Ein Hausboot … das schwimmt

Gerade bei karmakonsum.de entdeckt: Das Schwimmhausboot.

Beide Quellen gehen davon aus, dass man das schwimmende Hausboot … ist das ein Pleonasmus? … als Wohnraum nutzen könnte. Ich habe dabei aber sofort an ein Büro gedacht. Am liebsten wäre mir ein altes Gut mit einem See. Im Gut wohnen und auf dem See wäre dann so ein Hausboot. Wär das nix?!

Praktische Tipps für Startuper

Hab gerade einen interessanten Beitrag auf netzwertig.com entdeckt:

10 Fragen, die sich Startups spätestens jetzt stellen sollten

Zu den 10 Fragen gehörten unter anderem folgende:

Was sind meine Kernfunktionen?

oder auch

Bin ich ein Produkt oder ein Feature?

Unbedingt lesenswert, denn die Fragen werden nicht nur in den Raum geworfen, sondern auch mit ein paar interessanten Ratschlägen garniert.

Besuch bei Udo Lindenberg

Nachdem wir bei seitenblick in den vergangenen Wochen die neue Udo Lindenberg Website an den Start bringen durften. Wurden wir jetzt vom Meister selbst zu seinem gestrigen Stuttgarter Konzert eingeladen. Vielen Dank dafür. Ich habe schon gehört, dass es für einige von uns dann sogar später im Hotel weiterging. Natürlich mit Udo selbst. Ich habe ihn selbst aber leider … mal wieder … nicht getroffen. Aber der nächste Relaunch kommt bestimmt ;-)

Rugby on Rails

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Heute gibt´s ausnahmsweise mal Werbung für die Konkurrenz Mitbewerber. Das Ding trifft´s wirklich auf den Punkt.

Ach ja, nen “Style-Guide” haben wir übrigens auch. Glaub ich.

via stylespion

10 Jahre seitenblick interaktive medien

Am 15. August 1998 wurde in Stuttgart die heutige seitenblick interaktive medien gmbh gegründet. Und damit die Firma, die ihre Mitarbeiter hier im Netzlogbuch bloggen lässt.

Danke an die (exil-hessische) Konzernleitung und herzlichen Glückwunsch uns allen …

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agenturblog

Mut zu großen Überschriften beweist Oliver Wagner, der jüngst seinen agenturblog gerelauncht hat. Typografisch ist das Ganze sowieso sehr gelungen – alles ist auf das Wesentliche konzentriert, die Texte sind schön gegliedert, viel Weißraum, guter ZAB und konsequent ist auch, dass Bilder/Videos erst in der Detailansicht eines Artikels zu sehen sind. Besser lesbar kann man ein Blog kaum machen.

Quelle: agenturblog

Wunderbare Web-Praxis-Workshops

Die sagenhafte Agentur seitenblick interaktive medien … bei der ich zufälligerweise auch Mitarbeiter bin … bietet im Herbst wieder einige Workshops an. Die Themen sind Usability, Online-Schreibwerkstatt, Interview-Training … “Wie sage ich es der Presse?”. Dabei geht es weniger um technische Details … im Mittelpunkt stehen strategische Aspekte und der Blick in die erfolgreiche Praxis.

Hier noch mal ein paar weiterführende Informationen:

Usability
Optimale Usability ist ein herausragendes Qualitätsmerkmal, stärkt die Kundenbindung und bewirkt damit, dass sich die Nutzer lange auf den Websites aufhalten und natürlich immer wieder kommen.
In diesem Seminar erlernen Sie Methoden, um mit einfachen und effektiven Maßnahmen die Usability Ihres Web-Angebots zu optimieren.

Online-Schreibwerkstatt
Kreatives und genaues Schreiben braucht System und Techniken. Diese werden im Workshop erlernt und getestet.
Barrierefrei und nutzerfreundlich. Dieser Workshop hilft Redakteuren, immer zielgruppengerecht und auf den Punkt zu schreiben.

Interview-Training: Wie sage ich es der Presse?
Sie erhalten regelmäßig Interview-Anfragen und wollen Ihre Botschaft richtig rüberbringen? Aber, das Statement darf nur wenige Sekunden dauern? Und die Frage des Journalisten trifft Sie auf dem falschen Fuß?
Trainieren Sie mit erfahrenen Journalisten, wie Sie seriös, unterhaltend und öffentlichkeitswirksam Interviews geben.

Und nicht dass wir uns da falsch verstehen … das war jetzt 100%-Eigenwerbung und um Teilnahme wird gebeten.

Über 200 Werbemittel-Vorlagen

Tube

Da lacht das Designer-Herz! Hier findet man mehr als 200 Werbemittel-Vorlagen für Präsentationszwecke.

via Reduxo

Frohes Neues Jahr

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01. Januar 2008
von Matthias Zellmer
Profilbild von Matthias Zellmer

Klein Bloggers Jahresrückblick

Klein Bloggers Jahresrückblick

So! Das Jahr 2007 ist nun so gut wie aufgebraucht. Was nun noch übrig bleibt, ist mit Konsum, Futtern und Feiern vorbelegt. Darum möchte ich nun mal schauen, was meine Blogger-Seele so durchs Jahr getrieben hat.

Januar

Anfang des Jahres bezeichnetet ich Digitale Bilderrahmen noch als coole Sache. Nicht ahnend, dass sie mir im 2007er Weihnachtskonum-Exzess überall die Laune verderben würden. Zudem berichtete ich über Sponto, den Spiegel-Online-Avatar, der Second Life eben so erkunden wollte, wie mein persönlicher SL-Held … dessen Namen ich leider vergessen habe.

Februar

Im Februar fand ich es noch wichtig, der Welt in 5 Minuten erklären zu lassen, was Web2.0 ist. Wenn ich mich im Netz so umschau: Hat wohl nicht geklappt. Mir fehlte dazu wohl der perfekte Projektplan.

März

Von der Idee des Nutzergenerierten beflügelt, begeisterte mich im März auch die von User generated products. In dem Fall, dass diese digitaler Bauart sein würden, sollten diese auch wirklich nutzbar sein und somit legte ich kurze Zeit später einen Beitrag über Interaktionsdesign nach.

April

Im April schaffte ich es, einen Beitrag über Ökohoster zu schreiben, ohne den Begriff Klimawandel zu verwenden. Das würde mir heute so auch nicht mehr passieren. Auch entdeckte ich tinyURL in diesem Monat, eine Website, die mir über das ganze Jahr hinweg die Arbeit erleichterte.

Mai

Im Wonnemonat Mai bemerkte ich anerkennend, dass Spiegel Online bei Verweisen teilweise ganze Sätze ausgezeichnet (mehr…) und war mehr als angetan von Microsofts interaktivem Tisch-Interface namens Surface.

Juni

Auch im Juni ging es gleich mit der positiven Überraschung bzgl. Microsoft weiter, als auf der innovativen Vortragsvideo-Plattform TED Photosynth vorgestellt wurde. Eher traurig machte mich, dass Katrin Bauerfeind bei Ehrensenf aufgehört hat. Das sie jetzt im „richtigen“ Fernsehen zu sehen sein soll, sind sicher nur Gerüchte …

Ach ja … und wir haben aus unserem internen Blog das öffentliche Netzlogbuch gemacht.

Juli

Zur Mitte des Jahres wurde erst einmal die Lücke zwischen WM- und EM-Jahr mit einem grandiosen 3. Platz beim traditionellen Ernsthäuser Fußballturnier gestopft und die überraschenderweise durchaus beliebte Rubrik Wochenend-Musik bzw. WE-Musik ins Leben gerufen.

August

Der August startete mit dem Beitrag Umsonst Faxen, der mir erstmals das Gefühl vermittelte, dass wir mit dem Netzlogbuch da draußen wahrgenommen werden. Zudem wurde der Smiley 25 Jahre alt.

September

Im September stellte ich die Frauen bzw. die Art und Weise, wie sie das Web nutzen in den Fokus meiner Recherchen. Aber nicht ohne zuvor das Web als möglichen Sieger auf dem Formate-Wettstreit zwischen Bluy-Ray-Disk und HD-DVD ins Spiel zu bringen.

Oktober

In meinem Geburtsmonat habe ich mich ausführlich über booking.com ausgelassen. Eine Hotel-Buchungswebsite, die durch besonders gute Nutzbarkeit brilliert. Auch versuchte ich, all die Journalisten da draußen zu beruhigen: Blogger beißen nicht!

November

Android bzw. die Berichte darüber begegneten mir zum ersten Mal im November. Diesbezüglich bin ich schon sehr gespannt, was ich dazu im November 2008 schreiben würde oder sogar werde. Weiter bekam ich im vergangenen Monat meinen Wunsch nach einer persönlichen Tagcloud von yasni.de erfüllt.

Dezember

In diesem Monat prognostizierte ich das Aussterben der Festplatte, wie sie derzeit in Computersystemen vorherrscht und gratulierte der Systemgattung zum 10. Geburtstag, die sich durch eine lange, umgekehrt chronologisch sortierte Liste von Einträgen auszeichnet, die in bestimmten Abständen umbrochen wird: das Weblog.

Das war er auch schon, der Klein-Bloggers-Jahresrückblick. Ich hoffe, ihr hattet beim Lesen mindestens so viel Spaß, wie ich Freude beim Schreiben … und das nicht nur bei diesem Beitrag.

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