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	<title>Netzlogbuch &#187; API</title>
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	<description>Alles Gute aus dem Netz - Betrachtungen und Beobachtungen zum World Wide Web</description>
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		<title>uberblic gleicht API-Daten-Strukturen ab</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 09:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[API]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Überblick]]></category>
		<category><![CDATA[Übersicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Berliner Startup uberblic hat sich einer Problematik angenommen, die Leute wie Tim Berners-Lee schon lange umtreibt: dem Abgleichen von an sich gleichen Datenschemas unterschiedlicher Datenschnittstellen (APIs). Das Ganze nennt sich Data Mapping und das Angebot von uberblic könnte man auch als Datenstruktur-Übersetzer bezeichnen. Ein einfaches Beispiel zeigt, wozu das gut ist: Die APIs von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://uberblic.com/"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2011/08/uberblic.jpg" alt="" title="uberblic" width="480" height="81" class="alignnone size-full wp-image-8189" /></a></p>
<p>Das Berliner Startup <a href="http://uberblic.com/" title="uberblic">uberblic</a> hat sich einer Problematik angenommen, die Leute wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tim_Berners-Lee" title="Tim Berners-Lee bei Wikipedia">Tim Berners-Lee</a> schon lange umtreibt: dem Abgleichen von an sich gleichen Datenschemas unterschiedlicher Datenschnittstellen (APIs). Das Ganze nennt sich Data Mapping und das Angebot von <em>uberblic</em> könnte man auch als Datenstruktur-Übersetzer bezeichnen.</p>
<p>Ein einfaches Beispiel zeigt, wozu das gut ist: Die APIs von verschiedenen Online-Diensten fragen bei Anmeldung die Nutzerdaten ab. In unserem Beispiel Vorname, Nachname und E-Mail-Adresse. Dienst A speichert diese Daten in seinen internen Datenstrukturen unter <em>first name</em>, <em>last name</em> und <em>mail</em> ab. Dienst B unter <em>forename</em>, <em>surname</em> und <em>email</em>. Dienst C unter &#8230; die Problematik dürfte klar geworden sein. Die abgefragten Daten sind vom inhaltlichen her gleich, also vergleichbar. Doch verstehen die Systeme sich nicht, da der Nachname einmal unter <em>last name</em> und einmal unter <em>surname</em> abgelegt wird.</p>
<p>Und hier kommt die API von <em>uberblic</em> ins Spiel. Wenn man diese API bei sich einbindet, kann man auf derzeit acht abgeglichene APIs, wie foursquare, facebook oder wikipedia zugreifen &#8230; weitere sollen bald folgen. Die Daten dieser Dienste liegen dann in einer einheitlichen Datenstruktur vor und können kombiniert genutzt werden.</p>
<p>Das Ganze fällt in das Fachgebiet der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ontologie_%28Informatik%29" title="Ontologie bei Wikipedia">Ontologie</a>, die eine Grundlage des von Berners-Lees propagierten semantischen Webs ist.</p>
<p>&#8212; via <a href="http://netzwertig.com/2011/08/17/uberblic-berliner-datenmarktplatz-will-die-usa-erobern/" title="netzwertig.com » uberblic: Berliner Datenmarktplatz will die USA erobern">netzwertig</a> &#8212;</p>
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		<title>embed.ly &#8211; Die Einbinde-API</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2010/08/embed-ly-die-einbinde-api/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 09:41:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mashup]]></category>
		<category><![CDATA[API]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
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		<category><![CDATA[Web-Dienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor genau einer Woche habe ich hier vom oEmbed-Format berichtet. Dieses Format macht sich der Einbinde-Dienst embed.ly zu nutze, um eine API zur Verfügung zu stellen, die das Einbinden von Bildern, Videos sonstigen Rich-Media-Datentypen von Dutzenden von Web-Diensten wie Youtube, Flickr oder Twitter zugänglich zu machen. Derzeit sind es 112 Dienste, die die embed.ly-API einbindet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://embed.ly/"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2010/08/embed_ly.jpg" alt="" title="embed.ly" width="480" height="166" class="alignnone size-full wp-image-7612" /></a></p>
<p>Vor genau einer Woche habe ich hier <a href="http://netzlogbuch.de/2010/08/oembed-macht-url-zum-embed-objekt/">vom oEmbed-Format berichtet</a>. Dieses Format macht sich der Einbinde-Dienst <a href="http://embed.ly/">embed.ly</a> zu nutze, um <em>eine</em> API zur Verfügung zu stellen, die das Einbinden von Bildern, Videos sonstigen Rich-Media-Datentypen von Dutzenden von Web-Diensten wie Youtube, Flickr oder Twitter zugänglich zu machen.</p>
<p>Derzeit sind es <a href="http://api.embed.ly/">112 Dienste, die die embed.ly-API </a> einbindet. Wer sich für die Nutzung der API interessiert bzw. tiefer in die Materie einsteigen möchte, sollte sich mal die umfangreiche <a href="http://api.embed.ly/documentation">Dokumentation</a> zu Gemüte führen. Darin erfährt man alles über die Methoden und Parameter von <em>embed.ly</em>, findet Beispiele und Hintergrundinformationen.</p>
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		<title>das Web rückt näher an Facebook heran</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2010/04/das-web-rucken-naher-an-facebook-heran/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 13:36:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[API]]></category>
		<category><![CDATA[Social Plugins]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern fand im Design Center in San Francisco zum dritten Mal Facebooks Entwicklerkonferenz F8 statt. Wie jedes Jahr wurden im Rahmen der Konferenz Neuerungen rund um Facebook und dessen API(s) vorgestellt. Das populärste neue Feature dürfte wohl der schon im Vorfeld erwartete &#8220;Like&#8221;-Button für das gesamte Web sein. Mit dem Activity-Feed, Recommendations, der &#8220;Like&#8221;-Box, Comments, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7265" title="f8" src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2010/04/f8.jpg" alt="" width="480" height="145" /></p>
<p>Gestern fand im Design Center in San Francisco zum dritten Mal Facebooks <a href="http://www.facebook.com/f8">Entwicklerkonferenz F8</a> statt. Wie jedes Jahr wurden im Rahmen der Konferenz Neuerungen rund um Facebook und dessen API(s) vorgestellt. Das populärste neue Feature dürfte wohl der schon <a href="http://techcrunch.com/2010/04/21/hacking-the-graph-live-from-facebooks-f8-conference/">im Vorfeld erwartete</a> &#8220;Like&#8221;-Button für das gesamte Web sein.<br />
Mit dem Activity-Feed, Recommendations, der &#8220;Like&#8221;-Box, Comments, zwei neuen Facebook-Connect-Varianten und einem Livestream-Plugin wurden noch eine Reihe weiterer, so genannter Social Plugins vorgestellt. Eine Liste mit ausführlichen Erläuterungen der Funktionsweisen der Plugins gibt es in diesem <a href="http://socialobjects.de/blog/2010/die-neuen-facebook-funktionen-im-ueberblick/">Blog-Beitrag von SocialObjects</a>.</p>
<p>Im einleitenden Text des Beitrags trifft SocialObjects den Nagel auf den Kopf:</p>
<blockquote><p>Zentraler Dreh- und Angelpunkt aller neuer Funktionen ist die Anbindung  externer Seiten und Inhalte in das Facebook Netzwerk.</p></blockquote>
<p>Über die Verwendung der neuen Social Plugins rücken externe Websites näher an Facebook heran. Für Unternehmen bedeutet das, weniger als bisher darauf angewiesen zu sein, sich (beispielsweie über eine Fan-Page) auf Facebook direkt zu präsentieren. Durch die Social Plugins kann nun die soziale Facebook-Komponente beliebig stark auf der eigenen Website integriert werden.</p>
<p>In diesem Zusammenhang ist zudem die Überarbeitung der Graph API interessant: Die API wurde <a href="http://techcrunch.com/2010/04/21/zuckerbergs-buildin-web-default-social/">laut TechCrunch</a> so angepasst, dass Entwickler nun auch auf Informationen zugreifen können, die es Ihnen ermöglichen, Verbindungen zwischen Usern mit ähnlichen Interessen herzustellen. Folgendes Szenario: Auf Basis der &#8220;Like&#8221;-Buttons, die ein User quer durch das Web klickt, kann er mit anderen Usern, die die selben Buttons geklickt haben, in Verbindung gebracht werden. Diese Verbindung kann nun beispielsweise für das gezielte Ausgeben von Recommendations, aber auch von Werbung, genutzt werden.</p>
<p>Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass User den Facebook-Plugins auf externen Websites vertrauen können! Dies ist nicht unbedingt gewährleistet &#8211; wie <a href="http://www.spreeblick.com/2010/04/22/i-like-das-nicht/">Spreeblick</a> zeigt. Mit dem &#8220;Like&#8221;-Button kann ordentlich Schindluder getrieben werden&#8230;</p>
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		<title>blip.fm veröffentlicht API</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2008/10/blipfm-veroffentlicht-api/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 09:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Code]]></category>
		<category><![CDATA[Mashup]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
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		<category><![CDATA[blip.fm]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie es sich für einen ordentlichen Web2.0 Microblogging-Dienst gehört hat nun auch blip.fm eine API veröffentlicht. (Was blip.fm ist hat Matthias hier erläutert.) Aktuell befindet die API sich allerdings noch in private beta. Sie bietet Bibliotheken für ActionScript, JavaScript und PHP. Eine Java Bibliothek ist angekündigt. Die API ermöglicht es unter anderem Playlists zu erstellen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.techcrunch.com/2008/10/15/blipfm-the-twitter-for-music-gets-its-own-api/"><img class="alignnone size-full wp-image-1633" title="blip" src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2008/10/blip.jpg" alt="" width="480" height="71" /></a></p>
<p>Wie es sich für einen ordentlichen Web2.0 Microblogging-Dienst gehört hat nun auch <a href="http://blip.fm/" target="_blank">blip.fm</a> eine API veröffentlicht.<br />
(Was blip.fm ist hat Matthias <a href="http://netzlogbuch.de/mashup/blipfm-micro-music-blogging/" target="_self">hier</a> erläutert.)</p>
<p>Aktuell befindet <a href="http://api.blip.fm/" target="_blank">die API</a> sich allerdings noch in private beta. Sie bietet Bibliotheken für ActionScript, JavaScript und PHP. Eine Java Bibliothek ist angekündigt.<br />
Die API ermöglicht es unter anderem Playlists zu erstellen, Songs zu blipen und favorisierte DJ&#8217;s und Informationen zu blip-Usern anzuzeigen.</p>
<p>Ich bin mir nicht so sicher, ob das Veröffentlichen einer API für blip.fm Sinn macht. In letzter Zeit findet man bei weitem nicht mehr so viele blips im Twitter-Stream wie etwa noch vor sechs Wochen. Was daran liegen kann, dass bestimmt schon viele User alles geblipt haben, was blip.fm an Songs für sie hergibt &#8230;</p>
<p>via <a href="http://www.techcrunch.com/2008/10/15/blipfm-the-twitter-for-music-gets-its-own-api/" target="_blank">TechCrunch.com<br />
</a></p>
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		<title>Widgets für Soziale Netzwerke entwickeln</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2007/11/widgets-fur-soziale-netzwerke-entwickeln/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 09:38:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Code]]></category>
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		<description><![CDATA[Anfang des Monats hat Google mit einem ungewöhnlichen Event sein neuestes Projekt vorgestellt: OpenSocial. Neben Orkut und iGoogle reiht sich OpenSocial in die sozialen Aktivitäten von Google ein. OpenSocial beschäftigt sich mit der Distribution von Widgets für Soziale Netzwerke. Bisher musste ein Widget für jedes Netzwerk an dessen spezifische API angepasst werden. Nun genügt ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2007/11/campfireone_2.jpg" alt="Google Campfire One" /></p>
<p class="MsoNormal">Anfang des Monats hat Google mit einem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=9KOEbAZJTTk" title="Google Campfire One">ungewöhnlichen Event</a> sein neuestes Projekt vorgestellt: OpenSocial. Neben Orkut und iGoogle reiht sich OpenSocial in die sozialen Aktivitäten von Google ein.</p>
<p class="MsoNormal">OpenSocial beschäftigt sich mit der Distribution von Widgets für Soziale Netzwerke. Bisher musste ein Widget für jedes Netzwerk an dessen spezifische API angepasst werden. Nun genügt ein Widget für OpenSocial, welches anschließend nahtlos in die Netzwerke der Partner eingebunden werden kann. Der prominenteste Partner dürfte MySpace sein, aber auch Bebo, Xing, Hi5 und viele andere sind mit von der Partie.</p>
<p class="MsoNormal">Der Name OpenSocial impliziert, dass die Netzwerke untereinander kommunizieren können. Doch eigentlich ist OpenSocial eine Erleichterung für Entwickler. Diese müssen nur noch ein Widget – in den bekannten Standard Web Programmiersprachen Javascript und HTML – schreiben, müssen also nur noch OpenSocial statt unzähliger APIs beherrschen.</p>
<p class="MsoNormal">Technisch gesehen beinhaltet OpenSocial <a href="http://www.googlewatchblog.de/2007/11/02/opensocial-api-googles-social-network-framework/" title="OpenSocial APIs">drei APIs</a>, über die der Entwickler Zugang zu den Profildaten und Aktivitäten eines Users und allen anderen, öffentlichen, über ATOM adressierbaren Inhalten erhält.</p>
<p class="MsoNormal">Neben der Bereitstellung der APIs hat sich Google auch mit der Vernetzung von Netzwerken beschäftigt. Scheinbar <a href="http://www.techcrunch.com/2007/10/29/googles-response-to-facebook-maka-maka" title="Maka-Maka">plant</a> Google die Speicherung aller, zu einem User im Internet vorhandener Daten. Inklusive Daten aus Soziale Netzwerken und Google Produkten. Weiterhin ist angedacht, diese Daten zu <a href="http://www.techcrunch.com/2007/09/21/google-to-out-open-facebook-on-november-5/" title="Google To Open Up">veröffentlichen</a>: Entwickler sollen Zugriff auf die gesammelten Daten erhalten, um soziale Applikationen für beliebige Dienste schreiben zu können.</p>
<p class="MsoNormal">Wie sind diese Pläne mit den geltenden Datenschutzgesetzen vereinbar? Aktuell wohl noch gar nicht. Aber auch hier hat Google ein Ass im Ärmel: Peter Fleischer, oberster Datenschutzbeauftragter bei Google, hat eine Diskussion über <a href="http://www.googlewatchblog.de/2007/09/14/google-fordert-globales-datenschutz-gesetz" title="Google fordert globales Datenschutzgesetz">globale Datenschutzgesetzte</a> ins Rollen gebracht. Und da Google diese Debatte initiiert hat, hofft man, bei den neuen Gesetzen ein gewisses Mitsprecherecht zu erhalten.</p>
<p class="MsoNormal">Es bleibt also abzuwarten, wie das Ringen um die Datenschutzgesetze enden wird und wie gläsern der Internetuser durch Google in Zukunft erscheinen wird.</p>
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