Helvetireader: Schönes Kleid für den Google Reader

Das Google keine Design-Schmiede ist, wird den meisten schon aufgefallen sein. So eckt mein ästhetisches Augen zum Beispiel bei der Nutzung des Google Readers nur all zu oft an. Mir ist Googles RSS-Reader lieb und teuer, aber doch finde ich ihn im Bezug auf seine Gestaltung zu unausgewogen. Doch nun bin nun bei Robert Basic auf den Helvetireader gestoßen.

Wie Robert schon schreibt, wird der Google Reader durch den Einsatz des Helvetireader etwas entschlackt und wirkt dadurch deutlich ausgewogener. Erreicht wird diese durch Browser-Erweiterungen. Bei meinem Firefox habe ich dazu auf die Greasemonkey-Erweiterung zurückgreifen müssen und auf Webkit basierende Browser wie Safari brauchen dafür die entsprechende GreaseKit-Erweiterung. Auch für den Chrome gibt es direkt eine eigene Helvetireader-Erweiterung und so weiter. Browser, die das alles nicht unterstützen, haben dann immer noch die Möglichkeit, die Helvetireader-Optik via CSS zu erreichen. Näheres dazu gibt es auch der Helvetireader-Website.

Ach! Ist es nicht schön, was durch die Trennung von Inhalt, Funktionen und Layout alles möglich ist? Dieses Paradigma ist für mich immer noch eines der wichtigsten bei der Entwicklung von Websites. Und auch wenn es schon seit Jahren an vielen Stellen propagiert wird, leider ein noch all zu oft vernachlässigtes. Leider …

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