Monatsarchiv für März 2011

Ceaser – Animationen via CSS

Vorgestern hab ich mit dem CSS3 Generator eine Web-Anwendung vorgestellt, die aufzeigt, was bei den modernen Browsern bei der Gestaltung von Elementen via CSS inzwischen möglich ist. Heute möchte ich da noch etwas nach reichen und Ceaser vorstellen.

Ceaser ist ein Tool, mit dem sich via CSS Elemente animieren lassen. Und auch hier kann man sich direkt den notwendigen CSS-Code generieren lassen, um die dort erzeugten Effekte direkt im eigenen Web-Projekt einsetzen zu können.

Besonders interessant an Ceaser ist allerdings, dass man hier einen Eindruck davon bekommt, was inzwischen auch ohne Flash schon möglich ist. Mir ist dazu in den Sinn gekommen, dass es sich bei Flash irgendwie nur noch um eine Brückentechnologie handelt. Aber diese Behauptung ist bestimmt nicht P.C., oder?!

CSS3 Generator hilft beim Gestalten

Die neuste Browser-Generation mit Firefox 4, IE9 und Chrome 10 kommt derzeit mit Macht. Neben Verbesserungen auf Gebieten wie der Geschwindigkeit und der Sicherheit, bringen moderne Browser auch eine verbesserte Unterstützung von CSS3 mit. Dies wird sich nach und nach auch weiter auf die Gestaltung von Websites auswirken. Haben Designer auf Wunsch der umsetzenden Web-Entwickler oftmals auf nette Spielereien wie Schatten und abgerundete Ecken verzichtet, sollten diese mit der verbesserten CSS3-Browser-Unterstützung zukünftig kein Problem mehr darstellen. Zumal es Web-Angebote wie etwa den CSS3 Generator von Eric Hoffman und Peter Funk gibt.

Mit diesem Generator kann man sich Hintergrund-Elemente mittels Schiebereglern, Farbauswahl und Eingabe-Feldern gestalten und anschließend den CSS-Code dafür generieren lassen. Zunächst wartet der Generator mit einigen Basisfunktionen zur Gestaltung auf, wie etwa das Einstellen von Eck-Radien oder einem Schatten. Doch wer mag, kann bei fast allen Einstellungen tiefer einsteigen und so auch ausgefeiltere Effekte erzielen.

about.me – Neuer “Hier bin ich und ich bin überall” Webdienst

Reputations- und Identitätsmanagement sind im Social Web wichtige Sachen. Darum tummeln sich in diesem Segment einige Web-Angebote, wie etwa claimID, Google Profiles oder nun auch neu: about.me.

Inhaltlich bietet about.me meiner Ansicht nach nicht viel Neues: Name, Bio, Links und Anbindung an diverse Dienste wie Twitter oder Flickr etc. Doch von den Gestaltungsmöglichkeiten her gefällt mir about.me richtig gut. Die Idee mit der großflächigen Hintergrundgrafik war mir sofort sympathisch und auch die Möglichkeiten zur Auswahl und farblichen Gestaltung der Schriften gefallen mir gut.

Social Website “Where the fuck is this” hilft beim Fotos lokalisieren

Stell dir vor, du siehst irgendwo im Internet ein Foto von einem Ort, den du unbedingt einmal bereisen möchtest. Doch es fehlen jegliche Ortsangaben. Für solche und ähnliche Fälle gibt es die Website Where the fuck is this.

Das Prinzip ist simple: Foto hochladen und mit etwas Glück erkennt jemand den Ort und verortet ihn auf einer Karte. Dann heißt es nur noch: Koffer packen und los geht’s …

Video-Portrait: Der öffentliche Wissenschaftler

Der Mann sieht aus, wie ein Student und denkt wohl auch eher, wie man es sich heutzutage von einem Studenten erwartet. Er ist aber Professor und zudem ein selbsternannter “öffentlicher Wissenschaftler”. Seine Vorlesungen findet man auf Youtube, so wie er im Allgemeinen versucht, seine Projekt mit dem Web 2.0 aufzuwerten.

Somit ist Prof. Dr. Christian Spannagel von der Pädagogische Hochschule Heidelberg ein Mensch, von dem sich viel lernen und erfahren lässt … auch über das moderne Internet und seine Nutzung.

Spannendes Video-Portrait, von einem interessanten Mann … viel interessanter als z.B. ein Sascha Lobo.

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