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	<title>Netzlogbuch &#187; Daten-Austausch</title>
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	<description>Alles Gute aus dem Netz - Betrachtungen und Beobachtungen zum World Wide Web</description>
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		<title>Pflichtablieferung an Nationalbibliothek relativiert</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 10:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie heise.de gestern berichtet wurde im Bezug auf die Pflichtablieferung von im Web publizierten Inhalten an Nationalbibliothek nun doch mal der Verstand bemüht und die Nutzung der vorhandenen technischen Möglichkeiten ins Auge gefasst: Die Netzgemeinde kann aufatmen, denn die Bibliothek wird Blogs, Foren und Websites mit statischen Inhalten nur automatisiert über einen eigenen Crawler erfassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/Wie-sammelt-die-Deutsche-Nationalbibliothek-Online-Publikationen--/meldung/118166"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2008/10/dnb.gif" alt="" title="dnb" width="480" height="102" class="alignnone size-full wp-image-1681" /></a></p>
<p>Wie <a href="http://www.heise.de/newsticker/Wie-sammelt-die-Deutsche-Nationalbibliothek-Online-Publikationen--/meldung/118166">heise.de gestern</a> berichtet wurde im Bezug auf die Pflichtablieferung von im Web publizierten Inhalten an Nationalbibliothek nun doch mal der Verstand bemüht und die <a href="http://netzlogbuch.de/artikel/nationalbibliothek-sollte-feeds-abonnieren/">Nutzung der vorhandenen technischen Möglichkeiten</a> ins Auge gefasst:</p>
<blockquote><p>Die Netzgemeinde kann aufatmen, denn die Bibliothek wird Blogs, Foren und Websites mit statischen Inhalten nur automatisiert über einen eigenen Crawler erfassen und archivieren.</p></blockquote>
<p>Damit ist meine Welt wieder etwas mehr in Ordnung. </p>
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		<title>Nationalbibliothek sollte Feeds abonnieren</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 09:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In meiner Zeit in der Studierendevertretung der Fachhochschule Gießen-Friedberg haben wir eine kleine Zeitung für unsere Kommilitonen herausgegeben. Damals lernte ich auch die Deutsche Nationalbibliothek kennen. Wir mussten ihr damals von jeder Ausgabe auch ein Exemplar zukommen lassen. Wir hatten ein Sekretariatskraft, die das dann für uns zuverlässig übernommen hat. Das war im Prinzip auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.d-nb.de/"><img class="alignnone size-full wp-image-1681" title="dnb" src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2008/10/dnb.gif" alt="" width="480" height="102" /></a></p>
<p>In meiner Zeit in der <a href="http://www.fh-giessen.de/asta/">Studierendevertretung der Fachhochschule Gießen-Friedberg</a> haben wir eine kleine Zeitung für unsere Kommilitonen herausgegeben. Damals lernte ich auch die <a href="http://www.d-nb.de/">Deutsche Nationalbibliothek</a> kennen. Wir mussten ihr damals von jeder Ausgabe auch ein Exemplar zukommen lassen. Wir hatten ein Sekretariatskraft, die das dann für uns zuverlässig übernommen hat. Das war im Prinzip auch ganz einfach und schnell gemacht. Heft nehmen, eintüten, adressieren und ab zur Post. Fertig.</p>
<p>Doch was jetzt auf uns … und wohl auch auf die Nationalbibliothek … zukommt, das ist wohl nicht so einfach. Laut einer Verordnung der Bundesregierung sind Website-Betreiber seit gestern verpflichtet, dort Kopien ihres Online-Angebotes abzuliefern. Entgegengenommen werden PDF- und Zip-Dateien. Theoretisch machen sich Website-Betreiber strafbar, wenn sie dieser Abgabe-Pflicht nicht nachkommen. Laut <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,586036,00.html">Spiegel Online</a> weiß man &#8220;bei der DNB selbst noch nicht so genau, wie das alles funktionieren und organisiert werden soll&#8221;.</p>
<p>Für mich hört sich das alles ein bisschen &#8220;Old-School&#8221; an. Sollen sie doch lieber alle Website-Betreiber verpflichten, ihre relevanten Inhalte als RSS-Feed anzubieten. Diesen könnte die Nationalbibliothek dann abonnieren und alles würde automatisiert ablaufen. Zudem würde eine solche, bei vielen Website notwendige Umstellung eben diesen sicher gut tun … von wegen Trennung von Inhalt und Layout und so. Aber wahrscheinlich habe ich in diesem Zusammenhang wieder mal irgendwas nicht richtig bedacht. Aber da scheine ich ja nicht der Einzige zu sein.</p>
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		<title>Dropbox &#8211; komfortabel Daten via Web synchronisieren</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 13:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer häufiger fiel mir in letzter Zeit beim Überfliegen der Tweets meiner Twitter-Friends der Begriff Dropbox ins Auge. Neugierig wie ich nun mal bin, bemühte ich am vergangenen Wochenende in einer stillen Stunde Google, mir bei der Klärung der Frage zu helfen: Was ist Dropbox? Ganz kurz gesagt, ist es eine weitere Festplatte im Netz. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.getdropbox.com/"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2008/10/dropbox.jpg" alt="" title="dropbox" width="480" height="135" class="alignnone size-full wp-image-1591" /></a></p>
<p>Immer häufiger fiel mir in letzter Zeit beim Überfliegen der Tweets meiner Twitter-Friends der Begriff <a href="http://www.getdropbox.com/">Dropbox</a> ins Auge. Neugierig wie ich nun mal bin, bemühte ich am vergangenen Wochenende in einer stillen Stunde Google, mir bei der Klärung der Frage zu helfen:</p>
<p><a href="http://www.getdropbox.com/tour#1">Was ist Dropbox?</a></p>
<p>Ganz kurz gesagt, ist es eine weitere Festplatte im Netz. Davon gibt es inzwischen einige. Aber bisher habe ich alle verschmäht, da ich im Bedarfsfall einfach einen passwortgeschützten Ordner auf meinem Webspace verwendet habe.</p>
<p>Nach ein paar Tagen im Einsatz habe ich den für mich entscheidenden Unterschied zu meiner bisherigen Lösung entdeckt: Die unglaublich komfortable Synchronisation der Daten.</p>
<p>Ich habe die Dropbox-Software auf meinem MacBook zuhause und meinem Windows-PC im Büro installiert … gibt es auch für Linux. Auf beiden Systemen erscheint danach ein neuer Ordner &#8220;My Dropbox&#8221;. Wie in jeden anderen Ordner kann ich dort Dateien aller Art hineinschieben und fertig. Diese Dateien kann ich danach sofort auch auf jedem anderen System abrufen, auf dem ich meine Dropbox eingerichtet habe. Zudem auch über ein Web-Interface im Browser. Einfacher geht es meiner Ansicht nach nicht.</p>
<p>Andere Features, wie der &#8220;Public&#8221;-Ordner, in dem ich Dateien ablegen kann, um sie dann über eine URL mit anderen auszutauschen oder die Möglichkeit über Dropbox digitale Fotoalben zu veröffentlichen, finde ich nett. Aber sie würden nicht ausreichen, um einen solchen Dienst bei mir zu etablieren.</p>
<p>Auf <a href="http://www.getdropbox.com/">getdropbox.com</a> gibt nicht nur die Dropbox-Software, sondern auch ein informatives Video bzw. eine Quick-Tour zu Dropbox, sowie das Login zum Web-Interface. Ist man Dropbox-Nutzer kann auch dauerhaft eingeloggt bleiben, um über die selbe Adresse auf seine in der Dropbox abgelegten Daten zuzugreifen.</p>
<p>Was ich mir jetzt noch wünschen würde, wäre, dass ich Dropbox auf meinem eigenen Server installieren könnte. Denn wirklich sensible Daten würde ich meiner Dropbox nicht so gerne anvertrauen.</p>
<p><strong>Update:</strong> Ganz vergessen … die Nutzung von Dropbox ist kostenlos.</p>
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		<title>Sweetcron &#8211; eigenen Output im Web auf eigener Website darstellen</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2008/09/sweetcron-eigenen-output-im-web-auf-eigener-website-darstellen/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 10:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bloggen, Microblogging, Social Bookmarking, Social Networking, Social Media Publishing und so weiter und so fort. Immer mehr eigene Inhalte verteilen sich im Web. Um den persönlichen digitalen Output wieder auf einer Seite zusammenzuführen, haben sich solche Dienste wie friendfeed oder lifestream.fm etabliert. Bei diesen Diensten ist es möglich einen Account anzulegen und dort alles chronologisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sweetcron.com/"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2008/09/sweetcron.jpg" alt="" title="sweetcron" width="480" height="110" class="alignnone size-full wp-image-1526" /></a></p>
<p>Bloggen, Microblogging, Social Bookmarking, Social Networking, Social Media Publishing und so weiter und so fort. Immer mehr eigene Inhalte verteilen sich im Web. Um den persönlichen digitalen Output wieder auf einer Seite zusammenzuführen, haben sich solche Dienste wie <a href="http://friendfeed.com/">friendfeed</a> oder <a href="http://lifestream.fm/">lifestream.fm</a> etabliert. Bei diesen Diensten ist es möglich einen Account anzulegen und dort alles chronologisch darzustellen zu lassen, was man so im Web so von sich gibt, was man irgendwo sammelt oder favorisiert. Voraussetzung es muss in aller Regel auch via RSS-Feed abrufbar sein. Aber das ist inzwischen bei fast allem so … im Web2.0.</p>
<p>Dem Lifestreaming hat sich auch <a href="http://www.sweetcron.com/">Sweetcron</a> verschrieben. Mit dem Unterschied, dass man Sweetcron kein Dienst ist, sondern auf dem eigenen Webserver läuft. Macht Sinn: Meine Inhalte auf meiner Website, unter meiner Domain. Und … wenn man will … mit dem eigenen Layout. </p>
<p>Ein Beispiel für eine Sweetcron-Implementierung findet man bei <a href="http://www.yongfook.com/">Yongfook</a>, dem Entwickler von Sweetcron.</p>
<p>Neugierig geworden? Weiterlesen im <a href="http://upload-magazin.de/?p=1102">Upload-Magazin</a> bzw. auch im <a href="http://www.drweb.de/weblog/weblog/?p=1397">Dr. Web Magazin Weblog</a>.</p>
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		<title>Simple-fax nicht mehr simple und auch nicht mehr kostenlos</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2008/09/simple-fax-nicht-mehr-simple-und-auch-nicht-mehr-kostenlos/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 11:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Anwendung]]></category>
		<category><![CDATA[Daten-Austausch]]></category>

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		<description><![CDATA[Im August des vergangenen Jahres hab ich hier im Netzlogbuch von simple-fax.de berichtet. Der damals sehr einfache und kostenlose Dienst ist nun erstens nicht mehr kostenlos und zweitens muss man sich zu dessen Nutzung registrieren. Wodurch ich ihn auch nicht mehr als &#8220;simple&#8221; bezeichnen würde. Nichtsdestotrotz ist es immer noch ganz praktisch dass es einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://simple-fax.de/"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2008/09/simple_fax.gif" alt="" title="simple_fax" width="480" height="100" class="alignnone size-full wp-image-1384" /></a></p>
<p><a href="http://netzlogbuch.de/kommunikation/umsonst-faxen/">Im August des vergangenen Jahres hab ich hier im Netzlogbuch</a> von <a href="http://www.simple-fax.de/">simple-fax.de</a> berichtet. Der damals sehr einfache und kostenlose Dienst ist nun erstens nicht mehr kostenlos und zweitens muss man sich zu dessen Nutzung registrieren. Wodurch ich ihn auch nicht mehr als &#8220;simple&#8221; bezeichnen würde.</p>
<p>Nichtsdestotrotz ist es immer noch ganz praktisch dass es einen solchen Dienst gibt. Wer hat heute noch ein Fax zuhause? Im Büro ja, aber zuhause? Wenn man dann doch mal in die Verlegenheit kommt, ein Fax versenden zu müssen, dann ist so ein Web-Dienst doch ganz praktisch. Und mit 7 Cent ins deutsche Festnetz durchaus angemessen bepreist. Nur warum muss man sich dazu registrieren?</p>
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