Monatsarchiv für Februar 2012

Opera Mobile Emulator

Heute gibt es an dieser Stelle einen kleinen Software-Tipp für diejenigen unter euch, die auch hin und wieder mal die mobile Ansicht einer Website testen müssen und dies gerne auch für unterschiedliche Endgeräte tun möchten. Dazu eignet sich der Opera Mobile Emulator ganz wunderbar.

Der Emulator adaptiert in der aktuellen Version den Opera Mobile 11 Browser, ist für Windows, Linux und Mac OS X zu haben und zudem kostenlos. Mit ihm lässt sich das Look & Feel diverser mobiler Endgeräte wie Smartphones und Tablets z.B. in Bezug auf die Auflösung oder die Pixeldichte erproben, ohne dafür zig Geräte zur Hand haben zu müssen.

iPad Peek – Wie sieht meine Website auf dem iPad aus?

Wem kein iPad zur Verfügung steht, aber mal einen Eindruck davon bekommen möchte, wie die z.B. die eigene Website auf dem Apple Tablet dargestellt wird, kann ja mal bei iPad Peek vorbei schauen.

Infografik: Die Anatomie einer perfekten Website

Drüben im Hubze-Blog hat Scott Ayres die Infografik The anatomy of a perfect website von R.O.I.Media geposted. Ein gelungene Ansammlung und Gegenüberstellung von ganz verschiedenen Aspekten der Website-Produktion.

Wer übrigens solche Infografiken ähnlich gerne mag, wie ich, kann ja auch mal das Pinterest-Board Marketing & Social Media von Priit Kallas abonnieren … darüber bin ich nämlich auf diese Grafik gekommen.

Wappwolf macht die Dropbox zum Dokumenten-Werkzeugkasten

Ich liebe Dropbox. Es gibt viele tolle Sachen, die man mit seiner Dropbox machen kann. Unter anderem kann man sie auch durch Dropbox Apps in ihrem Funktionsumfang erweitern. Eine der mächtigsten Dropbox Apps, die ich bisher kennenlernen durfte, ist Wappwolf.

Mittels so so genannter Actions kann man Wappwolf gewisse Abläufe automatisieren lassen. So kann man zum Beispiel einen Dropbox-Ordner anlegen, in dem die Dokumenten, die man dort hineinpackt, automatisch in ein PDF-Dokument umwandelt oder zu Slideshare hochgeladen werden. Auch kann man einen Ordner anlegen, der die dort hineingepackten Bilder automatisch zu Flickr/Facebook/Picasa hochlädt. Bilder kann man automatisch runterskalieren, seine eBooks automatisch an sein Kindle schicken lassen, … und so weiter, und so fort.

Erste Schritte mit Wappwolf erläutert Johnny TheDoc von Wappwolf in folgendem Video:

Sehr anschaulich: Der Maßstab des Universums

Mit der sehr anschaulichen Flash-Animation The scale of the universe von Cary Huang, habe ich jetzt gerade deutlich mehr Zeit verbracht, als ich eigentlich wollte. Es ist einfach zu faszinierend, ausgewählte Objekte des Universums mal maßstabsgerecht gegenübergestellt zu sehen.

Da so etwas im Detail jedoch immer nur vernünftig dargestellt werden kann, wenn man vergleichbar große Objekte gegenüberstellt, hat Cary Huang einen tollen Zoom-Mechanismus verwendet. Zudem hat er die Dinge nicht nur in der Größe miteinander vergleichbar gemacht, sondern jeweils auch noch ein paar Informationen zu jedem dargestellten Objekt hinzugefügt.

Danke für den Tipp, Rozanna.

12 Jahre Cluetrain-Mainfest – brand eins interviewt Doc Searls und David Weinberger

Das Cluetrain-Manifest mit seinen 95 Thesen gehört für mich zu den wichtigsten Texten des Internetzeitalters. Auch wenn es schon 1999 entstanden ist, ist es weiterhin ein zeitloser Ratgeber für alle, die sich dem Thema Marken- und Kunden-Kommunikation im Internet verschrieben haben … und vielleicht auch darüber hinaus.

Nun, nachdem das Cluetrain-Manifest schon über 12 Jahre alt ist, hat die brand eins ein sehr lesenswertes Interview mit zwei seiner Publizisten Doc Searls und David Weinberger veröffentlicht. Die Beiden kommentieren darin ausgewählte Thesen und stellen sie in einen aktuellen Kontext.

So nebenbei: Ich bin übrigens ein großer Anhänger von David Weinberger, nicht zuletzt seit ich sein Buch “Das Ende der Schublade” gelesen hatte.

Beeindruckende Bilder: The Art of Skiing (Video)

Da braucht es nicht vieler Worte … außer: beeindruckend!

Zukunftsvideos

Durch Zufall bin ich heute über verschiedene Kanäle innerhalb weniger Minuten auf zwei Videos gestoßen, die sich beide mit unserer webbasierten Zukunft beschäftigen. Zum einen wäre da Mario Sixtus und seine Uebermorgen.tv-Folge zum Thema Lifelogging, und zum anderen das US-Glasunternehmen Corning. Während Sixtus wie gewohnt, mit dem Lifelogging eine aktuelle Thematik aufgreift und sie … gerne mal überspitzt … in die Zukunft führt, zeigt Corning eine schöne glatte Welt der Spitzentechnologie. Beides auf seine Art sehenswert, darum:

Uebermorgen.TV 13 – Lifelogging

A Day Made of Glass 2: Same Day. Expanded Corning Vision

Wie viel CSS3 kann dein Browser?

Das Webtool The CSS3 Test zeigt nicht nur recht plakativ an, wie viel Prozent der CSS3-Features der Browser unterstützt, mit dem man gerade diese Test-Website aufruft, sondern vor allem auch, welche nicht … und welche nur zum Teil. Gerade für Entwickler von Web-Oberflächen, sollte diese Website ein echte Hilfe sein.

Die 60% oben in der Grafik beziehen sich übrigens auf den Firefox 10.0 (Mac), und gerade bei der Darstellungsmanipulation von Grafiken, erreicht der aktuelle Firefox wirklich unterirdische Werte (10%). Aber auch bei Text, Schriftarten, usw. schneidet der Firefox nicht gerade gut ab. Aber auch die aktuellen Mac-Versionen von Google Chrom und Apples Safari, schaffen es nur, insgesamt gerade mal 62% der möglichen CSS3-Features zu unterstützen. Opera kommt insgesamt gar nur auf 56%.

— via Netzpiloten

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