PDFs automatisch in Google Docs öffnen

Gerade beim Arbeiten am Mac nervt mich der Umgang der Browser bzw. des Systems mit im Web referenzierten PDFs. Aber auch die Standard-Lösung unter Windows mit dem Adobe Reader, finde ich nicht gerade optimal. Darum freut es ich mich sehr, als ich auf die Browser-Erweiterung gPDF gestoßen bin. Diese hilft ein PDF direkt in Googles Dokumentenbetrachter zu öffnen.

gPDF gibt es als Erweiterung für Firefox, den Chrome und als Greasemonkey Script. Weitere Informationen gibt es auf der gut dokumentierten Anbieter-Seite.

Googles Chrome überholt Apples Safari

Während sich im so genannten Browser-Kampf ganz vorne inzwischen Mozillas Firefox und Microsofts Internet Explorer zumindest bei den aktuellen Versionen auf Augenhöhe gegenübertreten, hat es im hinteren Feld laut der Net Applications Dezember-Statistik Googles Browser-Frischling Chrome geschafft, ganz knapp an Apples Safari vorbei zu ziehen.

Diese Entwicklung ist sicherlich auch dem geschuldet, dass Google den Chrome nun auch für Mac OS und Linux anbietet. Zudem ist es inzwischen auch möglich, den Chrome durch Plugins Dritter zu erweitern.

Auch in meinem persönlichen Umfeld sind inzwischen einige umgestiegen und nutzen den Chrome als ihren Erstbrowser. Sie äußern sich dabei durchaus zufriedenen … gerade im Bezug auf seine Schnelligkeit.

Dass sich Googles Chrome langsam zu etablieren scheint, ist auch vor dem Hintergrund von Googles Strategie bzgl. eigener Plattformen wie Android und Chrome OS interessant. In einer immer vernetzteren Welt mit solchen immer relevanten Phänomenen wie Cloud Computing und mobile Internet-Nutzung, scheint sich Google derzeit durchaus zukunftsweisend aufzustellen. Was aber eigentlich für niemanden eine Überraschung sein dürfte.

Via linux-community.de

Präsentation: Artist-Themes für Chrome

chrome_artistThemes

So präsentieren kann nur Google …

Anfang des Monats wurden Themes für Chrome eingeführt. Eine ganze Reihe von Designern, Illustratoren, Künstlern und Musikern haben ihre Arbeiten eingereicht und das Ergebnis ist in diesem Video im GoogleChromeThemes-Kanal auf youTube zusammengefasst.
(Bis zum Ende schauen!)

via thenextweb.com

23. Oktober 2009
von Katrin Schneider
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Chrome 2.0

Letzte Woche veröffentliche Google eine erste stabile 2.0-beta-Version seines Browsers Chrome. Mit Chrome 2.0 wurden eine große Zahl von Sicherheitslücken geschlossen, die zum Teil für Geschwindigkeitseinbußen oder Abstürze verantwortlich waren. Des weiteren wurden neue Features implementiert. Hier hat Google auf die Wünsche der User reagiert und beispielsweise die Möglichkeit umgesetzt, vorgeschlagene Websites aus der Liste auf der “Neuer Tab”-Seite löschen zu können. Auch neu in Chrome 2.0 ist die überarbeitete JavaScript-Engine V8, die JavaScript noch schneller handeln können soll.

Eine komplette Liste der Bugfixes, neuen Features und weiteren Neuerungen ist über den Google Chroem Blog erreichbar.

via GoogleWatchBlog und theNEXTweb

Browser-Performance: JavaScript vs. HTML

html_vs_js

Gestern bin ich auf AjaxLine.com auf einen interessanten Artikel gestoßen, der sich mit der Performance von Browsern bezüglich JavaScript befasst. Wie der Titel “The Browsers Performance in Dependence of HTML Coding” schon sagt, ist dieser Artikel kein weiterer reiner Vergleich der JavaScript-Engines verschiedener Browser. Vielmehr beschäftigt er sich damit, wie performant Browser JavaScript in Abhängigkeit vom zu rendernden HTML-Code ausführen.

Der Autor, Sergey Chikuyonok (Blog), hat verschiedene HTML-Konstrukte in folgenden Browsern getestet: IE6, IE7, IE8b2, FF2, FF3, FF3.1a, Opera 9.62, Chrome 0.3, Safari 3.1.2, FF3 (Mac), FF3.1a (Mac), Safari 3.1.2 (Mac), Opera 9.6.1 (Mac), WebKit r37790 (Mac).
Es wurde beispielsweise überprüft, ob absolute oder relative Positionierung von Elementen performanter ist, oder wie sich die Anzahl der DOM-Elemente auf die Browser-Performance auswirkt. Die Ergebnisse der einzelnen Test sind jeweils grafisch aufbereitet dargestellt. Aus besonders eindeutigen Ergebnissen formuliert Chikuyonok außerdem klare Handlungsanweisungen.
Am Ende des Artikels befindet sich ein Resümee, in dem folgende Maßnahmen zur Verbesserung der Browser-Performance vorgeschlagen werden:

  • interaktive Elemente sollten absolut positioniert werden
  • interaktive Elemente sollten bereits von Anfang an bedacht und eingeplant und nicht nachträglich eingefügt werden
  • zu viele Elemente auf einer Seite können sich negativ auf die Performance auswirken
  • gleiches gilt für zu tiefes Verschachteln von Elementen
  • das Verwenden von <img />-Elementen ist performanter als das Einsetzen des Background-Image-Attributs
  • Bilder sollten nicht vom Browser skaliert werden

Die getesteten HTML-Konstrukte sind typisch für Szenarien, in denen DOM-Manipulation über JavaScript stattfindet. Doch das Befolgen einiger der vorgeschlagenen Maßnahmen – wie beispielsweise der Verzicht auf Skalierung von Bildern über den Browser – ist sicher auch ratsam, wenn kein JavaScript zum Einsatz kommt.

via spic

Iron: der erste (und deutsche) Chrome-Klon

Der Klon des Google-Browsers Chrome sieht auf den ersten Blick aus wie Chrome und fühlt sich für mich auf den ersten Klicks auch genauso an.

Der wesentlichte Unterschied ist, dass Iron nicht wie Chrome am laufenden Band Daten an Google übermittelt. Damit weist Iron nicht mehr die Sicherheitslücken auf, die Datenschützer so wehement an Chrome kritisieren.
Zwangsweise werden aber durch die fehlende Verbindung zu Google auch einige Dienste nicht angeboten. So zum Beispiel die Suggest-Funktion und die Vertipper Hilfe.

Herausgegeben wird Iron von der Firma SRWare, die aus der Nähe von Kassel kommt. Produziert wurde der Chrome-Klon auf Basis des von der Google Inc. herausgegebenen Open-Source-Projekts Chromium. Die Modifikationen des Source-Codes stellt SRWare auf ihrer Website zur Verfügung.
Iron sollte Chrome, der besonders für seine Geschwindigkeit gelobt wurde, also in dieser Sache nicht nachstehen.

Während die Veröffentlichung des Chrome-Klons in der deutschen bzw. deutschsprachigen Blogosphäre schon eingehend behandelt wurde, konnte ich bei englischsprachigen Blogs wie zum Beispiel TechCrunch noch nichts darüber lesen.
Ich bin gespannt, wie dort die Reaktion auf den deutschen Chrome-Klon ausfallen wird.

via heise.de und gulli.com

26. September 2008
von Katrin Schneider
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Meine ersten Minuten mit Googles Chrome-Browser

Google hat seit gestern einen eigenen Web-Browser namens Chrome. Viel brauche ich über diese Tatsache an sich an dieser Stelle wohl nicht zu sagen, da dies ja gerade alle Welt tut. Ich habe aber meine ersten Minuten mit Chrome via Twitter dokumentiert. Und hier sind sie:

  • Nachdem ich mich als Mac-Nutzer gestern Abend zuhause ausgesperrt gefühlt habe, werde ich jetzt auf der Arbeit #Chrome installieren … jetzt!
  • Ein starkes Stück! Beim Installieren von #Chrome werden ratzfatz auch mal die im Firefox gespeicherten Passwörter auf Chrome übertragen!!!
  • Natürlich als erstes mal netzlogbuch.de aufgerufen. Merke noch keinen großen Unterschied zu FF3 #chrome
  • Die Google-Suche über die Adressleiste hatte ich mir schon beim FF eingerichtet. Musste allerdings immer ein ‘g’ vorher eintippen #chrome
  • In Adresszeile ‘am’ eingegeben, ‘amzazon.de’ vorgeschlagen bekommen, Tab-Taste gedrückt & schon wurde Suche auf Amazon eingeschränkt #chrome

So, dass waren meine ersten Minuten mit Chrome. An der Stelle hat mich das Alltagsgeschäft eingeholt.

Wie schon getwittert, hätte ich gerne Chrome schon gestern Abend getestet. Aber zu Hause nutze ich einen Mac und Chrome gibt es derzeit weder für MacOS noch für Linux. Sehr schade …

Aber ansonsten macht mir Chrome Spaß. Einige Sachen sind noch etwas ungewohnt, aber ich könnte mir schon vorstellen, dass Chrome ein neues Browser-Zeitalter einläuten könnte.

Dieser Beitrag wurde übrigens in Chrome geschrieben und dabei sind mir noch einige nette Kleinigkeiten aufgefallen, wie etwa das schicke Öffnen und Schließen von Reitern, das Platzieren von neu öffnenden Reitern neben dem Reiter aus dem man den neuen Reiter per Link geöffnet hat, das sich Alles einen angenehmen Tick schneller anfühlt, usw.

Schick, schick …

03. September 2008
von Matthias Zellmer
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