Matthias Zellmer
Dieser mit allen Wassern gewaschene Haudegen ist im Web auch oft unter Zellmi zu finden …Mail-Adresse: mz {äd} seitenblick.de
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15 Gründertipps | Fiona lernt programmieren | Das 7-Tage-Wochenende

Bei funktioniert das so: Mehrfach täglich schaue ich in meinem Google Reader nach neuen RSS-Beiträgen, ist etwas interessantes für das Netzlogbuch dabei, markiere ich es oftmals, in dem ich es in meine Read-it-later-Liste packe. Nun ist es aber so, dass darin immer mehr Beiträge landen, wie ich hier reinstellen kann. Darum gibt es heute mal wieder eine Liste von unzusammenhängenden Leseempfehlungen von meiner Read-it-later-Liste. Anfangen möchte ich mit …
Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? – 15 Gründerinnen und Gründer antworten
Auf deutsche-startups.de werden kommen regelmäßig Menschen zu Wort, die schon ein Unternehmen gegründet haben, und geben somit immer mal wieder wertvolle Tipps für solche, die selbst etwas gründen wollen.
fiona lernt programmieren
Für mich waren in meine Informatik-Studium die Programmier-Lehrveranstaltungen immer die größte Herausforderung. Auch darum finde ich das Projekt, dass sich Fiona da freiwillig ans Bein gebunden hat, auch sehr bemerkenswert: Sie lernt programmieren … und das freiwillig. Obendrein bloggt sich noch darüber. Meine Anerkennung! Unterstützt wird das Ganze vom von mir hoch geschätzten plomlompom.
Die Befreiung der Arbeit: Das 7-Tage-Wochenende
Alleine der offensichtliche Widerspruch im Titel des Artikel, machte schon neugierig. Aber das, was hier von David Rotter beschrieben wird, ist mehr als beeindruckend. Es wird die Geschichte der brasilianischen Semco Group erzählt, deren “3000 Mitarbeiter wählen ihre Vorgesetzten, bestimmen ihre eigenen Arbeitszeiten und Gehälter. Es gibt keine Geschäftspläne, keine Personalabteilung, fast keine Hierarchie. Alle Gewinne werden per Abstimmung aufgeteilt, die Gehälter und sämtliche Geschäftsbücher sind für alle einsehbar, die Emails dafür strikt privat und wie viel Geld die Mitarbeiter für Geschäftsreisen oder ihre Computer ausgeben, ist ihnen selbst überlassen.”
von Matthias Zellmer
Tweetscapes – GeTwitter sehen und hören
Schade, dass man diesen “Live-Stream” nicht einbetten kann, so müsst ihr euch erst zu Tweetscapes rüberklicken, um dieses sphärisch Experiment erleben zu können. Es lohnt sich aber, diesen Klick zu machen, denn “tweetscapes wandelt deutsche Twitternachrichten in Klänge und Bilder um – live und in Echtzeit.”
So kann der folgende Screenshot auch nur einen kleinen optischen Eindruck von Tweetscape vermitteln:

Für mich ist es irgendwie das Äquivalent zu einem Mashup aus Lavalampe, Kaminfeuer, Gruselkabinett und Walgesängen. Echt abgefahren … Jetzt aber ab zu Tweetscape. Plong…
von Matthias Zellmer
Politwoops – Was Politiker lieber nicht getwittert hätten
In aller Offenheit… Die gläserne Gesellschaft, so lautete gestern Abend der Titel von Der Tag, einer Sendung, die jeden Wochentag um 18 Uhr auf hr2 ausgestrahlt wird. Darin ging es sehr viel um das Thema Transparenz, und hier vor allem über die Transparenz, die vor allem hochrangige Politiker ihrem Volk “schuldig” sind.
Hierzu passend bin ich gestern auch über eine Website namens Politwoops gestolpert. Dort werden Twitter-Nachichten veröffentlicht, die twitternde Politiker der im deutschen Bundestag vertretenden Parteien, erst veröffentlicht und dann wieder gelöscht haben. Eine interessante Idee. Oder ist das doch eher unmoralisch?
von Matthias Zellmer
Funktioniert CoWorking nur in der Stadt?
Gerade habe ich einen sehr interessanten Artikel gelesen, in dem sich Steffen Greschner auf xpolitics.de mit dem Thema CoWorking auf dem Land auseinandersetzt.
Zunächst hörte sich das für mich wie ein Widerspruch an. CoWorking-Space kenne ich nur aus großen Städten und ihr Geschäftsmodell schien mir auch nur dort zu greifen.
Doch Steffen Greschner hat in seinem Artikel einige interessante Aspekte aufgeworfen, wonach es gerade im Zuge der Homeofficierung unserer Arbeitswelt, besonders im ländlichen Raum viel Sinn machen würde, solche CoWorking-Spaces zu haben.
Ein mögliches Szenario könnte folgendes sein: Ein Mitarbeiter einer Internet-Firma lebt mit seiner Familie vor den Toren einer großen Stadt. Jeden Tag muss er in die Stadt reinpendeln. Was sowohl für das Familienleben und den Geldbeutel, wie auch für die Umwelt negativ ist. Als Alternative zum täglichen Reinpendeln, hat sich hier das Homeoffice durchaus etabliert. Doch sind die Arbeitsbedingungen zuhause auch nicht immer optimal. Zum einen fehlt es oft an solchen Dingen wie einer Flipchart, einem Kopierer etc., aber auch die Wahrscheinlichkeit von seinem Privatleben von der Arbeit abgelenkt zu werden, ist recht hoch. Da wäre doch so eine Arbeitsplatz im Ort, mit der passenden Infrastruktur und Arbeitsatomsphäre eine interessante Alternative.
Nur wie sieht es mit dem Geschäftsmodell für ein solchen CoWorking-Space auf dem Land aus? Keine Ahnung, ob sich das für ein privatwirtschaftliches Unternehmen lohnen würde? Aber warum nicht für kleine Städte oder Gemeinden? Die sind doch immer auf der Suche nach Standortvorteilen…
Laut Steffen Greschner sind sie da in der Schweiz schon etwas weiter … aber das und mehr, empfehle ich direkt in seinem Artikel zu lesen.
von Matthias Zellmer



















