Tizen – Linux für mobil

Was soll man als Smartphone-Hersteller machen, wenn man vor der Auswahl eines Betriebssystems für seine mobilen Endgeräte steht. Okay, wenn man Apple heißt, dann ist das kein Problem, da man dort sowieso das Selbstverständnis hat, dass Hardware und Betriebssystem zusammengehören. Und gut, wenn man Nokia heißt, trifft man vielleicht sowieso die eine oder andere selbstzerstörerische Entscheidung. Aber ansonsten? Da wählt man eben Google, also Android.

Oder man startet, wie zuletzt Samsung und Intel (als treibende Kräfte), noch einmal den Versuch mit Tizen ein weiteres MobileOS zu puschen.

Tizen gehört als registrierte Warenmarke zur Linux Foundation von Linus Torvalds und ist aus den Linux-basierten MobileOS MeeGo und LiMo hervorgegangen. Die Tizen Plattform ist seit Ende April in einer erster stabile Version (Larkspur) verfügbar.

Tizen wurden neben Smartphones, Tablets und Netbooks, auch für den Einsatz auf Fernsehern und in Autos entwickelt und Tizen-Apps werden in HTML5 und JavaScript geschrieben.

Welche Schrift, in welchem Browser, auf welchem Betriebssystem?

Die Seite ist zwar nicht mehr die allerneuste, aber wenn ich mir Gedanken zu Schriftarten für Websites und ihre web-sichere Darstellung auf Macs und Windows-Rechnern mach, dann schau ich immer wieder gerne bei Common fonts to all versions of Windows & Mac equivalents nach. Der Beitrag gehört zu den durchaus interessanten Web design tips & tricks von AMPsoft, einer Website, die sich eigentlich mit Freeware Tools beschäftigt.

Ist Windows 7 ein Killer?

windows7

Eigentlich beschäftige ich mich nicht explizit mit Betriebssystemen. Ein Betriebssystem muss funktionieren und der Rest ist mir egal. (Außer, dass es für mich ein Graus wäre, mit Vista zu arbeiten, und dass ich hoffe, bald einmal mit OSX arbeiten zu können.)

Aber gerade bin ich über einen Beitrag mit dem Titel “Windows 7 will kill desktop Linux?” gestolpert. Wie bitte? Beim Lesen des Beitrags wurde dann klar, dass ein Linux-User, der Windows 7 getestet hat, zu diesem Schluss kam. Der Autor des CrunchGear-Beitrags, Scott Merrill, distanziert sich von dieser etwas reißerischen Aussage. Er schreibt aber auch, dass er bisher nur positives über Windows 7 gehört hat.
Außerdem spricht er an, dass sich aktuell immer mehr Tätigkeiten am Rechner in den Browser verlagern. Es werden weniger installierte Programme genutzt und damit wird das eigentliche Betriebssystem immer unbedeutender. Diese Verlagerung ist ein Thema für sich, mit dem man sich lange und umfassend befassen kann.

Aber zurück zu Windows 7: Auf der Windows-Website steht eine Beta-Version von Windows 7 zum freien Download bereit (diese verfällt spätestens am 01.08.2009). Zu den neuen Features von Windows 7 sollen unter anderem der Internet Explorer 8, die Unterstützung von Touch-fähigen Monitoren und eine bessere Geräteverwaltung gehören.

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