Frenzy – das auf der Dropbox basierende Social Network
Frenzy ist ein auf der Dropbox basierendes Social Network … (leider nur) für den Mac. Die einfach und minimalistisch gehaltene App macht es möglich Nachrichten und Dateien mit seinen Freunden auszutauschen und zu teilen, wobei die Daten nicht bei Frenzy, sondern in der eigenen Dropbox abgelegt werden.
Gestolpert bin ich über Frenzy bei Mac & i. Dort wird auch darauf hingewiesen, dass der Hersteller Aptonic Software (die mit Dropzone) vor allem den Sicherheitsaspekt für die Daten betont.
Derzeit ist Frenzy in der Beta-Phase und komplett kostenfrei. Für später ist eine Premium-Variante angekündigt, die auch eine History mitbringen soll.
von Matthias Zellmer
Barrierefreiheit: Offizielle deutschsprachige Übersetzung der WCAG2.0 veröffentlicht
Gestern hat die W3C die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.0 in der offiziellen deutschsprachigen Übersetzung veröffentlicht. Die WCAG 2.0 ist eine Empfehlung der Web Accessibility Initiative (WAI) des W3C zur barrierefreien Gestaltung von Webangeboten.
Hinter der deutschsprachigen WCAG-2.0-Übersetzung steht übrigens die deutsche Behindertenhilfe Aktion Mensch.
von Matthias Zellmer
Barrierefreiheit von Partei-Websites
Auf homopoliticus.de haben sie den Artikel Parteien im Web: Barrieren für Behinderte von Heiko Kunert über seine Analyse der Zugänglichkeit der Bundestagswahl-Kampagnen-Seiten einiger Parteien veröffentlicht. Ein Auszug aus seinem Fazit:
Bis auf das Angebot der SPD hat jede Website größere und kleinere Probleme mit der Barrierefreiheit. Nur bei der SPD ist erkennbar, dass das Thema Barrierefreiheit bei der Entwicklung berücksichtigt wurde.
Aber fast interessanter, als die Güte der Partei-Websites im Bezug auf die Barrierefreiheit, finde ich die Erläuterungen von Heiko Kunert. Denn sie vermitteln ein ziemlich guten Eindruck, auf was man bei der Erstellung einer barrierearmen Website zu achten hat … und das gleich mal an konkreten Beispielen.
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Das Bild stammt von Omaaar und wurde unter der public domain auf wikimedia.org veröffentlicht.
von Matthias Zellmer
CaptionTube: Untertitel-Editor für YouTube
CaptionTube ist eine Google App Engine-Anwendung, die das komfortable Erstellen von Untertiteln für YouTube-Videos ermöglicht. Möchte der User ein Video mit Untertiteln versehen, muss er dieses zunächst in CaptionTube importieren. Sobald die Untertitel fertig sind können diese dann aus CaptionTube als XML-Datei exportiert werden. Diese XML-Datei kann dann wiederum in YouTube eingebunden werden um dem Video die Untertitel hinzuzufügen.
Auch bisher war es möglich, YouTube-Videos über Text-Dateien mit Untertiteln zu versehn – doch mit CaptionTube steht nun ein eigens dafür entwickelter Untertitel-Editor zur Verfügung. Damit hat YouTube/Google einen entscheidenden Schritt in Richtung Barrierefreiheit und Mehrsprachigkeit getan: Da Untertitel nun komfortabel und leicht erstellt werden können ist damit zu rechnen, dass viele Videos bald mit zusätzlichen Untertiteln und mehrsprachig zur Verfügung stehen und damit auch für Hörgeschädigte oder Fremdsprachler konsumierbar sind.
Zudem muss nicht zwangsweise der Video-Eigentümer die Untertitel-Datei erstellen. Jeder kann jedes Video mit Untertitel versehen – lediglich das Uploaden der resultierenden XML-Datei muss der Video-Eigentümer selbst übernehmen.
via GoogleWatchBlog, YouTube Blog -Deutschland
von Katrin Schneider
Heute: Tagung zur Barrierefreiheit
In diesen Minuten starte in Gelsenkirchen die EfA-Tagung “Konzepte und Zukunftsbilder für ein Barrierefreies Internet” mit Livestram:
Unter dem Titel ›Einfach für Alle – Konzepte und Zukunftsbilder für ein Barrierefreies Internet‹ kommen am 6. Mai 2008 rund 300 Experten und Entscheider aus Behörden, Unternehmen, Politik, Wissenschaft und Medien in Gelsenkirchen zusammen, um über aktuelle und zukünftige Entwicklungen im und durch das Web zu diskutieren.
von Matthias Zellmer
Das Web ist voller Barrieren … auch inhaltlich
Das Dokument ist nicht mehr das neuste, aber trotzdem sehr informativ. Die Rede ist von einem Bericht über einen Kongress des Bundesverbandes Legasthenie und Dyskalkulie e.V. (BVL) in Berlin vor gut zwei Jahren.
Dieser Bericht bringt recht gut auf den Punkt, worauf man achten sollte, wenn man eine Website auch inhaltlich barrierefrei bzw. barrierearm gestalten möchte.
von Matthias Zellmer
Super XS – die Barrierefrei-Checkliste
Mal wieder eine ultimative Checkliste gegen Barrieren im Web und für eine besser Welt: Super XS.
Die Checkliste enthält 24 Punkte und macht einen ganz übersichtlichen Eindruck. Wenn’s nicht hilft, schaden tut’s in jedem Fall nicht: also mal ansehen …
Via Pixelgraphix
von Matthias Zellmer
Farbfehlsichtigkeit mit Color Oracle
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Mit Color Oracle kann man Farbfehlsichtigkeit auf dem gesamten Bildschirm simulieren.
Mehr nicht.
Via pixelgraphix
von Artur Richter
Accessible Rich Internet Applications
In der XING-Gruppe Webdesign und Usability
habe ich einen Beitrag über Accessible Rich Internet Applications gelesen. In diesem weißt Martin Kliehm von BlueMars auf einen seiner » Artikel zum Thema hin. Aber lest selbst:
Web 2.0 Anwendungen sind aufgrund der beschränkten Möglichkeiten von (X)HTML oft nicht barrierefrei oder haben Usability-Probleme. Der Standard-Entwurf des W3C für Accessible Rich Internet Applications (ARIA) überbrückt diese Beschränkungen. Er schafft Bedeutung, Relevanz, Beziehungen, füllt die Lücken und steigert die Usability für alle Nutzer, indem er vertraute Navigationsmodelle des Desktops übernimmt. Besser noch, er kann sofort eingesetzt werden, um die Zugänglichkeit von Webseiten zu verbessern.
Und hier nochmal der Link zum Artikel » Accessible Web 2.0 Applications with WAI-ARIA
von Matthias Zellmer






