Bei Flattr kann man jetzt auch nur kassieren

Wie Peter Sunde von Flattr kürzlich auf der re:publica angekündigt hat, gibt es den Social-Payment-Service jetzt nicht nur auch in einer deutschen Sprachversion, sondern auch als “Nur-Einnahmequelle”. Konnte man bisher nur etwas via Flattr einnehmen, wenn man zugleich auch seinen finanziellen Beitrag am Flattr-System zusteuerte, wird es ab Mai auch möglich sein, nur zu kassieren.

Weiter hat Sunde auf der re:publica auch angekündigt, dass es bald die Möglichkeit geben soll, offline z.B. via QR-Code zu flattrn. Ich bin ja schon mal sehr gespannt, wann ich den ersten Straßenmusiker mit einem QR-Code im Gitarrenkoffer sehe.

Kommentare

Lukas schrieb am 29.04.2011 um 10:47 Uhr

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ich weiß noch nicht, was ich von dem neuen flattr-system halten soll. denn bisher lebte flattr ja von einem solidaritätssystem: jede und jeder gibt, was er glaubt geben zu können, hat aber die chance, sich das geld wieder “zurückzuholen” in dem er oder sie gute, interessante, lustige, lesenswerte, schöne oder was auch immer beiträge publiziert. jetzt kann man dieses system ausnutzen, indem man von flattr nur profitieren kann, ohne selbst sein scherflein beizutragen. finde ich irgendwie nicht so toll.

Martin schrieb am 29.04.2011 um 11:53 Uhr

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Ihnen blieb auch nichts anderes übrig..

Matthias Zellmer schrieb am 29.04.2011 um 16:53 Uhr

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Nun, ich könnte mir vorstellen, dass Flattr dieser Schritt auch nicht unbedingt leicht gefallen ist. Jedoch müssen sie irgendwie auf eine bestimmte kritische Masse an Nutzern kommen.

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