Roomle – Online den Architekten spielen
Wir bauen. Und im Vorfeld konnte ich meine Vorstellungen, wie ich mir das Badezimmer vorstelle, irgendwie nicht richtig rüberbringen. Also machte ich mich auf die Suche nach einem Programm oder Tool, mit dem ich das Badezimmer mal kurz skizzieren konnte. Dabei bin ich auf Roomle gestoßen.
Roomle ist ein einfaches, aber gut funktionierende Online-Tool, mit dem man den Freizeit-Architekten spielen kann. Es ist sicher weit weg von professionellen Programmen, aber trotzdem sehr praktisch, wenn man mal eine einfach Skizze von einem oder mehreren Räumen braucht.
Mit Roomle lassen sich Räume mit Fenstern, Türen und Treppen versehen, mit Gerätschaften, Möbeln und Einrichtungsgegenständen bestücken und dann auch noch in einer einfachen 3D-Ansicht im Raum betrachten. Einfach, aber schlicht … und somit für einfache Skizzen durchaus gut geeignet.
von Matthias Zellmer
Ein Hausboot … das schwimmt
Gerade bei karmakonsum.de entdeckt: Das Schwimmhausboot.
Beide Quellen gehen davon aus, dass man das schwimmende Hausboot … ist das ein Pleonasmus? … als Wohnraum nutzen könnte. Ich habe dabei aber sofort an ein Büro gedacht. Am liebsten wäre mir ein altes Gut mit einem See. Im Gut wohnen und auf dem See wäre dann so ein Hausboot. Wär das nix?!
von Matthias Zellmer
Microsoft Photosynth für alle
Photosynth ist schon länger als eine Anwendung bekannt, bei der aus vielen Einzelbildern ein Panoramabild zusammengesetzt wird, durch das man sich dann frei bewegen kann. Die Bilder werden dabei nicht verbogen, um sie zusammenzufügen, sondern an den Stellen zusammengesetzt, an denen Überlappungen vorhanden sind. So schafft Photosynth mehr oder minder räumliche Panoramen. Für jedes Synthy (so werden die Panoramen genannt) wird prozentual angezeigt, wie vollständig die zugehörige Bildersammlung ist.
Nun hat Microsoft seinen Panoramendienst Photosynth in eine interaktive Web-Anwendung verwandelt. Bisher konnten User lediglich einige Panoramen betrachten, die von Microsoft zur Verfügung gestellt wurden. Jetzt kann jeder selbst Panoramen erstellen.
Microsoft empfiehlt, Panoramen aus Bildersammlungen von 20 bis 200 sich überlappenden Bildern zu erstellen. Dafür stehen jedem User vorerst 20GB Online-Speicher zur Verfügung.
Voraussetzungen für die Nutzung von Photosynth ist als Betriebssystems Windows XP oder Vista und als Browser Internet Explorer 7 oder Firefox ab Version 2. Außerdem muss das Photosynth Browser-Plug-In installiert werden, um den Dienst nutzen zu können.
Ich finde den Dienst schon irgendwie beeindruckend. Auch wenn er bei mir recht langsam funktioniert – woran bestimmt aber auch mein Rechner und dessen grafische Kapazitäten Schuld sind.
Aber einige Dinge vermisse ich noch:
- die Lokalisierung der einzelnen Panoramen auf einer Karte oder ähnliches
- die Möglichkeit, bereits vorhandene Panoramen durch eigene Bilder ergänzen zu können
Bleibt abzuwarten, ob sich diesbezüglich noch etwas tut …
via heise.de
Noch am Rande: Nicht nur Startups, sondern auch global Playern wie Microsoft passiert es, dass nach dem Launch eines Services die Server in die Knie gehen… (via techcrunch.com)
von Katrin Schneider
Metropolis Directors Cut
Die Cineasten unter uns dürfen sich freuen: Die bisher als verschollen geltende ursprüngliche Version von Fritz Langs Klassikers “Metropolis” ist aufgetaucht. Paula Félix-Didier entdeckte das als verloren geglaubte Material im Museumsarchiv des “Museo del Cine” in Buenos Aires und sorgte damit für eine kleine mittlere Weltsensation. Filmgutachter, denen die Urversion vorgestellt wurde, haben bereits deren Echtheit bestätigt.
Hier gibt es nähere Infos und hier die ganze Geschichte.
Was das mit dem Web zu tun hat?
Nichts. Na und? Ich freue mich trotzdem…
von Artur Richter
MoCo Loco – Blog über zeitgemäßes Design
Mein RSS-Feed-Abonnier-Verhalten lässt immer deutlicher den Schluss zu, dass ich Design-Blogs besonders mag. Der neuste Zugang in meinem Google Reader ist der Moco Loco Blog. Ein Blog, der sich mit zeitgemäßem Design beschäftigt … so Allgemein und besonders in der Architektur.
Ach … schöne Sachen gibts …
von Matthias Zellmer
RAK Convention and Exhibition Centre es ist

Bitte korrigiert mich, falls ich das zu eng sehe. Die Ähnlichkeit des vom Office for Metropolitan Architecture (OMA) in Zusammenarbeit mit Rem Koolhaas und Reinier de Graaf geplanten RAK Convention and Exhibition Centre in Ras Al Khaimah in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist schon mehr als augenfällig. Über das Projekt ist letztes Jahr mehrfach berichtet worden. In letzter Zeit ist es aber wieder still darum geworden. Ob des tatsächlich umgesetzt wird?
Welch ein Signal. Der Imperator wäre entzückt.
von Artur Richter





