Tool-Tipp: Balsamiq Mockups
Persönlich mag ich ja lieber den Ausdruck Wireframe, aber das Synonym Mockup ist auch okay. Vor allem wenn er zur Benennung eines so interessanten Tools wie Balsamiq Mockups herhalten darf.
Das Interessante an Balsamiq Mockups ist, dass die Wireframes die man dort zusammenstellt das Aussehen eines Papier-Wireframes haben. Das nimmt den Wireframes die Anmutung des Fertigen. Dies hilft, sie auch vom Look & Feel her am Beginn des Entwicklungszyklus zu platzieren. Was möglicherweise ein paar grundlegende Erläuterungen zur Einordnung im Bezug auf die in dieser Projekt-Phase noch nicht wirklich möglichen Vollständigkeit der dargestellten Elemente und Funktionalitäten erspart. Auch finde ich die zur Verfügung stehenden Wireframe-Elemente (Controls) recht gut ausgewählt. Ein paar kleine Beispiele:

Weitere Komponenten und Design-Patterns wie etwa ein Facebook oder ein Menus- und Buttons-Set gibt es auf der Site mockupstogo.net. Wie man eigene Controls erstellt, hat sich mir noch nicht ganz erschlossen, aber fürs Erste sollten die vorhandenen für die allermeisten Anwendungsfälle reichen.
Die Desktop-Variante von Balsamiq Mockups basiert auf Adobes AIR-Technologie und für 79$ kann man die nervigen Kauf-Erinnerungen eliminieren, die alle 5 Minuten aufpoppen. Eine Investition, die sich lohnen könnte. Ich werde Balsamiq Mockups bei einem der nächsten Projekte auf jeden Fall mal intensiver testen.
von Matthias Zellmer
Piwik Connector – Website-Statistiken auf dem Desktop
Matthias Strack hat mich gestern via Twitter auf Piwik-Connector hingewiesen. Dies ist ein auf Adobe Air basierendes Programm mit dem man die mittels des Open-Source Website-Analyse-Tools Piwik erhobenen Statistiken auf dem Desktop betrachten kann. Es ist mit dem Piwik-Connector möglich mehrer Piwik-Instanzen zu verwalten und es gibt das Programm in einer deutsch- und in einer englischsprachigen Version.
von Matthias Zellmer
Liebes Adobe…
Auf dearadobe.com kann man, ganz im Sinne der Punkte 19 und 20 des Cluetrain Manifests, ein paar direkte Worte an den Softwareriesen richten. So etwas nenne ich mal hervorragende Kundenkommunikation. Schade nur, daß nicht Adobe sondern mal wieder andere auf die Idee kommen mussten…
via swissmiss
von Artur Richter
Photoshop ersetzt nicht den Verstand
Nachdem unsere, die Retusche so liebende Auszubildende, gestern offiziell bestätigt bekommen hat, dass sie ihre Abschlussprüfung bestanden hat, folgen jetzt ein paar mahnende Beispiele, die zeigen, was alles schief laufen kann, wenn man beim Retuschieren den Kopf nicht gebraucht.
Die Beispiel sind übrigens nicht von ihr, sondern werden auf dem Blog PhotoshopDisasters zusammengetragen.
von Matthias Zellmer
Bilder wie Fotos
Auf dem englischsprachigen Design-Blog SixThings (“Design wisdom in red and grey”) habe ich u. a. eine schöne Anleitung für die Erstellung einer digitalen Grafik im Look eines Print-Fotos entdeckt. Die Erklärung ist anschaulich umgesetzt und die damit zu erstellende Grafik macht in jedem Fall was her. Doch das allein würde nicht reichen, um hier Erwähnung zu finden. Bemerkenswert ist, dass sich der Blog darauf spezialisiert hat, kleine Tutorials für Adobe Fireworks zu posten. Vielleicht kenne ich mich in der Welt der Grafik-Tutorials zu wenig aus, aber in der Regel habe ich solche Anleitungen eher für Photoshop (auch Adobe) gesehen … welches ich nicht benutze.
Darum: Fireworks-Nutzer! Auf zu Sixthings … es ist interessant!
von Matthias Zellmer





