Zen-Coding – Cooler, schneller, besser?
Die Auszeichnungssprache HTML und die Formatierungssprache CSS sind gewachsene Coding-Sprachen. Im Vergleich zu anderen Coding-Sprachen, kennen unglaublich viele Menschen HTML und CSS zumindest in Grundzügen … trotz ihrer etwas abgestaubten Syntax. Für viele ist diese auch gar kein Problem, denn oftmals übernehmen spezialisierte Editoren die Arbeit, sich die jeweilige Syntax zu merken. Doch richtig effizient ist das für viele Web-Entwickler offensichtlich nicht, denn recht oft hört und sieht man, dass sie Web-Quellcode “von Hand” coden.
Eine noch nicht all zu verbreitete Art des Web-Codings, bietet Zen-Coding. Hier wird praktisch ein verkürztes HTML bzw. CSS gecodet. So führt der Zen-Code a zum HTML-Code: <a href=""></a>. Zen nimmt dem Entwickler somit einiges an zu tippendem Code ab. Wenn man nicht auf spezielle Editoren zurückgreifen möchte, es gibt auch Plugins für zahlreiche Editoren.
Mehr Beispiele und Online-QUellen zum Thema Zen-Coding gibt es auf kulturbanause.de.
von Matthias Zellmer
Ladezeiten für Websites optimieren
Ganz interessante Tipps zum Thema Performance Optimierung – Barrierefreiheit beginnt mit Ladezeiten haben David Maciejewski und Dirk Jesse zusammengetragen und in der obigen Präsentation veröffentlicht.
Sie geben anhand von Beispielen konkrete Optimierungsvorschläge für die Bereiche HTML, CSS, JavaScript, sowie bei Grafiken und im Backend.
Sehr zentral scheint für die Beiden der Punkt zu sein, dass man die CSS-Dateien per
Tag in den HTML-Code einbindet und dass die CSS-Dateien maximal 10kb groß sein sollen. Im Bedarfsfall soll man den CSS-Code lieber auf mehrere Dateien mit weniger als 10kb aufteilen.
Doch auch in den anderen Bereichen geben sie gute Ratschläge für die Praxis. Also: Einfach mal mit einem wachen Auge durchklicken …
von Matthias Zellmer
BBC macht interne Java-Script-Bibliothek als Open-Source öffentlich
Einige mir gut bekannte Menschen, sind immer ganz begeistert, wenn es um die Einstellungsmöglichkeiten für den Nutzer auf der BBC-Website geht. Netterweise hat die BBC nun ihre interne JavaScript-Bibliothek unter dem Namen Glow als Open-Source veröffentlicht.
heise online zitiert den Glow-Produktmanager Stephen Elphson dahingehend, dass die Bibliothek sogar gut dokumentiert sein. Wollen wir mal hoffen, dass das auch so stimmt …
Zur Glow-Website…
von Matthias Zellmer
Greasemonkey – Webdienste pimpen
Der vom mir sehr geschätzte Markus Trapp hat sich auf seinem Text und Blog dem Greasemoneky-Addon für Firefox und zu den dadurch möglichen individuellen Optimierungen für von einem selbst viel genutzten Webdienste angenommen.
Er hat anhand von Google Mail und Twitter beispielhaft beschrieben, wie er auf Basis dieses Addons mittels Greasemonkey-Skripten diese Dienste an seine Nutzungsgewohnheiten bzw. Wünsche anpassen kann. Zudem verweist er auf einen (nicht nur) für Greasemonkey-Einsteiger interessanten Beitrag auf DownloadSquad, der zehn besonders relevante Skripts heraushebt.
von Matthias Zellmer
Bookmarklets – Mini-Helfer im Browser
Ich benutze Bookmarklets schon länger, aber dass es für diese kleinen, eine Browser-Aktion auslösenden Lesezeichen auch einen eigenen Begriff geben könnte, daran hatte ich bis zum Kommentar von Flominator zum Beitrag TwitSnip – ganz schnell mal Webseiten-Link twittern noch gar nicht gedacht.
Mein meist benutzes Bookmarklet ist bit.info vom Kurz-URL-Dienst bit.ly. Damit kann ich komfortable die URL der aktuellen Webseite verkürzen. Da ich einen Account bei bit.ly habe, wird diese Kurz-URL nebenbei auch in meinem Profil gespeichert und ich kann später zum einen noch mal darauf zurückgreifen oder auch sehen, wie viele Leute über diese Kurz-URL zugegriffen haben und mit welche Client. Interessante kleine Spielerei, die aber auch ein bisschen als Analyse-Tool dient.
Weiterführende Artikel zur Entwicklung von Bookmarklets gibt es auch auf SelfHTML und auf krapplack.de. Wobei es auf krapplack auch eine Sammlung von Bookmarklets gibt, wie auch auf bookmarklets.com.
von Matthias Zellmer




















