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	<title>Netzlogbuch &#187; Blogger</title>
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	<description>Alles Gute aus dem Netz - Betrachtungen und Beobachtungen zum World Wide Web</description>
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		<title>Power-User erklären wie sie Social Media nutzen</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2011/10/power-user-erklaren-wie-sie-social-media-nutzen/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 10:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine tolle Aktion. Karsten Sauer hat in seinem Blog Sauerspace dazu aufgerufen, das eigene Social Media Setup zu beschreiben. Die Idee dahinter beschreibt Karsten so: Ich bin immer wieder fasziniert davon, wie unterschiedlich ihr alle die Social Media Plattformen nutzt und frage mich dann: Wo ist dort euer Zuhause? Wo platziert ihr Persönliches? Wo ladet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sauerspace.com/category/setup/"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2011/10/Dein-Social-Media-Setup.jpg" alt="" title="Dein Social Media Setup" width="480" height="150" class="alignnone size-full wp-image-8291" /></a></p>
<p>Eine tolle Aktion. Karsten Sauer hat in seinem Blog <em>Sauerspace</em> dazu aufgerufen, das eigene <a title="Sauerspace: Deine Social Media Setup - Erläuterung" href="http://www.sauerspace.com/2011/10/10/dein-social-media-setup/">Social Media Setup</a> zu beschreiben. Die Idee dahinter beschreibt Karsten so:</p>
<blockquote><p>Ich bin immer wieder fasziniert davon, wie unterschiedlich ihr alle die Social Media Plattformen nutzt und frage mich dann: Wo ist dort euer Zuhause? Wo platziert ihr Persönliches? Wo ladet ihr Fotos ab und wohin wandern sie von dort? Welche Inhalte postet ihr wohin? Wo sind eure persönlich gewählten Grenzen? Wie habt ihr eure persönliche Sendemechanismus gestaltet? Das würde ich gern wissen!</p></blockquote>
<p>Die <a href="http://www.sauerspace.com/category/setup/" title="Sauerspace: Deine Social Media Setup - Die Liste">Liste der Power-User</a>, die schon teilgenommen haben, ist inzwischen auf eine beeindruckende Anzahl gestiegen. Mein Setup fehlt noch, aber da mach ich mich jetzt gleich mal dran &#8230;</p>
<p><strong>Update:</strong> Inzwischen steht auch <a href="http://www.sauerspace.com/2011/10/27/matthias-zellmer-2/" title="Sauerspace: Deine Social Media Setup - Matthias Zellmer">mein persönliches Social Media Setup</a> auf Sauerspace.</p>
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		<title>Kleiner Abschied</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2010/03/kleiner-abschied/</link>
		<comments>http://netzlogbuch.de/2010/03/kleiner-abschied/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 10:11:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzlogbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Abschied]]></category>
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		<description><![CDATA[Irgendwie war ich stark versucht, im Beitragstitel irgendwas in Richtung das war&#8217;s zu schreiben. Aber so richtig war es das aber noch nicht. Aber mal der Reihe nach. Heute ist mein letzter Arbeitstag als fest angestellter Mitarbeiter von seitenblick. Auf mich kommt nun ein ganz neuer und ziemlich anderer Lebensabschnitt zu … wer dazu ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2010/03/lastdot.png" alt="" title="last dot" width="480" height="80" class="alignnone size-full wp-image-7145" /></p>
<p>Irgendwie war ich stark versucht, im Beitragstitel irgendwas in Richtung <em>das war&#8217;s</em> zu schreiben. Aber so richtig war es das aber noch nicht. Aber mal der Reihe nach.</p>
<p>Heute ist mein letzter Arbeitstag als fest angestellter Mitarbeiter von seitenblick. Auf mich kommt nun ein ganz neuer und ziemlich anderer Lebensabschnitt zu … wer dazu ein bisschen mehr erfahren möchte, <a href="http://zellmi.de/2010/03/06/unser-kommune-projekt-%E2%80%A6-ruckblick-stand-heute-ausblick/">kann drüber auf zellmi.de mehr erfahren</a>. Da das Netzlogbuch jedoch als Mitarbeiter-Blog konzipiert wurde, würde dies im Prinzip auch bedeuten, dass dies auch mein letzter Beitrag sein müsste.</p>
<p>Jetzt ist es aber so, dass mir das Netzlogbuch sehr am Herzen liegt und ich zudem im Laufe der Jahre zu seinem Hauptautor geworden bin. Darum haben wir beschlossen, dass ich auch in Zukunft weiterhin hier mitbloggen werde. Die Frequenz wird allerdings etwas niedriger sein als bisher.</p>
<p>Auch wenn es weitergeht, möchte ich trotzdem mal <em>Danke</em> sagen. Erst einmal natürlich an Jörg Rühl, der mir als Chef immer den Freiraum gegeben hat, mich in Webdingen auf dem Laufenden zu halten. Nur so war es möglich hier einen funktionierenden Weblog aufzuziehen, bei dessen Bewirtschaftung ich unglaublich viel gelernt habe. Dann natürlich auch bei meinen Kollegen und Kolleginnen. Alleine hätte ich bestimmt nicht mit dem Bloggen angefangen, und vor allem hätte ich es nicht über die Jahre so konsequent durchgehalten. Und … last but not least … bei euch Lesern und Leserinnen. Auch wenn ich immer versucht habe über Sachverhalte zu schreiben, die vor allem mich interessieren, tut es doch gut, wenn man weiß, dass es doch ein paar Leute interessiert, was man da so schreibt. </p>
<p>Danke.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Content Long Tail</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/09/content-long-tail/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 10:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Session Schreiben für das bzw. im Web auf dem zweiten Stuttgarter Barcamp ist mit Sicherheit anders verlaufen als geplant. Zunächst haben wir in einer Runde von gut 15 Leuten Aspekte und Fragen zum Thema gesammelt, um vielleicht ein bis zwei inhaltliche Schwerpunkte herauszuarbeiten. Der erste Schwerpunkt war dann auch schnell gefunden: Schreiben für eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/09/longtailboat.jpg" alt="longtailboat" title="longtailboat" width="480" height="120" class="alignnone size-full wp-image-4495" /></p>
<p>Die Session <em>Schreiben für das bzw. im Web</em> auf dem <a href="http://bcstuttgart2.mixxt.de/">zweiten Stuttgarter Barcamp</a> ist mit Sicherheit anders verlaufen als geplant. Zunächst haben wir in einer Runde von gut 15 Leuten Aspekte und Fragen zum Thema gesammelt, um vielleicht ein bis zwei inhaltliche Schwerpunkte herauszuarbeiten. Der erste Schwerpunkt war dann auch schnell gefunden: Schreiben für eine Zielgruppe. </p>
<p>Doch hier wurde es interessant. Denn als von jemandem die These in den Raum gestellt wurde, jeder würde doch für eine bestimmte Zielgruppe schreiben, äußerten einige Blogger im Raum ein gewisses Unbehagen. Vor allem <a href="http://be-croative.de/">Rozana</a> und ich wollten diese These so nicht stehen lassen … wir hatten wohl diesbezüglich beide ein ähnliches Bauchgefühl.</p>
<p>In der anschließenden Diskussion arbeiten wir gemeinsam heraus, dass im Gegensatz zu vielen klassischen Inhaltsproduzenten, viele Blogger nicht für eine Zielgruppe schreiben, sondern eher für sich selbst und sich vor allem Themen vornehmen, die sie (gerade) sehr interessieren. Und das vor allem dann, wenn diese Blogger nicht auf die Einnahmen ihres Blogs angewiesen sind.</p>
<p>Ich würde hier von einem <strong>Content</strong> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Long_tail">Long Tail</a> sprechen. Denn so wie im Internet Nischenprodukte besonders gut ihre Abnehmer finden, so finden dort gute Artikel und sonstige Inhalte auch ihre Interessenten. Der Inhalt muss nicht für einen Massenmarkt … also eine vielleicht sogar künstlich konstruierte Zielgruppe … eine hohe Qualität haben, sondern vielleicht nur für einige wenige.</p>
<p>Das sich mit für den Massenmarkt uninteressant (gewordenen) Produkten auch noch Geld verdienen lässt, zeigt uns das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amazon.com">Social-Commerce-Versandhaus Amazon</a>. Während ältere CDs in Musikgeschäften oftmals verramscht werden, steigt bei Amazon häufig ihr Preis sogar an. Denn wer dann nun noch Interesse an einer CD hat, die schon lange aus den Charts raus ist, wird auch eher bereit sein, ein bisschen tiefer in seine Tasche zu greifen.</p>
<p>Das der Long Tail auch bei Inhalten funktionieren kann, zeigen nicht nur Speziell-Interests-Blogs, sondern auch Speziell-Interests-Magazine, denen von vielen ein Überleben in der Print-Krise vorausgesagt werden … doch auch nur, wenn die Qualität der Inhalte stimmt. Und das ist es, was ein Medium wie das Internet verlangt: Qualität. Doch was herauskommt, wenn man die Qualität eines inhaltlichen Produkts an einen Massenmarkt immer mehr anzupassen versucht, sieht man bei den vielen Hitradios in diesem Land. Da lobe ich mir doch die, die ihre Nische besetzten und für diese dann inhaltlich Hochwertiges produzieren … auch wenn es nur wenige interessiert. Die interessiert es dann dafür um so mehr.</p>
<p>&#8212;<br />
Der Bildausschnitt oben stammt von einem <a href="http://www.flickr.com/photos/rene_ehrhardt/2390517575/">Flickr-Foto von René Ehrhardt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Komfortables Mini-Blogging mit Posterous</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/08/komfortables-mini-blogging-mit-posterous/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 09:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Anwendung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Everybody&#8217;s Darling unter den Web-Diensten scheint derzeit Posterous zu sein. Es lässt sich wie zum Beispiel Tumblr und Soup.io zu den Mini-Blogging-Diensten zählen und damit zwischen dem Microblogging á la Twitter und normalen Blogs wie dem Netzlogbuch einordnen, das auf Basis von WordPress läuft. Aber was ist so schick an Posterous? Zuerst einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://posterous.com/"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/08/posterous.gif" alt="posterous" title="posterous" width="480" height="75" class="alignnone size-full wp-image-4285" /></a></p>
<p>Der neue Everybody&#8217;s Darling unter den Web-Diensten scheint derzeit <a href="http://posterous.com/">Posterous</a> zu sein. Es lässt sich wie zum Beispiel <a href="http://www.tumblr.com/">Tumblr</a> und <a href="http://soup.io">Soup.io</a> zu den Mini-Blogging-Diensten zählen und damit zwischen dem Microblogging á la <a href="http://twitter.com">Twitter</a> und normalen Blogs wie dem Netzlogbuch einordnen, das auf Basis von <a href="http://wordpress-deutschland.org/">WordPress</a> läuft.</p>
<p>Aber was ist so schick an Posterous? Zuerst einmal ist es ein ziemlich gut durchdachtes System, dass dem Nutzer so oft es geht, die Arbeit abnimmt oder zumindest vereinfacht. Möchte man schnell mal ein Bild mit einem kleinen Kommentar ins Netz bringen? Einfach das Bild per Mail an post@posterous.com von einer vorher zum eigenen Posterous-Account zugeordneten Mail-Adresse schicken und kurze Zeit später ist es auch schon im Netz.</p>
<p><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/08/posterous_mail.png" alt="posterous_mail" title="posterous_mail" width="479" height="385" class="alignnone size-full wp-image-4286" /></p>
<p>Wie an der Grafik oben zu sehen ist, kann man über den Betreff den Titel des zu erstellenden Posterous-Beitrags, sowie die Tags unter denen er abgelegt werden soll, steuern. Ins eigentliche Textfeld der Mail kommt dann der Inhalt des Beitrags. Die Mail oben hat zu <a href="http://zellmi.posterous.com/heute-meine-beste-freundin">folgendem Beitrag</a> geführt:</p>
<p><a href="http://zellmi.posterous.com/heute-meine-beste-freundin"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/08/posterous_post.jpg" alt="posterous_post" title="posterous_post" width="480" height="383" class="alignnone size-full wp-image-4287" /></a></p>
<p>Das geht übrigens nicht nur mit Bildern, sondern auch mit Video- und Audio-Dateien sowie einigen Dokumenten (Word, PDF, Powerpoint). Die Mail kann zudem auch eine HTML-Mail sein, deren Formatierung dann im Posterous-Beitrag übernommen wird. </p>
<p>Und es ist auch möglich, dass man andere Menschen automatisiert über die Veröffentlichung eines Beitrags per Twitter und Co. informiert. Das ist aber noch nicht alles. Wenn man will, kann man seine Inhalte auch noch automatisch zu anderen Web-Diensten übertragen lassen. Einen ganzen Beitrag in seinen Blog, ein Video zu Youtube oder ein Foto zu Flickr. Wohin eine Datei oder ein Beitrag noch von Posterous aus übertragen werden soll, kann man über die Empfänger-Mail-Adresse steuern. Aus einer an twitter+facebook@posterous.com gesendete Mail wird dann ein Posterous-Beitrag erstellt und auf den eigenen Twitter- und Facebook-Accounts werden dann Infos darüber eingestellt. Natürlich nur, wenn man vorher im Posterous-Account eingerichtet hat, dass Posterous dies machen darf.</p>
<p>Aber Posterous würde von mir nicht als &#8220;durchdacht&#8221; bezeichnet werden, wenn man seine Beiträge dort nicht auch klassisch über das Posterous-Backend und zudem noch über ein <a href="http://netzlogbuch.de/browser/bookmarklets-mini-helfer-im-browser/">Bookmarklet</a> einstellen könnte.</p>
<p>Als ich zum ersten Mal von Posterous gehört hatte, habe ich mich gefragt: Wozu das Ganze? Und nach ein paar Tagen der Nutzung, kann ich die Frag noch nicht so genau beantworten, aber trotzdem glaube ich, dass ich es weiterhin benutzen werden. Es ist schlichtweg zu einfach, dort mal schnell was einzustellen, um es dann in Kombination mit Twitter der Welt kundzutun … auch per Handy. Aber da haben wir es vielleicht auch schon, Posterous ist einfach eine gute Ergänzung zu Twitter.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Wochenende auf Robert Basiscs Buzzcamp</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/07/das-wochenende-auf-robert-basiscs-buzzcamp/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 10:27:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Brainstorming]]></category>
		<category><![CDATA[Branche]]></category>
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		<description><![CDATA[Robert Basic hat am vergangenen Wochenende zum Buzzcamp eingeladen und gut 30 Leute fanden sich dann auch in Bad Homburg ein, um gemeinsam nach dem Open Space Konzept an seiner Projekt-Idee Buzzriders zu arbeiten. Buzzriders? Die Grundidee von Buzzriders ist, Lokales ins Web bringen. Und da es unendlich viel Lokales gibt … jede und jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.robertbasic.de/tag/buzzriders/"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/07/buzzcamp.jpg" alt="buzzcamp" title="buzzcamp" width="480" height="100" class="alignnone size-full wp-image-3953" /></a></p>
<p><a href="http://www.robertbasic.de/2009/06/buzzcamp-am-04-und-05-juli/">Robert Basic</a> hat am vergangenen Wochenende zum Buzzcamp eingeladen und gut 30 Leute fanden sich dann auch in Bad Homburg ein, um gemeinsam nach dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Space">Open Space Konzept</a> an seiner <a href="http://www.robertbasic.de/tag/buzzriders/">Projekt-Idee Buzzriders</a> zu arbeiten.</p>
<p><strong>Buzzriders?</strong></p>
<p>Die Grundidee von Buzzriders ist, Lokales ins Web bringen. Und da es unendlich viel Lokales gibt … jede und jeder erlebt doch immer irgendwo etwas, was für das eigene Umfeld interessant ist … müssen im Prinzip alle ran. </p>
<p>Auf Buzzriders soll jeder und jede Meldungen, Berichte und Infos veröffentlichen können und jeder und jede soll aus diesem Pool an Beiträgen wiederum einen eigenen News-Stream erzeugen und weiterführen können. Bis hin zur eigenen kleinen Web-TV-Nachrichten-Sendung. </p>
<p>Und damit zeigt sich, dass die Buzzriders natürlich die ganze Bandbreite an Medienformaten nutzen können, die das Web unterstützt: Text, Bilder, Video, Audio, usw. Und ganz wichtig sind dabei zum einen der lokale Bezug und zum anderen die Möglichkeit themenbezogen zu wirken. Ein Buzzrider kann seinen News-Stream für eine Stadt, einen Stadtteil, ein Dorf oder einen Straßenzug generieren und/oder auf ein Thema bezogen. Da Buzzriders kein Non-Profit-Projekt sein wird, soll es ein Modell geben, nachdem die einzelnen Buzzriders auch ein bisschen was an den von ihnen dort eingebrachten Leistungen mitverdienen können.</p>
<p><strong>Das Camp</strong></p>
<p>Da alle, die zum Buzzcamp kamen, mit einem sehr von einander differenzierenden Kenntnisstand nach Bad Homburg angereist sind, auch was die Vorstellung, wie eine solche Open Space Veranstaltung ablaufen könnte, wurde am Samstag sehr viel diskutiert … und das auch nicht immer zielführend. Für mich war das völlig in Ordnung, denn ich fand, dass so ein gute Klima für Ideen entstanden ist. Der Sonntag verlief dann … mit ein paar weniger Leuten … etwas strukturierter. </p>
<p>Alles in Allem bin ich jetzt mal gespannt, was Robert an Erkenntnisse aus dem Wochenende ziehen wird. Er wird es uns sicher bald mitteilen. Ich für meinen Teil finde seine Vorgehensweise, die komplette Entwicklung von Buzzriders zu öffnen und alle die wollen daran partizipieren zu lassen, sehr interessant. Es wird bis zum Launch bestimmt ein bisschen länger dauern als auf dem konventionellen Weg, aber ich hab so das Gefühl, dass dieser Weg aber auch das passendere Ergebnis liefern wird.</p>
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		<title>Anne-Kathrin Merz über die Leiden der Web-Schaffenden</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/07/anne-kathrin-merz-uber-die-leiden-der-web-schaffenden/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 08:33:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[Web-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Gestaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Was erwartet den neuen Website Betreiber eigentlich? Diese Frage stellt Anne-Kathrin Merz auf ihrem Blog mediamind in ihrem Beitrag Pflichtveranstaltung für alle diejenigen an den Anfang aller Überlegungen im Bezug auf die Nutzung des Webs, indem sie sagt: Diese Frage, so denke ich mir, muss lückenlos geklärt sein, bevor irgendein erster Schritt getan und ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medamind.de/stuff/2009/pflichtveranstaltung/"><img class="alignnone size-full wp-image-3911" title="mediamind" src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/06/mediamind.jpg" alt="mediamind" width="480" height="120" /></a></p>
<blockquote><p>Was erwartet den neuen Website Betreiber eigentlich?</p></blockquote>
<p>Diese Frage stellt Anne-Kathrin Merz auf ihrem Blog <a href="http://www.medamind.de/">mediamind</a> in ihrem Beitrag <a href="http://www.medamind.de/stuff/2009/pflichtveranstaltung/">Pflichtveranstaltung</a> für alle diejenigen an den Anfang aller Überlegungen im Bezug auf die Nutzung des Webs, indem sie sagt:</p>
<blockquote><p>Diese Frage, so denke ich mir, muss lückenlos geklärt sein, bevor irgendein erster Schritt getan und ein Gedanke an einen Internetauftritt verschwendet wird.</p></blockquote>
<p>Ein lesenswerter Artikel, und zwar nicht nur für die Menschen, die im Endeffekt eine Website gestalten bzw. umsetzen. Sondern auch für alle, die mit dem Gedanken spielen, einen Dienstleister eben mit einer solchen Aufgabe betreuen wollen. Anne-Kathrin hat für die potentiellen Website-Betreiber auch ein Liste mit aufklärenden Punkten zusammengestellt:</p>
<ul>
<li>Wer eine Website möchte, braucht eine Strategie</li>
<li>Die Konkurrenz im Web ist noch größer als auf der Straße</li>
<li>Der Besucher klickt weg, wenn es ihm nicht gefällt und es wird ihn niemand aufhalten können</li>
<li>Pro Suchanfrage gibt es nur einen Platz 1 bei Google</li>
<li>Suchmaschinenoptimierung und Marketing geht etwas an</li>
<li>Ein CMS macht es einfacher, &#8211; mehr aber auch nicht</li>
<li>Inhalte schreiben sich nicht von alleine</li>
<li>ein erfolgreicher Internetauftritt bedarf einer gewissen Pflege</li>
<li>ein lebendiger Internetauftritt bedeutet Verantwortung</li>
<li>Usability ist eine Notwendigkeit, positive User Experience ist ein Mehrwert, fehlt beides, ist es ein Killer</li>
</ul>
<p>Interessant finde ich auch den zugehörigen Kommentar von Wolfgang:</p>
<blockquote><p>Hört sich doch auch überall so an, als ob es (fast) nichts kostet. Der Web-Editor,die Bildbearbeitung, das CMS …OK, das Hosting kostet ein paar Euro im Monat. Klingt doch toll,oder? Jeder fast umsonst im Internet.</p>
<p>Du hast schon recht, kaufmännisch sauber gerechnet kostet auch eine kleine Web-Site sauber aufgebaut (egal ob nur mit kundigen Angestelten oder mit externer Hilfe) eine hohe 4-stellige Summe. Punkt.</p></blockquote>
<p>Anne-Katrin und Wolfgang &#8211; wie recht ihr doch habt.</p>
<p>Via <a href="http://twitter.com/patrics/statuses/2190817325">patrics@twitter</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Digital Deutschland gegen Sperren im Internet</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/05/digital-deutschland-gegen-sperren-im-internet/</link>
		<comments>http://netzlogbuch.de/2009/05/digital-deutschland-gegen-sperren-im-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 09:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Im ganzen digitalen Deutschland gab es in der vergangenen Woche eigentlich nur ein Thema, die Petition Internet &#8211; Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten von Franziska Heine. Sie ist eine Reaktion auf die Gesetzesinitiative der Bundesregierung, die lobenswerter Weise etwas gegen Kinderpornografie im Internet tun möchte. Doch tut sie dies sehr laienhaft und das Mittel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/05/zensursula.gif" alt="zensursula" title="zensursula" width="480" height="115" class="alignnone size-full wp-image-3530" /></p>
<p>Im ganzen digitalen Deutschland gab es in der vergangenen Woche eigentlich nur ein Thema, die Petition <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860">Internet &#8211; Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten</a> von Franziska Heine. </p>
<p>Sie ist eine Reaktion auf die Gesetzesinitiative der Bundesregierung, die lobenswerter Weise etwas gegen Kinderpornografie im Internet tun möchte. Doch tut sie dies sehr laienhaft und das Mittel ihrer Wahl, die Sperrung von Seiten mit kinderpornografischen Inhalten mittels Sperrlisten, ist nicht nur ungeeignet, sondern öffnet auch Tür und Tor für einen nicht mehr kontrollierbaren Missbrauch der noch zu schaffenden technischen Möglichkeiten. </p>
<p>Warum das so ist, darüber haben sich Blogger und Journalisten in den vergangenen Tagen die Finger wund geschrieben. Stellvertretend dafür möchte ich die besonders gelungenen Beiträge <a href="http://www.jensscholz.com/2009/04/warum-es-um-zensur-geht.htm">Warum es um Zensur geht</a> von Jens Scholz und <a href="http://wsdv.wordpress.com/2009/05/10/offener-brief-zum-muttertag/">Offener Brief zum Muttertag</a> von Markus Jünemann auf dem Blog <a href="http://wsdv.wordpress.com/">Wir sind das Volk</a> sowie den Leitartikel <a href="http://fr-online.de/top_news/1749605_Leitartikel-Zensur-hilft-keinem-Kind.html">Zensur hilft keinem Kind</a> von Patrick Beuth auf <a href="http://fr-online.de/">FR-Online.de</a> erwähnen.</p>
<p>Wer mehr darüber lesen möchte, kann auch immer wieder mal in der <a href="http://search.twitter.com/search?q=Zensursula">Twitter-Suche nach dem Begriff &#8220;Zensursula&#8221;</a> suchen. Dort werden stündlich neue Artikel und Beitrag zu diesem Themenkomplex verlinkt &#8230;</p>
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		<title>&#8220;Von Laien regiert&#8221; &#8211; Spreeblick startet Online-Protest-Aktion</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 12:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Motto &#8220;Von Laien regiert&#8221; hat Spreeblick eine Protest-Aktion gegen das Gesetz zur Sperrung von Websites gestartet. Die eher symbolische Teilnahme an der Aktion ist ganz einfach: Auf der Webseite spreeblick.com/protest-gegen-internetsperren seine Position, Wohnort oder Arbeitsplatz auf der großen Karte suchen und dort mittels Klick ein Pin mit Name und gerne auch einer URL [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spreeblick.com/protest-gegen-internetsperren/"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/04/vonlaienregiert.jpg" alt="vonlaienregiert" title="vonlaienregiert" width="480" height="185" class="alignnone size-full wp-image-3442" /></a></p>
<p>Unter dem Motto &#8220;<a href="http://www.spreeblick.com/protest-gegen-internetsperren/">Von Laien regiert</a>&#8221; hat <a href="http://www.spreeblick.com">Spreeblick</a> eine Protest-Aktion gegen das Gesetz zur Sperrung von Websites gestartet. Die eher symbolische Teilnahme an der Aktion ist ganz einfach: Auf der Webseite <a href="http://www.spreeblick.com/protest-gegen-internetsperren/">spreeblick.com/protest-gegen-internetsperren</a> seine Position, Wohnort oder Arbeitsplatz auf der großen Karte suchen und dort mittels Klick ein Pin mit Name und gerne auch einer URL bzw. einer kleinen Stellungnahme hinterlassen.</p>
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		<title>Sympathisches Interview mit der Saftbloggerin Kirstin Walther</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 09:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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		<description><![CDATA[Link: Vor fast schon zwei Jahren haben wir schon mal über ein Interview mit Kirstin Walther berichtet. Sie ist die Geschäftsführerin der Kelterei Walther und betreibt in diesem Zusammenhang auch das Saftblog. Wie sie zur Bloggerin wurde, welche Bedeutung das Bloggen für ihre Firma hat und wieso sie gerne twittert, darüber berichtet sie in sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript" src="http://de.sevenload.com/pl/NenbWJy/480x392"></script>
<p>Link: <a href="http://de.sevenload.com/sendungen/media-TREFF-de/folgen/NenbWJy-Kirstin-Walther-zum-Erfolg-des-Saftblogs"><img src="http://static.sevenload.com/img/sevenload.png" width="66" height="10" alt="Kirstin Walther zum Erfolg des Saftblogs" /></a></p>
<p>Vor fast schon zwei Jahren haben wir schon mal über ein <a href="http://netzlogbuch.de/audio/beispielhafter-podcast-beitrag/">Interview mit Kirstin Walther</a> berichtet. Sie ist die Geschäftsführerin der <a href="http://www.walthers.de/">Kelterei Walther</a> und betreibt in diesem Zusammenhang auch das <a href="http://www.saftblog.de">Saftblog</a>. </p>
<p>Wie sie zur Bloggerin wurde, welche Bedeutung das Bloggen für ihre Firma hat und wieso sie gerne<a href="http://www.twitter.com/safttante"> twittert</a>, darüber berichtet sie in sehr sympatischer Art und Weise in einem Interview mit Bernd Pitz von <a href="http://www.media-treff.de">media-treff.de</a>.</p>
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		<title>Crunchpad bald im Handel?</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 15:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Das TechCrunch-Projekt Crunchpad und ein erstes Vorserienmodell haben wir ja schon vorgestellt. Nun sind Bilder von ein paar farblich verschiedenen Modellen und sogar von einigen Verpackungen aufgetaucht. Und auch wenn Michael Arrington von TechCrunch sich noch etwas bedeckt hält, so spricht doch vieles dafür, dass es das 12&#8243; Surf-Tablet bald irgendwo zu kaufen geben wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.techcrunch.com/2009/04/10/about-those-new-crunchpad-pictures/"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/04/crunchpad2.jpg" alt="crunchpad2" title="crunchpad2" width="480" height="180" class="alignnone size-full wp-image-3351" /></a></p>
<p>Das <a href="http://netzlogbuch.de/blog/techcrunch-sucht-user-genereted-web-tablet/">TechCrunch-Projekt Crunchpad</a> und ein <a href="http://netzlogbuch.de/hardware/chrunchpad-techcrunchs-web-tablet-nimmt-gestalt-an/">erstes Vorserienmodell</a> haben wir ja schon vorgestellt. Nun sind Bilder von ein paar farblich verschiedenen Modellen und sogar von einigen Verpackungen <a href="http://blog.dustincurtis.com/could-arrington-have-pulled-off-the-crunchpad">aufgetaucht</a>. Und auch wenn <a href="http://www.techcrunch.com/2009/04/10/about-those-new-crunchpad-pictures/">Michael Arrington von TechCrunch</a> sich noch etwas bedeckt hält, so spricht doch vieles dafür, dass es das 12&#8243; Surf-Tablet bald irgendwo zu kaufen geben wird. Der Preis soll dann irgendwo bei 300US$ liegen. Was vor einem Jahr sicher noch ein Kracher gewesen wäre. Aber jetzt stehen uns ja schon die ganzen netten Netvertibles ins Haus … also vollwertige Netbooks, deren Bildschirm drehbar ist und die sich so zu einem Tablet-Netbook verwandeln lassen. Mal schauen &#8230;</p>
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