Katrin Schneider
Alle Beiträge von Katrin Schneider
Montagsmaler (am Dienstag): Signy Kolbeinsdottir
Künstler: Signy Kolbeinsdottir
Titel: Shiitake
Infos: Homepage, Blog, Shop und MySpace
Auch in der viert-letzen Woche des Jahres ein bereits bekannter Künstler. Signy Kolbeinsdottir gab es schon einmal im September …
Statement zum ersten Eindruck
ein kleiner Pilz geht in einer Herbstnacht Pilze sammeln.
schon irgendwie süß …
von Katrin Schneider
CrunchPad gescheitert
Im Juli 2008 schrieb Michael Arrington von TechCrunch einen Beitrag, in dem er sich einen Tablet-Computer wünscht, der sich per TouchScreen bedienen lässt und der vornehmlich zum Surfen im Web dienen soll. Seit diesem Beitrag haben wir mehr oder weniger vollständig die Entwicklung des CrunchPads verfolgt.
Im gleichen Beitrag rief Arrington die Entwicklergemeinde und Firmen auf, sich bei ihm zu melden, wenn Interesse daran bestünde, an der Umsetzung eines solchen Geräts mitzuarbeiten. Wichtig waren Arrington von Anfang an ein günstiger Anschaffungspreis (anfangs 200$, später 300$) und dass das Gerät so weit wie irgend möglich Open-Source ist.
In den letzen eineinhalb Jahren wurde aus der ersten Idee ein Gerät, dessen Hardware und User-Interface sich laut Arrington wirklich sehen lassen konnten und das ersten Test-Nutzer wirklich Freude zu bereiten schien. Für den 20.November war die Einführung des CrunchPads geplant, die Massenproduktion sollte 2010 beginnen.
Eine Vielzahl von Kooperationspartner wie zum Beispiel Intel unterstützen das Projekt, um einen günstigen Anschaffungspreis zu ermöglichen und dem TechCrunch-Team den Vertrieb des CrunchPads so einfach wie möglich zu machen.
Am 17.November wurde dann das vorläufige Ende des CrunchPads besiegelt: Die Partner-Firma Fusion Garage, die schließlich die Hardware-Entwicklung übernommen hatte, benachrichtigte TechCrunch, dass die Anteilseigner der Firma beschlossen hätten, das Gerät ohne weitere Beteiligung von TechCrunch vertreiben zu wollen.
Aber sowohl das geistige Eigentum am CrunchPad, wie auch die Marke CrunchPad gehören TechCrunch. Doch dies reicht scheinbar rechtlich nicht aus, um das Gerät seitens TechCrunch mit einem anderen Partner weiter produzieren zu dürfen. Ebenso wenig gestattet es die rechtliche Lage wohl (zum Glück) Fusion Garage, das CrunchPad ohne Einwilligung von TechCrunch weiter zu produzieren.
In seinem Beitrag zum Scheitern des CrunchPads bringt Arrington immer wieder seine Enttäuschung und Trauer darüber zum Ausdruck, dass ein Projekt, für das sich so viele unterschiedliche Partner ohne Profitgedanken eingebracht und begeistert haben, an den (ich nehme doch einmal stark an monetären) Bestrebungen der Anteilseigner von Fusion Garage scheitert.
Und das sehe ich ganz genauso wie er!
von Katrin Schneider
Montagsmaler: Jules

Künstler: Jules
Titel: ?
Infos: Homepage
Jules gab es schon einmal im September
Statement zum ersten Eindruck
unter dem Meer meets Coraline
von Katrin Schneider
Montagsmaler: Page Tsou
Künstler: Page Tsou
Titel: accident
Infos: Homepage, Flickr
Page Tsou zierte bereits im Februar ein Kalenderblatt.
Statement zum ersten Eindruck
Party-Bus mit Beetlejuice
(auf dem Kalenderblatt sieht es übrigens so aus, als ob das ganze auf einer Zeitung / einem Telefonbuch gezeichnet wäre … )
von Katrin Schneider
WE-Musik: 30 Seconds to Mars
Interpret: 30 Seconds to Mars
Stück: Attack
Infos: Homepage, MySpace, laut.de und Wikipedia
Warum nur?
Weil ich diese Woche wieder über 30 Seconds to Mars gestolpert bin (danke Gert), weil ich schon ganz viel 30 Seconds to Mars gehört habe und weil ich vielleicht jemandem eine F-R-eude mache.
von Katrin Schneider
FakeWhale – Fake Tweets
Auf fakewhale.com können Tweets im Namen anderer verfasst werden.
Man gibt lediglich den Twitter-Namen der Person ein, in deren Namen ein Tweet gepostet werden soll, und – wie sollte es anders sein – 140 Zeichen Text. FakeWhale zieht sich dann automatisch Namen, den Avatar und das Hintergrundbild des entsprechenden Users und fertig ist die twitter-Täuschung. Auf der Detail-Ansicht des Tweets wird dann allerdings schnell klar, dass es sich um einen Fake handelt:
(Danke Matthias, dass ich Deinen Account als Anschauungsobjekt nutzen durfte …)
Die Fake-Tweets sind nicht Teil der twitter-Timeline – was ja auch fatal wäre. Über einen ReTweet allerdings, für den gleich ein entsprechender Link bereit steht, können sie ihren Weg dorthin finden.
Protected Accounts können übrigens nicht gefakewhaled werden.
via theNextWeb.com
von Katrin Schneider
Montagsmaler: Lachlan Conn
Künstler: Lachlan Conn
Titel: Silentarmy
Infos: Profil auf der Website der Jacky Winter Group
Lachlan Conn is an illustrator, musician & maker/ thinker masquerading as a green and pink hairy blob trying not to be noticed in the line at ALDI whilst buying Choco-Rice.
(hier gefunden)Lachlan Conn gehört übrigens ebenso wie Biddy Maroney (und ich glaube noch einige andere crackpot-Künstler) zur Jacky Winter Group.
Statement zum ersten Eindruck
Grusel-Wald-Berg
von Katrin Schneider
Montagsmaler: Christopher David Ryan
Künstler: Christopher David Ryan
Titel: ?
Infos: Blog, Shop, Workspace
Dieses ist das dritte Kalenderblatt von Christopher David Ryan. Er hatte schon eine Woche im Juni und August gestaltet.
Statement zum ersten Eindruck
Herbst
von Katrin Schneider
WE-Musik: Tina Turner
Interpret: Tina Turner
Stück: We Don’t Need Another Hero
Infos: Homepage, MySpace, laut.de und Wikipedia
Warum nur?
Seit Tagen werden in der Agentur die größten Hits der 80er diskutiert, und der eine oder andere genannte Song treibt mir die Gänsehaut auf die Arme (z.B. BonJovi …). Grund für den 80er-Boom ist die am Wochenende steigende 80er-Jahre-Party anlässlich des 40sten Geburtstags unseres Chefs.
Die Outfits dafür sind klar gemacht – was dank der aktuellen (!) H&M-Kollektion und einem Besuch im SecondHand-Laden kein Problem war. Jetzt fehlt noch die passende WE-Musik. Da ich zu jung bin, um die 8oer in ihrer vollen Pracht erlebt zu haben, verlasse ich mich jetzt einfach mal auf das, an was ich mich noch erinnern kann. Und da ist Lady Turner ganz weit vorne …(Man beachte bitte den wunderbar eingefärbten Player. Und was zum Henker tut der Saxophon-Spieler da?!?)
von Katrin Schneider
Montagsmaler: Luis F. Masallera – Robokid
Künstler: Luis F. Masallera – Robokid
Titel: Partymonster
Infos: Blog, Vimeo, Mysapce und Facebook
Heute möchte ich euch einen sehr inspirierenden Menschen und kreativen Freigeist vorstellen. Luis Masallera aka. Robokid ist ein Bündel illustrativer Energien. [...] Robokid arbeitet als Freiberufler europaweit
(hier gefunden)
Statement zum ersten Eindruck
äh – ja.
(mal wieder zeigt der Kalender eine der unspannderen Arbeiten des Künstlers …)
von Katrin Schneider








