UseKit verspricht eine effizientere Web-Benutzung

Mit UseKit lässt sich das Web als Informationsmedium ein Stück effizienter nutzen. Packt man sich das Bookmarklet in die Lesezeichen-Symbolleiste oder installiert sich für seinen Safari, Chrome oder Firefox ein Plugin, dann kann man sich mittels UseKit schnell mal ein Wort übersetzen lassen, eine Notiz auf der Webseite machen, Texte markieren, usw. Und selbstverständlich lassen sich auch auch Webseiten-Bestandteile z.B. auf Twitter und Co. verbreiten bzw. sozial bookmarken. Zudem kann man auch einzelne Bestandteile einer Website gezielt ausdrucken und sonst auch noch einiges mehr …

via web2null.de

Checkliste für Webdesigner

Auf findmebyip.com gibt es eine ganz ansehnlich HTML5/CSS3-Checkliste für Webdesigner. Mit ihr lässt sich recht schnell abchecken, was im Bezug auf HTML5 und CSS3 in den verschiedenen Browsern bei Mac und Windows-Rechnern alles funktioniert und vor allem, was nicht.

Es ist dabei keine große Überraschung, dass vor allem die Internet Explorer (IE 6-8) dabei nicht gerade gut abschneiden. Bleibt zu hoffen, dass der für Ende 2010 erwartete IE 9 da einiges an Boden wieder wettmacht. In der im März veröffentlichen Entwickler-Version des IE 9 soll ja gerade im Bezug auf CSS3 schon einiges möglich sein.

Gefunden habe ich den Link zu der Webdesigner’s Checklist in einem auch interessanten Dr.Web-Magazin-Artikel zum Thema Web-Typografie.

Skyfire – Mobile-Brower der Flash kann

Als ich gestern Abend mit meinem Nokia-Smartphone im Ovi-Store gestöbert habe, bin ich auf den Mobile-Browser Skyfire aufmerksam geworden. In der Kurzbeschreibung wurde behauptet, dass er jedes Video abspielen kann. Das hat mich neugierig gemacht, da bisher alle Browser, die ich auf meinem Smartphone installiert hatte, kein Flash unterstützt haben und somit auch keine Flash-Videos abspielen.

Nachdem ich den kostenlosen Skyfire runtergeladen hatte, steuerte ich gleich mal das Netzlogbuch an, da ich ja wusste, dass dort noch die WE-Musik vom Freitag ganz oben zu finden sein sollte. Und siehe da! Skyfire spielte das eingebettete Youtube-Video klaglos ab. Da ich aber auch weiß, dass es für Youtube-Videos den einen oder anderen Workaround gibt, hab ich dann auch die ZDF-Mediathek getestet. Und nachdem auch hier die Videos abgespielt wurden, habe ich es mal mit einem Flash-Game probiert. Es lief zwar nicht flüssig, aber es lief.

Skyfire, den es derzeit nur für Windows Mobile und Nokia S60 3rd Edition bzw. 5th Edition gibt, macht auf mich auch ansonsten einen guten ersten Eindruck. Ich frage mich aber, wie mir dieser Browser bisher hat entgehen können?

Googles Chrome überholt Apples Safari

Während sich im so genannten Browser-Kampf ganz vorne inzwischen Mozillas Firefox und Microsofts Internet Explorer zumindest bei den aktuellen Versionen auf Augenhöhe gegenübertreten, hat es im hinteren Feld laut der Net Applications Dezember-Statistik Googles Browser-Frischling Chrome geschafft, ganz knapp an Apples Safari vorbei zu ziehen.

Diese Entwicklung ist sicherlich auch dem geschuldet, dass Google den Chrome nun auch für Mac OS und Linux anbietet. Zudem ist es inzwischen auch möglich, den Chrome durch Plugins Dritter zu erweitern.

Auch in meinem persönlichen Umfeld sind inzwischen einige umgestiegen und nutzen den Chrome als ihren Erstbrowser. Sie äußern sich dabei durchaus zufriedenen … gerade im Bezug auf seine Schnelligkeit.

Dass sich Googles Chrome langsam zu etablieren scheint, ist auch vor dem Hintergrund von Googles Strategie bzgl. eigener Plattformen wie Android und Chrome OS interessant. In einer immer vernetzteren Welt mit solchen immer relevanten Phänomenen wie Cloud Computing und mobile Internet-Nutzung, scheint sich Google derzeit durchaus zukunftsweisend aufzustellen. Was aber eigentlich für niemanden eine Überraschung sein dürfte.

Via linux-community.de

Firefox Erweiterung versteckt die Menüleiste

menuhide

Mein Lieblingsbrowser ist der Firefox von Mozilla. Ein Grund, warum ich diesem für mich ziemlich zentralen Stück Software sehr zugetan bin, ist seine wunderbare Erweiterbarkeit durch Add-ons. Jetzt habe ich eine Erweiterung aufgetan, die den Firefox um eine Funktion erweitert, die mir in der Regel etwas weg nimmt. Aber nur so lange, wie ich es will: Die Menüleiste.

Das Add-on disablemenu blendet die Menüleiste nach einem frei festlegbaren Zeitintervall aus und auf Wunsch wieder ein. Dazu muss man nur mit der Maus an die Stelle ziehen, in der sich das Menü eigentlich befindet. Zudem kann man auch einen Shortcut festlegen, der das ausgeblendete Menü wieder sichtbar werden lässt.

Dass die Menüleiste da oben so viel Platz weg nimmt, scheint auch andere zu stören. Denn in der Firefox Add-ons-Bibliothek gibt zahlreiche Erweiterungen, die sich diesem Thema annehmen. Die meisten davon verlagern das Menü zu den Steuerfunktionen in der Navigationsleiste. Mein Favorit ist allerdings disablemenu, denn wenn ich etwas selten brauche, dann möchte ich darauf bei Bedarf zwar schnell zugreifen können, aber ansonsten kann es sich ruhig unsichtbar machen.

27. Oktober 2009
von Matthias Zellmer
Profilbild von Matthias Zellmer

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