Katrin Schneider

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Alle Beiträge von Katrin Schneider

Die letzte WE-Musik: The Prodigy

Interpret: The Prodigy
Stück: Smack My Bitch Up
Infos: Offizielle Website, Wikipedia, MySpace und laut.de

Warum nur?

… ist das die letzte WE-Musik:
Weil die WE-Musik irgendwann im letzten halben Jahr ihren Reiz für uns ziemlich verloren hat. Die WE-Musik will/wollte/soll videomusikalische Fundstücke präsentierten oder Musik-Videos mit aktuellem Bezug. Irgendwie hat das in den letzten Monaten aber nicht mehr so recht funktioniert – wir haben zunehmend auf persönlich liebgewonnenes Musik-Material oder manchmal auch halbherzig ausgewähltes zurückgegriffen.  Deshalb haben wir beschlossen, die WE-Musik zukünftig sein zu lassen und Videos, die uns präsentationswürdig erscheinen, genau dann zu posten, wenn sie uns unterkommen.

… the Prodigy:
Weil ich mir the Prodigy immer “aufgehoben” habe. Jeder Künstler erscheint nur einmal in der WE-Musik – und ich konnte mich einfach nie entscheiden, welchen Song ich posten sollte. Da das nun aber die letzte WE-Musik ist MUSS es the Prodigy sein – und es kann eigentlich nur “Smack My Bitch Up” sein …

bye bye

11. Juni 2010
von Katrin Schneider
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WE-Musik: Snoop Dogg

Interpret: Snoop Dogg
Stück: Beautiful
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Warum nur?

dieses Wochenende soll der Sommer ja endlich kommen – da darf der passende Sound nicht fehlen

WE-Musik: Elbow

Interpret: Elbow
Stück: Grounds For Divorce
Infos: Offizielle Website, Wikipedia, MySpace und laut.de

Warum nur?

weil’s gut is.

Google TV vs. Fernsehen wie bisher

Neben Android 2.2 wurde gestern auf dem Developer Event Google I/O in SanFranciso auch Google TV vorgestellt. Google TV soll das Web auf den Fernseher bringen, d.h.: Blogs lesen, Social-Sertworking, Shopping,… direkt vom Fernseher aus. Und Video-Content aus dem Web, der jederzeit verfügbar ist (und in anderen Ländern auch einfach zugänglich, wie z.B. Fox.com oder Hulu.com in den USA), auf einem angemessenen Endgerät betrachten – dann, wenn man es möchte.

Vor allem der zweite Punkt hört sich wirklich interessant an. Zwar schaffen programmierbare Festplatten-Rekorder aktuell schon Abhilfe, wenn man einen Teil des TV-Programms sehen möchte – zum entsprechenden Zeitpunkt aber nicht vorm Fernseher sitzen kann. Wenn man nun aber etwas sehen möchte, was von den Sendeanstalten gerade nicht ausgestrahlt wird hilft einem diese Technik nicht weiter. Google TV dagegen kann diese Inhalte zur Verfügung stellen, da es unter anderem Kooperationen mit einer Reihe von PayPerView-Anbietern gibt und YouTube durchsuchbar sein wird.

Voraussetzung für ein gutes Web-Video-Erlebnis am Fernseher sind natürlich – und ganz unabhängig von Google TV – eine ausreichende (fette) Bandbreite und dass die Video-Inhalte im Web in einer ausreichend (fetten) Qualität zur Verfügung stehen.

Besonders interessant finde ich, dass Google TV zukünftig in bestimmten Fernseher-Modellen von Sony und Logitech direkt integriert sein wird. Für andere Modelle soll sich Google TV aber auch über die HDMI-Schnittstelle angebundene Settop-Boxen nachrüsten lassen. Google TV setzt als Betriebssystem Android ein und wird Chrome als Browser mitbringen. Damit können am Fernseh-Gerät auch Inhalte abgespielt werden, die im Flash-Format vorliegen. (Im Gegensatz zum schon 2006 vorgestellten Apple TV kann man mit Google TV auf das gesamte Web zugreifen – nicht nur auf Inhalte, die man via iTunes herunter lädt.)

Um dem User das neue Fernseh-Erlebnis möglichst einfach zu gestalten gibt es einen Start-Bildschirm, auf dem die favorisierten Inhalte abgelegt werden können und damit sehr schnell verfügbar sind. Zum Finden von Inhalten aus dem Web wurde eine “Bild im Bild”-Ansicht implementiert, über die man bei laufendem Programm parallel das Web durchsuchen kann.

Für mich stellt sich die Frage, wie Google TV bedient wird. Während der Präsentation auf der Bühne wurden Maus und Tastatur zur Steuerung von Google TV verwendet.  Es ist aber angekündigt, dass Android-Handys(!) als Fernbedienung genutzt werden können sollen. Besonders interessant könnte in diesem Zusammenhang die Steuerung bestimmter Funktionen über Sprache werden.

Wie für viele (alle?) Google-Produkte wird es eine API und ein SDK geben, so dass Entwickler eigene Applikationen und Bedien-Möglichkeiten für GoogleTV schaffen können. Es ist außerdem geplant, die Plattform als Open-Source öffneltich zugänglich zu machen.

via techcrunch.com (arbeitet schön den Konkurrenz-Kampf mit Apple heraus), googlewatchblog.de (enthält viele technische Details), heise.de und thenextweb.com

21. Mai 2010
von Katrin Schneider
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WE-Musik: NOFX

Interpret: NOFX
Stück: don’t call me white
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Warum nur?

Sonntag-Abend fragt mich mein Mitbewohner:”wie heißt das Dorf nochmal, aus dem Du kommst?”
ich: “Wiesentheid.”
er: “kennst Du einen Peer Hendrik Otte?”
ich: “klar!! das war n Kumpel von meinem ersten Freund …”
er: “von dem hab ich über amazon ein altes NOFX-Album gekauf!”
Zehn Jahre ist sie her, meine gute alte Punkrock-Zeit – und die Welt ist so klein …

ein live-Mitschnitt mit dem obligatorischen Bla-Bla am Anfang, weil ich kein offizielles Video finden konnte. gibt es eines?

WE-Musik: Jay-Z

Interpret: Jay-Z
Stück: On To The Next One
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Warum nur?

Video.

WE-Musik: Metric

Interpret: Metric
Stück: Gold Guns Girls
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Warum nur?

… bei I ♥ electru.de drüber gestolpert

23. April 2010
von Katrin Schneider
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das Web rückt näher an Facebook heran

Gestern fand im Design Center in San Francisco zum dritten Mal Facebooks Entwicklerkonferenz F8 statt. Wie jedes Jahr wurden im Rahmen der Konferenz Neuerungen rund um Facebook und dessen API(s) vorgestellt. Das populärste neue Feature dürfte wohl der schon im Vorfeld erwartete “Like”-Button für das gesamte Web sein.
Mit dem Activity-Feed, Recommendations, der “Like”-Box, Comments, zwei neuen Facebook-Connect-Varianten und einem Livestream-Plugin wurden noch eine Reihe weiterer, so genannter Social Plugins vorgestellt. Eine Liste mit ausführlichen Erläuterungen der Funktionsweisen der Plugins gibt es in diesem Blog-Beitrag von SocialObjects.

Im einleitenden Text des Beitrags trifft SocialObjects den Nagel auf den Kopf:

Zentraler Dreh- und Angelpunkt aller neuer Funktionen ist die Anbindung externer Seiten und Inhalte in das Facebook Netzwerk.

Über die Verwendung der neuen Social Plugins rücken externe Websites näher an Facebook heran. Für Unternehmen bedeutet das, weniger als bisher darauf angewiesen zu sein, sich (beispielsweie über eine Fan-Page) auf Facebook direkt zu präsentieren. Durch die Social Plugins kann nun die soziale Facebook-Komponente beliebig stark auf der eigenen Website integriert werden.

In diesem Zusammenhang ist zudem die Überarbeitung der Graph API interessant: Die API wurde laut TechCrunch so angepasst, dass Entwickler nun auch auf Informationen zugreifen können, die es Ihnen ermöglichen, Verbindungen zwischen Usern mit ähnlichen Interessen herzustellen. Folgendes Szenario: Auf Basis der “Like”-Buttons, die ein User quer durch das Web klickt, kann er mit anderen Usern, die die selben Buttons geklickt haben, in Verbindung gebracht werden. Diese Verbindung kann nun beispielsweise für das gezielte Ausgeben von Recommendations, aber auch von Werbung, genutzt werden.

Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass User den Facebook-Plugins auf externen Websites vertrauen können! Dies ist nicht unbedingt gewährleistet – wie Spreeblick zeigt. Mit dem “Like”-Button kann ordentlich Schindluder getrieben werden…

WE-Musik: Blood Red Shoes

Interpret: Blood Red Shoes
Stück: Don’t Ask
Infos: Offizielle Website, Wikipedia, laut.de und MySpace

Warum nur?

Artur hat sichs gewünscht*

* Genau! Weils so schön unscharf ist, wie das bevorstehende Wochenende…

16. April 2010
von Katrin Schneider
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Frontend Coding Tips von Jon Raasch

Die Tage wurde ich auf den Beitrag “10 Javascript Performance Boosting Tips from Nicholas Zakas” auf dem Blog von Jon Raasch gestoßen. Zunächst habe ich den Beitrag nur überflogen. Doch schon dabei bin ich auf einige Dinge gestoßen, die absolut einleuchtend waren und für die ich mir vornehme, sie in Zukunft zu beachten.

Beim anschließenden Stöbern fand ich zahlreiche weitere interessante Beiträge rum um die Themen JavaScript und Frontend-Entwicklung im Allgemeinen. Jon Raasch scheint genau zu wissen, über was er da schreibt. Er schafft es, die Inhalte verständlich aufzuschreiben und seinen Beiträgen genau die richtige Länge zu geben. Man erhält die erwarteten Informationen so portioniert, dass einen der Informationsgehalt nicht erschlägt. Möchte man mehr wissen kann man den Links folgen, die eigentlich immer zur Verfügung stehen.

Befasst man sich mit dem Entwickeln von Frontends für das Web lohnt es sich (denke ich) in jedem Fall, regelmäßig bei Jon Raasch vorbei zu schauen.

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