Lesenswertes lesen

Morgen geht es nach Berlin zur re:publica, einer Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft, welche dort von Mittwoch bis Freitag stattfindet. Und damit ich dort auch mitreden kann, schaute ich mich heute morgen mal ein bisschen im Netz um … via meines RSS-Readers und in meinem digitalen Lesespeicher für Lesenswertes, dem Browser-Add-On Read It Later. Ein paar der guten und interessanten Sachen, die ich dort gefunden habe, werde ich hier mal kurz auflisten.

Bei Caschy habe ich einen Eintrag gefunden, der aufzeigt, wo auf Twitter, Facebook und Co. man die ganzen Freigaben administrieren kann, denen man im Laufe der Zeit den Zugriff auf seine Profildaten gewährt hat: Welche Anwendung hat Zugriff auf Google,Twitter, Facebook und Dropbox?

Eine solche Facebook-Anwendung ist LikeJournal. Wie web2null.de schreibt, kann man via LikeJournal Facebook-Likes als Bookmarks speichern, die sich dann durchsuchen und mit Freunden teilen lassen.

Bei derFreitag hatten sie vergangene Woche das Wochenthema Schade, was das Netz so verpasst, in dessen Rahmen sie fünf Surftipps für all jene geben, die beim Blogs lesen keine Lust mehr haben, nur der Herde zu folgen.

Auf Gizmodo.de berichteten sie über Wallaby, einem Projekt bzw. Tool von Adobe, mit dem sich Flash in HTML5 konvertieren lässt. Das Ende von Flash rückt wohl immer näher…

Neu war mir auch, dass es den Dienst TwentyFeet gibt, mit dem sich die eigenen Social Media Aktivitäten monitoren lassen. Mehr dazu auf netzwertig.com: TwentyFeet lässt tief blicken.

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