSS. Besonders interessant finde ich den Download-Bereich. Dort findet man feine Tools zur Gestaltung von Websites aus den Bereichen JavaScript, Layouts/Templates, PHP und natürlich CSS.

Im Bereich JavaScript gibt es zum Beispiel das oben abgebildete InfoGrid, das mir ausgesprochen gut gefällt. Es liefert nämlich einen guten Lösungsansatz für das Problem, wenn eine Info-Tabelle eigentlich zu breit für das Layout der Content-Spalte ist. Weiter gibt es etwa bei den PHP-Sachen eine schicke Darstellung von RSS-Feeds für das iPhone und die Editable CSS3 Photo Gallery liefert eine hübsche Galerie-Ansicht, die auch Menschen mit ästhetischen Ansprüchen gefallen könnte.

Alles in allem ein sehr inspirierende Site, auch außerhalb es Download-Bereichs. Denn dort finden sich interessante Artikel und Screencasts zum Themenbereich, sowie eine ganzer Haufen an so genannten Snippets; das sind kleine, hilfreiche Code-Schnipsel für Entwickler. Außerdem gibt es noch ein Coder-Forum, in das ich aber noch nicht reingeschaut habe.

OneSocialWeb – Social Networking … frei, offen, dezentral

Man stelle sich vor, man könnte sich E-Mails nur zuschicken, wenn man beim gleichen Anbieter einen Mail-Account hat. Undenkbar. Aber zum Glück ist das E-Mail-Prinzip von vorne herein dezentral konzipiert worden. Anders sieht es bei den Social Networks dieser digitalen Welt aus. Die wenigsten Social Networks sind für andere durchlässig, und wenn doch, dann zu ihren eigenen Spielregeln. D.h. hat man einen Account beim Social Network A, dann kann man sich nicht wirklich gut bzw. nur zu oft gar nicht mit einem Nutzer vom Social Network B vernetzen.

Hier setzt das OneSocialWeb-Projekt der Vodafone Group an, steckt derzeit aber offensichtlich noch den Kinderschuhen. Doch hören sich die Ziele und Wünsche von OneSocialWeb echt gut an:

Wir träumen von einer Welt, in der alle Social Networks in einer Art und Weise miteinander verbunden sind, wie wir es von E-Mail kennen. Unser Projekt hat das Ziel, eine Sprache zu definieren, die eine Brücke zwischen diesen Social Networks schlägt und es dadurch für Social Networks leicht ermöglicht, zu einem größeren Social Web beizutreten. Du bist eingeladen, dies Realität werden zu lassen.

OneSocialWeb soll dabei auf dem Instant Messaging Protokoll XMPP aufsetzen und hat es sich zum Ziel gesetzt, sich an freien und offenen Standards und Implementierungen wie etwa OAuth, OpenSocial oder OpenID zu orientieren.

Dawanda-Facebook-App

Irgendwie mag ich Dawanda, diesen Marktplatz für Unikate und Selbstgemachtes. Oder sind es eher viele der liebevoll produzierten Produkte dort? Egal. Mir ist es heute in jedem Fall eine Meldung wert, dass es nun auch eine Facebook-App für Dawanda gibt.

Hier geht es zur direkt zur App und dort gibt es eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Die App ist übrigens nicht nur für Dawanda-Verkäufer, sondern auch für Leute, die auf Facebook ihre favorisierten Produkte hinweisen wollen.

Helvetireader: Schönes Kleid für den Google Reader

Das Google keine Design-Schmiede ist, wird den meisten schon aufgefallen sein. So eckt mein ästhetisches Augen zum Beispiel bei der Nutzung des Google Readers nur all zu oft an. Mir ist Googles RSS-Reader lieb und teuer, aber doch finde ich ihn im Bezug auf seine Gestaltung zu unausgewogen. Doch nun bin nun bei Robert Basic auf den Helvetireader gestoßen.

Wie Robert schon schreibt, wird der Google Reader durch den Einsatz des Helvetireader etwas entschlackt und wirkt dadurch deutlich ausgewogener. Erreicht wird diese durch Browser-Erweiterungen. Bei meinem Firefox habe ich dazu auf die Greasemonkey-Erweiterung zurückgreifen müssen und auf Webkit basierende Browser wie Safari brauchen dafür die entsprechende GreaseKit-Erweiterung. Auch für den Chrome gibt es direkt eine eigene Helvetireader-Erweiterung und so weiter. Browser, die das alles nicht unterstützen, haben dann immer noch die Möglichkeit, die Helvetireader-Optik via CSS zu erreichen. Näheres dazu gibt es auch der Helvetireader-Website.

Ach! Ist es nicht schön, was durch die Trennung von Inhalt, Funktionen und Layout alles möglich ist? Dieses Paradigma ist für mich immer noch eines der wichtigsten bei der Entwicklung von Websites. Und auch wenn es schon seit Jahren an vielen Stellen propagiert wird, leider ein noch all zu oft vernachlässigtes. Leider …

Das schwerste Spiel der Welt

Es ist zum VERZWEIFELN! Okay, der Name The Worlds Hardest Game lässt keine großen Fragen nach dem Schwierigkeitsgrad offen, aber ich frage mich echt, ob es irgendjemand schafft, in den 2. Level vorzudringen. Oder gar alle 30 Level durchzuspielen?!

via chaoszone.de

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