Axis – ein neuer Browser … von Yahoo!
Gestern hat Yahoo! seinen neuen Browser Axis auf den Markt geworfen. Ganz zeitgemäß, ist Axis zunächst einmal nur für die iOS-Plattform zu haben … also für iPhone und iPad. Jedoch hat Yahoo! die Desktop-Rechner nicht ganz vergessen, doch kommt Axis nicht als eigenständiger Desktop-Browser daher, sondern als Plugin für andere Browser.
— via Apfel+Z
von Matthias Zellmer
iPad Peek – Wie sieht meine Website auf dem iPad aus?
Wem kein iPad zur Verfügung steht, aber mal einen Eindruck davon bekommen möchte, wie die z.B. die eigene Website auf dem Apple Tablet dargestellt wird, kann ja mal bei iPad Peek vorbei schauen.
von Matthias Zellmer
Steve Jobs’ Leben als Infografik
Es ist viel gesagt worden, zum Tod von Steve Jobs. Darum gibt es heute hier … statt vieler Worte … als kleine Würdigung diesen Nachruf von den Infografik-Spezialisten von Infographic World.
- via berufung-selbststaendig.de
von Matthias Zellmer
Skitch – Die Kommentier-, Editier- und Sharing-Kamera fürs Internet
Skitch ist eine Mac- und Android-Anwendung, mit der sich im Handumdrehen Screenshot machen, mit Informationen versehen und im Netz verteilen lassen. Die App kommt inzwischen von den Machern von Evernote, was meiner Ansicht nach schon für gute, nützliche und durchdachte Software steht.
Skitch wartet mit einfachen Bildbearbeitungen-Funktionen auf. Dazu gehört z.B. die Möglichkeit Hinweis-Pfeilen oder Texte zu platzieren. Wer mag, kann auch einen Account bei Skitch anlegen, um dort seine bearbeiteten Screenshots abzulegen und von dort aus zu verbreiten.
Die App ist einfach gut gemacht. Sie ist fokussiert auf für ihr Aufgabengebiet zentrale Funktionen und lässt sich einfach angenehm bedienten. Sehr nützlich ist auch die Funktion “Snap from Link”, mit der sich sehr bequem ein Screenshot einer kompletten Website machen lässt.
Skitch ist seit der Übernahme durch Evernote übrigens kostenlos. Noch mal ein gut Argument, sich die Software mal anzusehen.
von Matthias Zellmer
Umsatz … Mac-Software macht Buchhaltung für Selbständige einfach
Seit ich mich heute vor einem Jahr als Webarchitekt selbständig machte, habe ich leider auch die leidige Pflicht, mich u.a. um meine Buchhaltung zu kümmern. Ist in meinem Fall aber alles halb so wild, da ich dazu eine kleine Software für meinen Mac gefunden habe, mit der mir die Buchhaltung fast schon Spaß macht. Ich rede hier von dem Programm Umsatz des Mainzer Software-Entwickler Michael Göbel.
Dass mir das Programm so gut gefällt, liegt nicht an seiner idealen oder super-hübschen Nutzeroberfläche, sondern daran, dass es einfach funktioniert. Nicht perfekt und auch nicht im Stile einer Eierlegendenwollmilchsau, aber immerhin so auf den Punkt, dass ich Umsatz einfach gerne verwende. Mission completed!
Einzig die Kontenübersicht finde ich in der Version von Umsatz, die ich aktuell nutzte, reichlich unübersichtlich. Was aber nicht weiter schlimm ist … zumindest nicht mehr, denn gestern wurde die Version 2.0 von Umsatz veröffentlicht.
Welcher Mac-Nutzer also auf der Suche nach einem guten, einfachen Buchhaltungsprogramm für Selbständige ist, sollte ich mal Umsatz ansehen. Dazu würde sich mit den Grundsätzliche Fragen und Antworten anfangen.
von Matthias Zellmer
Mac & i – Neues Heise Magazin
Als Mac-Nutzer und Freund einiger Produkte des Heise Zeitschriftenverlags bzw. von heise online, war ich sogleich freudig interessiert, als ich in der c’t gelesen habe, dass es nun mit Mac & i>/a> ein neues Heise-Magazin für uns Nutzer von Apple-Produkten gibt. Das Print-Magazin erscheint zunächst viermal im Jahr und wird sich laut Editorial inhaltlich folgendermaßen positionieren:
In Mac & i nehmen wir uns den Platz für Hintergründe, Interviews und Reports, bringen Praxistipps und Testberichte mit Liebe zum Detail. Wir gehen auch schwierige Themen an und halten uns mit Kritik nicht zurück.
Die News rund um Apple und seine Produkte findet man dann auf der Mac & i-Website. Da ich ja sowieso der Ansicht bin, dass im Print-Bereich auf Dauer hauptsächlich nur magazinartige Produkte eine Chance haben werden, finde ich, dass Heise ihr neues Produkt geradezu vorbildlich aufgestellt hat. Aktuelles Online, Hintergründiges offline … so muss das sein.
von Matthias Zellmer
Henge Docks – schicke MacBook-Dockingstation
Gerade vor wenigen Minuten erst habe ich mein MacBook an meinem Arbeitsplatz angestöpselt. Ich habe mir das erst vor einer Woche so eingerichtet und weiß jetzt schon, dass es mich in wenigen Tagen, maximal Wochen, total annerven wird. Darum bin ich auch sofort hellhörig geworden, als in meinem RSS-Reader der Yenodio-Artikel Nützliches Gadget: Dockingstation für MacBooks auftauchte.
Es handelt sich bei der dort vorgestellten Dockingstation jedoch nicht um ein original Apple-Produkt, sondern um ein Gadget der US-Firma Henge Docks. Zur Zeit sind die netten Teile aber leider entweder vergriffen oder noch nicht auf dem Markt. D.h. derzeit kann man die $59.95 teuren Dockingstations lediglich vorbestellen.
Wenn ich mir das Video oben so ansehe, dann kann ich mir das Teil ziemlich gut auf meinem Schreibtisch vorstellen. Oder hat jemand irgendwo andere, ähnlich schicke Dockingstations für MacBooks gesehen?
von Matthias Zellmer
HTML5 und Video

Das iPad ist da. Und wie man so hört, ist dieser Tablet-Computer, neben dem Surfen im Web, vor allem zum Konsumieren von eBooks, Musik und Videos ausgelegt. Wobei sich für letzteres in den vergangenen Jahren im Web immer mehr Flash als Standard herauskristallisiert hat. Nun unterstützt das iPad aber kein Flash. Bei Apple scheint man diesbezüglich sehr auf HTML5 zu setzen. Und wenn das iPad sich so etabliert wie zuvor das iPhone, dann sollte HTML5 eine rosige Zukunft bevorstehen.
HTML5 Video ist aber nicht nur für das iPad interessant. Auch für Smartphones wie das iPhone oder mein Nokia 5800 könnte sich da eine Technologie-Lücke schließen.
Die Videoportale Youtube und Vimeo wie auch die Video-Plattform Brightcove haben HTML5 Video schon ins Portfolio genommen. Zudem gibt es inzwischen auch schon Videoplayer-Umsetzungen auf HTML5-Basis, die den Standard-Player erweitern und auch etwas schicker machen.
Wer sich nun mal ein bisschen mit der Umsetzung von HTML5 Video beschäftigen möchte, findet z.B. in der HTML5-Tags-Referenz von w3schools natürlich auch einen Abschnitt vom video-Tag und seinen Attributen. Weiter finde ich auch die Website html5video.org recht gelungen. Dort gibt es neben regelmäßigen aktuellen News zum Thema, auch die HTML5-Video-Library Kaltura … inkl. Demos.
Persönlich habe ich den Eindruck, dass sich HTML5 ziemlich schnell durchsetzen wird. Es gibt noch ein paar Unstimmigkeiten bzgl. der in den Browsern zugrunde gelegten Video-Codecs … von Google und Apple wird H.264 favorisiert, Mozilla und Opera setzen auf das freie Ogg Theora. Aber ich denke, dass sich H.264 als Standard durchsetzen wird, da z.B. auch Flash auf diesen Codec setzt und der Entwickler zugesagt haben, dass H.264 bis Ende 2015 frei nutzbar bleiben wird … im Web eine kleine Ewigkeit.
von Matthias Zellmer
Stylischer Rückblick auf 34 Jahre Apple Design
Schön! Nicht nur für Apple-Fanboys … auch für Design-Liebhaber.
via @infodesignerin
von Matthias Zellmer
2010 – Das Jahr der Tablet PCs?
Nicht nur, dass sich die Gerüchte verdichten, dass das Apple Tablet im März dieses Jahres auf den Markt kommen soll, auf den einschlägigen Technik-Websites tauchen in letzter Zeit immer häufiger Meldungen zu solchen Geräten auf, deren zentrale Eingabe-Schnittstelle der zu betatschende Bildschirm ist … ausschließlich oder optional: Die Tablet PCs.
Die Nutzung von Computern via Touchscreen ist nicht neu, doch scheint sich nun etwas getan zu haben, dass diesen Tablet PCs einen Massenmarkt zu eröffnen scheint. Ein zentraler Grund dafür ist sicherlich der Erfolg solcher Smartphones wie dem iPhone, das auch hauptsächlich über den Bildschirm zu bedienen ist.
Doch machen wir uns nichts vor, die Bedienung über ein Touchscreen ist eine andere, als wenn einem eine Tastatur und eine Maus zur Verfügung steht. Das wird sicherlich auch seine Auswirkungen auf die Gestaltung von Benutzerschnittstellen haben. Das prominente Beispiel dafür liefert wieder das iPhone mit seinen Schiebe- und Aufziehgesten.
Einen weiteren Eindruck, wohin der Weg bei der Nutzung von Tablet PCs gehen kann, zeigt das US-Sportmagazin Sports Illustrated:
Zugegebenermaßen ist das, was das Video zeigt, ein recht schmaler Ausschnitt dessen, was möglich sein wird. So wird darin z.B. die Eingabe von Text und die Nutzung von Mashup-Techniken völlig ausgespart. Was sicher auch ein wenig an der Denkweise von Menschen liegt, die es gewohnt sind, die “Menschen da draußen” weiter aus mehr Informationen zu beliefern, als mit ihnen in einen Dialog zu treten.
Nichtsdestotrotz freue ich mich sehr auf meine ersten Nutzungserfahrungen mit einem Tablet PC. Ich bin gespannt, wie sich die bestehenden Websites und Programme damit nutzen lassen werden. Wie sich diese in Zukunft verändern werden. Werden sich alternative Ansichten für die Tablet-Darstellung etablieren? Welche neuen Bildschirm-Eingabe-Mechanismen werden sich herauskristallisieren? Und nicht zuletzt bin ich gespannt, wie sich die Tablet PCs in den Alltag und in das Sammelsurium unserer ganzen anderen technische und vernetzbaren Geräte integrieren werden. Diese Fragen stellen sich natürlich unter der Voraussetzung, dass sich die Tablet PCs am Markt durchsetzen werden. Aber davon gehe ich fest aus.
von Matthias Zellmer






