Archiv der Kategorie "Tools"
Hier riecht es doch nach … Internet?!
Mit Olly schließt man im Prinzip seine Duftöl-Lampe ans Social Web an. Denn wenn man das kleine Gadget von Mint Digital per USB an seinen Rechner anschließt und es mit einem Duftöl seiner Wahl befüllt, verströmt es diesen Duft immer dann im Raum, wenn man im Social Web eine Reaktion auf seine Posts und Tweets bekommen hat.
Wer das jetzt nicht sooo dufte findet, kann sich ja vielleicht für Polly erwärmen. Da bekommt man nach dem Motto “Turns retweets into sweets” für jeden Retweet bei Twitter von Polly ein Kaugummi spendiert.
— gefunden bei t3n
von Matthias Zellmer
Wappwolf macht die Dropbox zum Dokumenten-Werkzeugkasten
Ich liebe Dropbox. Es gibt viele tolle Sachen, die man mit seiner Dropbox machen kann. Unter anderem kann man sie auch durch Dropbox Apps in ihrem Funktionsumfang erweitern. Eine der mächtigsten Dropbox Apps, die ich bisher kennenlernen durfte, ist Wappwolf.
Mittels so so genannter Actions kann man Wappwolf gewisse Abläufe automatisieren lassen. So kann man zum Beispiel einen Dropbox-Ordner anlegen, in dem die Dokumenten, die man dort hineinpackt, automatisch in ein PDF-Dokument umwandelt oder zu Slideshare hochgeladen werden. Auch kann man einen Ordner anlegen, der die dort hineingepackten Bilder automatisch zu Flickr/Facebook/Picasa hochlädt. Bilder kann man automatisch runterskalieren, seine eBooks automatisch an sein Kindle schicken lassen, … und so weiter, und so fort.
Erste Schritte mit Wappwolf erläutert Johnny TheDoc von Wappwolf in folgendem Video:
von Matthias Zellmer
&! … andbang – Projektverwaltung im Team
Zum Start ins neue Jahr gibt es an dieser Stelle mal wieder einen Tipp für ein Web-Tool, dass die Zusammenarbeit in Teams befördern möchte. Ich bin darauf aufmerksam geworden, weil mir die Namensgebung irgendwie gefallen hat: &!
Die Domain zu diesem Kollaborationstool verrät, wie sich dieser Name ausspricht: andbang.com.
Auf den zweiten Blick gefällt mir auch die Philosophie, die die Macher von &! auf ihrer Website propagieren. Da steht u.a.:
Meetings strangle productivity.
Etwas weniger grausam ausgedrückt, wollen uns die Leute von &! darauf hinweisen, dass Meetings den Arbeitsflow unterbrechen bzw. oft sogar abbrechen.
Nobody gets in the zone with more email.
Diese Aussage passt wunderbar zu der Meldung über Atos … also der Firma, die mittelfristig auf die Nutzung von E-Mail verzichten will, da es inzwischen geeignetere Wege gibt, wie man im Team kommunizieren kann.
Nagging is a drag for everyone involved.
Nörgeln nervt … die Nörgler selbst, wie auch die, die die Nörgeleien abbekommen. Japp, dass stimmt!
Wer diesen Erkenntnissen zustimmen kann und noch ein Tool für die Zusammenarbeit in einem Team sucht, sollte sich jetzt mal &! ansehen. Zwei Wochen lang, kann man das Tool kostenfrei testen. Für Zweierteams ist es generell kostenfrei und wer es längerfristig und für größere Teams einsetzten will, zahlt $10 im Monat.
Gefunden bei web2null.de
von Matthias Zellmer
myBalsamiq – Online Wireframing
Schon lange ist bin ich ein großer Freund und eifriger Nutzer des Wireframing-Tools balsamiq (früher Balsamiq Mockups). Es ist für mich als Web-Architekt einfach das Desktop-Wireframing-Tool meiner Wahl.
Kürzlich wurde die Online-Version des Tool myBalsamiq überarbeitet. myBalsamiq ist dadurch zu einem Kollaborationswerkzeug aufgewertet worden. Für die Menschen mit denen man die einzelnen Wireframes teilt, kann man durch vier verschiedene Modi (private, website, blog und wiki) deren Zugriffsmöglichkeiten regulieren. Am eingeschränktesten ist der Zugriff bei private und am freisten bei wiki. Weiter können Wireframes kommentiert werden, Gruppendiskussionen sind möglich, auch per integrierter Skype-Funktionen und eine Versionierung gibt es auch. Die Zusammenarbeit kann zudem in verschiedenen Projekten organisiert werden.
von Matthias Zellmer
Little Printer – Das Web im Kassenbon-Format ausdrucken
Der im nächsten Jahr auf den Markt kommende Little Printer ist das ultimative Tool für hippe Internet-Ausdrucker. Auf dem Thermopapierdrucker kann man via Smartphone Inhalte aus dem Web im Kassenbon-Format ausdrucken.
Ich finde die Idee sehr charmant. Denn ehrlich gesagt finde ich das DIN-A4-Format generell meistens unpassend. Wie oft schneide oder falte ich mir irgendwelche Ausdrucke zurecht, weil ich nur eine kurze Notiz oder etwas vergleichbar Kurzes auf minimal DIN A4 ausdrucken musste.
Gefunden bei den Trendpiraten.
von Matthias Zellmer
Etherpad lite – neue Version des Kollaborationstools
Im vergangenen Jahr habe ich hier im Netzlogbuch schon einmal über Etherpad geschrieben. Dies ist eine Web-Anwendung mit der man gemeinsam an Texten arbeiten kann. Inzwischen ist eine neue Version veröffentlicht worden: Etherpad lite.
Wer mag kann Etherpad lite auch bei sich selbst installieren. Den entsprechenden Open-Source-Code kann man hier herunterladen.
Wer mehr über die Entstehungsgeschichte von Etherpad lite lesen möchte, dem empfehle ich den Blog-Beitrag von Peter Martischka: Wie Etherpad lite entstand
von Matthias Zellmer
The Birdy – Tool hilft bei der Ausgabenkontrolle
In die bisher noch nicht so benannte, unregelmäßige Netzlogbuch-Reihe kleiner Alltagshelfer-Tools, passt auch wunderbar The Birdy rein. Dieses Tool soll helfen, die eigenen täglichen Ausgaben besser im Blick und damit auch besser im Griff zu haben … mit Kalender-Ansicht, Ausgaben-Graph und Erinnerungsmail.
Das Ganze ist natürlich in erster Linie etwas für Menschen, die bereit sind, solch ein Tool in ihren Alltag mit einzubauen. Denn der Nutzen dieses Tools steht und fällt damit, dass man seine Ausgaben auch wirklich auch alle darin festhält. Ich hab sowas mal als Student mit einem kleinen Ausgabenbuch gemacht, was mir damals sehr geholfen hat, mit meinem schmalen Budget besser zurecht zu kommen. Das Buch hatte ich immer dabei. So wie jetzt mein Smartphone. Aber leider gibt es The Birdy (noch?) nicht als App. Kommt ja vielleicht noch …
von Matthias Zellmer
Junkyard Jumbotron: Großleinwand basteln
Ich mag die Art wie Forscher vom MIT ihre Entwicklungen präsentieren. Da fehlt irgendwie immer der Hochglanz. Wie z.B. auch beim Projekt Junkyard Jumbotron vom MIT Media Lab, bei dem ein System entwickelt wurde, wie sich aus den unterschiedlichsten Monitoren eine Art Großleinwand basteln lässt.
Initiiert wird das Ganze via QR-Code und E-Mail, die Darstellung wird dann via Browser realisiert. D.h. für Junkyard Jumbotron ist keine eigene Software notwendig.
Nette Sache. Ich bin mal gespannt, ob die Hochglanz-Industrie was daraus macht … oder vielleicht doch eher die Open Source Gemeinde?
– via trendpiraten.tv
von Matthias Zellmer
Ommwriter … Texten mit Ambiente
Der Ommwriter ist wahrscheinlich das Textverarbeitungstool, dass dem Federkiel mit Tintenfass und dem selbst geschöpften Papier am nächsten kommt. Denn die Macher des Ommwriter haben nicht nur ein extrem reduziertes Tool produziert, sondern auch noch einige Kleinigkeiten mit eingebaut, die man wohl getrost als “Ambiente” bezeichnen kann.
So startet der Ommwriter z.B. im Vollbildmodus und blendet alles aus, was vom reinen Schreiben ablenken könnte aus. Ungewohnt, aber konsequent: Zum Ommwriter gehört sowohl Hintergrundmusik wie auch Hintergrundbilder … beides auf ein reines Schreibambiente ausgelegt.
Es gibt den Ommwriter bisher lediglich für dem Mac und in zwei Versionen: eine kostenfrei und eine kostenpflichtige. Wobei die freie Version alle Funktionen hat, die auch die kostenpflichtige mitbringt, nur dass es in der Premiumversion z.B. weitere Hintergrundmusiken und -bilder gibt. Was man übrigens für die Premiumversion zu zahlen hat, ist einem (fast) selbst überlassen. Es sollte nur mehr als 4,11 US-$ sein.
Ich habe gestern mal einen Text auf dem Ommwriter ausgearbeitet und muss sagen, dass ich recht schnell gemerkt habe, dass ich mich weniger habe ablenken lassen. Aber vielleicht wollte ich es auch so, da ich ja deswegen dieses Programm genutzt habe. Doch ist es schlussendlich eigentlich egal, warum man konzentrierter arbeitet, hauptsache man tut es…
von Matthias Zellmer
Die Kein-Maus-Maus
Hattet ihr schon mal eine Maus an eurem Rechner, mit der ihr vollkommen glücklich und zufrieden wart? Ich nicht.
Zu Beginn meiner Computer-Nutzer-Zeit habe ich ständig die Bälle unten raus geholt und die Rolle in der Maus gereinigt. Dann bei den optischen Mäusen hatte bzw. habe ich oft Probleme damit, dass der Untergrund nicht immer geeignet war bzw. ist. Darum bin ich auch gerade dabei und schau mich nach einer Laser-Maus um, die sollen diese Mängel nicht mehr haben.
Auf der Suche nach einer neuen Maus, bin ich dann gestern auf trendpiraten.tv auf die mauslose Maus gestoßen, die Forscher am MIT entwickelt haben. Ob das eine Lösung für mich wäre???
von Matthias Zellmer







