Formspring macht dicht, was kann Ask.fm?

ask.fm

Nachdem die eine Online-Plattform zur Fragestellung an andere Benutzer, Formspring, Ende des Monats eingestellt wird, rückt nun dessen Konkurrenz Ask.fm ins Zentrum des Interesses.

Zunächst einmal erinnert mich Ask.fm sehr an Formspring, nur das mir persönlich die Aufmachung etwas mehr zusagt. Das ist aber ja Geschmackssache. Der augenfälligste Unterschied zu Formspring ist, dass man Fragen bei Aks.fm auch mittels Video beantworten kann. Auch markant: Die Nutzeroberfläche gibt es bei Ask.fm in 31 Sprachen, darunter auch Deutsch.

Ansonsten sind die Unterschiede vor allem im Detail zu finden. Anmelden kann man sich direkt bei Ask.fm, über Twitter und Facebook, sowie zusätzlich noch über das russische Facebook VK … früher als Vkontakt bekannt. Die eigenen Antworten laufen auch in einen öffentlichen Stream rein, so dass diese nicht nur die eigenen Kontakte gelesen bzw. angesehen werden können. Wenn man das nicht will, kann man das jedoch unter Einstellungen > Datenschutz deaktivieren. Dort kann man auch eine Schwarze Liste für unliebsame Nutzer anlegen.

Alles in Allem dürfte der Umstieg von Formspring auf Ask.fm nicht sonderlich schwer fallen, dafür sind die Unterschiede zu gering. Und an einen Grund­stock an Freunden, kann man sich über das Verbinden mit Facebook, Twitter und VK leicht anlegen.

P.S.: Noch mal zu Formspring. Falls ihr dort aktiv ward, könnt ihr noch bis zum 15. April eure Inhalte exportieren.

Auch interessant...