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	<title>Netzlogbuch &#187; Dokumente</title>
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	<description>Alles Gute aus dem Netz - Betrachtungen und Beobachtungen zum World Wide Web</description>
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		<title>dokuwiki &#8211; Wiki ohne Datenbank</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 09:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[DokuWiki ist eine freie Wiki-Software, die ohne eine Datenbank auskommt, da sie die Daten in einfachen Textdokumenten speichert. Sie richtet sich an kleinere Gruppen und Unternehmen. Wie der Name schon vermuten lässt, war die Intention für die Entwicklung von DokoWiki, es vor allem zur Dokumentation einzusetzen. Auch wenn zum Betrieb eines DokuWikis keine Datenbank benötigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dokuwiki.org/de:dokuwiki"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2010/12/dokuwiki.png" alt="" title="dokuwiki" width="480" height="100" class="alignnone size-full wp-image-7778" /></a></p>
<p><a href="http://www.dokuwiki.org/de:dokuwiki">DokuWiki</a> ist eine freie Wiki-Software, die ohne eine Datenbank auskommt, da sie die Daten in einfachen Textdokumenten speichert. Sie richtet sich an kleinere Gruppen und Unternehmen. Wie der Name schon vermuten lässt, war die Intention für die Entwicklung von <em>DokoWiki</em>, es vor allem zur Dokumentation einzusetzen. </p>
<p>Auch wenn zum Betrieb eines <em>DokuWikis</em> keine Datenbank benötigt wird, braucht es dazu doch einen PHP-fähigen Webserver. Ansonsten will <em>DokuWiki</em> ein Standard konformes und einfach zu benutzendes Wiki, mit einer einfachen, aber mächtige Syntax sein, dass zudem in derzeit über 30 Sprachversionen zur Verfügung steht, darunter auch eine deutsche.</p>
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		<title>WikiLeaks &#8211; digitalisierte Freiheit</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/09/wikileaks-digitalisierte-freiheit/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 09:04:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumente]]></category>

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		<description><![CDATA[Man hört so viel über die dunklen und bösen Seiten des Internets. Doch immer mehr Menschen sehen das Internet auch als ein Medium, das Menschen hilft, gegen die dunklen und bösen Seiten der realen Welt anzukommen. Eine der wichtigsten Instrument dieses fairen Internets ist WikiLeaks. Wikipedia sagt dazu: WikiLeaks ist ein Ende 2006 anonym ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wikileaks.org/"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/09/wikileaks.jpg" alt="wikileaks" title="wikileaks" width="480" height="150" class="alignnone size-full wp-image-4451" /></a></p>
<p>Man hört so viel über die dunklen und bösen Seiten des Internets. Doch immer mehr Menschen sehen das Internet auch als ein Medium, das Menschen hilft, gegen die dunklen und bösen Seiten der realen Welt anzukommen. Eine der wichtigsten Instrument dieses fairen Internets ist <a href="http://wikileaks.org/">WikiLeaks</a>. </p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikileaks">Wikipedia</a> sagt dazu:</p>
<blockquote><p>WikiLeaks ist ein Ende 2006 anonym ins Leben gerufenes Projekt, das nach dem Wiki-Prinzip aufgebaut ist und unzensierbar &#8220;für die massenweise und nicht auf den Absender zurückzuführende Veröffentlichung von geheimen Informationen und Analysen&#8221; dienen soll. Primäre Ziele sind durch Unterdrückung geprägte Regimes in Asien, den Ländern der ehemaligen Sowjetunion, Schwarzafrika und dem Nahen Osten. WikiLeaks will jedoch auch all denen zur Seite stehen, &#8220;die unethisches Verhalten in ihren eigenen Regierungen und Unternehmen enthüllen wollen.&#8221; Nach Tracy Schmidt vom Nachrichtenmagazin Time könnte sich WikiLeaks zu einem ebenso wichtigen journalistischen Werkzeug wie der Freedom of Information Act entwickeln.</p></blockquote>
<p>Eine gute und wichtige Sache, wenn man bedenkt, dass weltweit nicht nur Staatsmächten und Politikern, sondern auch zahlreichen Unternehmen und religiösen Gruppierungen, die allzu ungezügelte Meinungsäußerung ein arges Dorn im Auge ist … und das nicht nur im Internet.</p>
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		<title>scribd.com &#8211; Eigene Dokumente vermarkten</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/07/scribd-com-eigene-dokumente-vermarkten/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 10:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin mir ziemlich sicher, dass vieles auch irgendwie anders gehen könnte. Dies bezieht sich nicht nur auf das, was uns das Internet an neuen Möglichkeiten bietet, aber vor allem hier tun sich besonders viele Optionen auf. Eine weitere davon ist scribd.com. Hier kann man ohne (klassischen) Verlag seine Dokumente veröffentlichen und damit … wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.scribd.com/"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/07/scribd.jpg" alt="scribd" title="scribd" width="480" height="70" class="alignnone size-full wp-image-4139" /></a></p>
<p>Ich bin mir ziemlich sicher, dass vieles auch irgendwie anders gehen könnte. Dies bezieht sich nicht nur auf das, was uns das Internet an neuen Möglichkeiten bietet, aber vor allem hier tun sich besonders viele Optionen auf. </p>
<p>Eine weitere davon ist <a href="http://www.scribd.com/">scribd.com</a>. Hier kann man ohne (klassischen) Verlag seine Dokumente veröffentlichen und damit … wenn man mag … auch etwas Geld verdienen.</p>
<p>Wie es sich für einen Online-Dienst aus dem Web2.0-Umfeld gehört, hat der Autor bei scribd.com die Möglichkeit, zu entscheiden, ob er seine Dokumente verkauft oder unter einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Creative_Commons">Creative Commons Lizenz</a> zu seinen Bedingungen kostenfrei zugänglich macht.</p>
<p>Weiterführende Infos zu scribd.com gibt es bei <a href="http://upload-magazin.de/blog/2982-scribd-store-geld-verdienen-mit-dem-youtube-fur-texte/">Upload &#8211; Magazin für digitales Publizieren</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Scribd">Wikipedia</a>.</p>
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		<title>Qipit &#8211; Keep it. Share it.</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 15:20:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Schmid</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie sind mal wieder auf einer Tagung oder in einem Business-Meeting und möchten gerne die Skizzen und Aufschriebe auf den Whiteboards oder Flipcharts als handliche Ausdrucke haben? Kein Problem! Nehmen Sie einfach Ihr Mobiltelefon zur Hand, fotografieren Sie das gewünschte Motiv und senden Sie eine MMS oder E-Mail an Qipit. Im Handumdrehen generiert Ihnen dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2244" title="qipit" src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2008/12/qipit.jpg" alt="qipit" width="480" height="130" /></p>
<p>Sie sind mal wieder auf einer Tagung oder in einem Business-Meeting und möchten gerne die Skizzen und Aufschriebe auf den Whiteboards oder Flipcharts als handliche Ausdrucke haben? Kein Problem! Nehmen Sie einfach Ihr Mobiltelefon zur Hand, fotografieren Sie das gewünschte Motiv und senden Sie eine MMS oder E-Mail an <a href="http://www.qipit.com">Qipit</a>. Im Handumdrehen generiert Ihnen dieser Dienst ein tonersparendes, druckbares <a href="http://www.qipit.com/public/martin.ebner@tugraz.at/2007_11_18_scan_01">PDF-Dokument</a>.</p>
<p>So oder zumindestens so ähnlich würde sicherlich die Marketing-Abteilung von Qipit ihren Dienst bewerben&#8230;</p>
<p>Einen Erfahrungsbericht eines Qipit-Testers gibt es <a href="http://www.blogpiloten.de/2008/12/16/qipit-kopiergerat-trifft-document-sharing/">hier</a>.<br />
Die <a href="http://www.computerwoche.de">&#8220;Computerwoche&#8221;</a> erwähnt Qipit bereits im Zusammenhang mit den <a href="http://www.computerwoche.de/knowledge_center/web/1855117/index3.html">&#8220;besten Web 2.0 Tools für die tägliche Arbeit&#8221;</a>.</p>
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		<title>tabbloid &#8211; PDF-Zeitung aus RSS-Feeds</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2008/12/tabbloid-pdf-zeitung-aus-rss-feeds/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 09:18:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf thenextweb.com hat Paul Vereijken gestern Hewlett-Packards tabbloid vorgestellt. Dies ist ein simple aufgemachter Web-Dienst, der einem aus seinen liebsten RSS-Feeds zu regelmäßigen, von einem selbst definierbaren Zeitpunkten ein PDF generiert. Gleichzeitig stellt Paul die Frage, ob es sich dabei um einen sinnvollen oder nutzlosen Dienst handelt. Für mich keine Frage: Es ist im Grundprinzip [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tabbloid.com/"><img class="alignnone size-full wp-image-2089" title="tabbloid" src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2008/12/tabbloid.gif" alt="" width="480" height="50" /></a></p>
<p>Auf <a href="http://thenextweb.com/2008/12/03/turn-your-rss-feeds-into-a-pdf-magazine-genius-or-useless/">thenextweb.com</a> hat <a href="http://thenextweb.com/author/paul/">Paul Vereijken</a> gestern Hewlett-Packards <a href="http://www.tabbloid.com">tabbloid</a> vorgestellt. Dies ist ein simple aufgemachter Web-Dienst, der einem aus seinen liebsten RSS-Feeds zu regelmäßigen, von einem selbst definierbaren Zeitpunkten ein PDF generiert.</p>
<p>Gleichzeitig stellt Paul die Frage, ob es sich dabei um einen sinnvollen oder nutzlosen Dienst handelt. Für mich keine Frage: Es ist im Grundprinzip her ein sehr nützlicher Dienst. Zum Beispiel für Berufspendler, die mit Bus/Bahn zur Arbeit fahren. Einfach die RSS-Feeds der Website oder der Rubriken von Tageszeitungen, die einen besonders interessieren, abonnieren und morgens bevor man zu Bus oder Bahn geht ausdrucken. Dann hat man seine personalisierte Tageszeitung. Jetzt müsste der Drucker nur noch eine eigene E-Mail-Adresse haben, denn das PDF wird nach seiner Generierung an ein anzugebende E-Mail-Adresse geschickt. Wäre schon schick &#8230; morgens einfach die personalisiert Tageszeitung aus dem Drucker holen. Gibt es sowas? Drucker, die auch Mails empfangen können?</p>
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		<title>Nationalbibliothek sollte Feeds abonnieren</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2008/10/nationalbibliothek-sollte-feeds-abonnieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 09:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In meiner Zeit in der Studierendevertretung der Fachhochschule Gießen-Friedberg haben wir eine kleine Zeitung für unsere Kommilitonen herausgegeben. Damals lernte ich auch die Deutsche Nationalbibliothek kennen. Wir mussten ihr damals von jeder Ausgabe auch ein Exemplar zukommen lassen. Wir hatten ein Sekretariatskraft, die das dann für uns zuverlässig übernommen hat. Das war im Prinzip auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.d-nb.de/"><img class="alignnone size-full wp-image-1681" title="dnb" src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2008/10/dnb.gif" alt="" width="480" height="102" /></a></p>
<p>In meiner Zeit in der <a href="http://www.fh-giessen.de/asta/">Studierendevertretung der Fachhochschule Gießen-Friedberg</a> haben wir eine kleine Zeitung für unsere Kommilitonen herausgegeben. Damals lernte ich auch die <a href="http://www.d-nb.de/">Deutsche Nationalbibliothek</a> kennen. Wir mussten ihr damals von jeder Ausgabe auch ein Exemplar zukommen lassen. Wir hatten ein Sekretariatskraft, die das dann für uns zuverlässig übernommen hat. Das war im Prinzip auch ganz einfach und schnell gemacht. Heft nehmen, eintüten, adressieren und ab zur Post. Fertig.</p>
<p>Doch was jetzt auf uns … und wohl auch auf die Nationalbibliothek … zukommt, das ist wohl nicht so einfach. Laut einer Verordnung der Bundesregierung sind Website-Betreiber seit gestern verpflichtet, dort Kopien ihres Online-Angebotes abzuliefern. Entgegengenommen werden PDF- und Zip-Dateien. Theoretisch machen sich Website-Betreiber strafbar, wenn sie dieser Abgabe-Pflicht nicht nachkommen. Laut <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,586036,00.html">Spiegel Online</a> weiß man &#8220;bei der DNB selbst noch nicht so genau, wie das alles funktionieren und organisiert werden soll&#8221;.</p>
<p>Für mich hört sich das alles ein bisschen &#8220;Old-School&#8221; an. Sollen sie doch lieber alle Website-Betreiber verpflichten, ihre relevanten Inhalte als RSS-Feed anzubieten. Diesen könnte die Nationalbibliothek dann abonnieren und alles würde automatisiert ablaufen. Zudem würde eine solche, bei vielen Website notwendige Umstellung eben diesen sicher gut tun … von wegen Trennung von Inhalt und Layout und so. Aber wahrscheinlich habe ich in diesem Zusammenhang wieder mal irgendwas nicht richtig bedacht. Aber da scheine ich ja nicht der Einzige zu sein.</p>
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		<title>Dropbox &#8211; komfortabel Daten via Web synchronisieren</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2008/10/dropbox-komfortabel-daten-via-web-synchronisieren/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 13:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer häufiger fiel mir in letzter Zeit beim Überfliegen der Tweets meiner Twitter-Friends der Begriff Dropbox ins Auge. Neugierig wie ich nun mal bin, bemühte ich am vergangenen Wochenende in einer stillen Stunde Google, mir bei der Klärung der Frage zu helfen: Was ist Dropbox? Ganz kurz gesagt, ist es eine weitere Festplatte im Netz. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.getdropbox.com/"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2008/10/dropbox.jpg" alt="" title="dropbox" width="480" height="135" class="alignnone size-full wp-image-1591" /></a></p>
<p>Immer häufiger fiel mir in letzter Zeit beim Überfliegen der Tweets meiner Twitter-Friends der Begriff <a href="http://www.getdropbox.com/">Dropbox</a> ins Auge. Neugierig wie ich nun mal bin, bemühte ich am vergangenen Wochenende in einer stillen Stunde Google, mir bei der Klärung der Frage zu helfen:</p>
<p><a href="http://www.getdropbox.com/tour#1">Was ist Dropbox?</a></p>
<p>Ganz kurz gesagt, ist es eine weitere Festplatte im Netz. Davon gibt es inzwischen einige. Aber bisher habe ich alle verschmäht, da ich im Bedarfsfall einfach einen passwortgeschützten Ordner auf meinem Webspace verwendet habe.</p>
<p>Nach ein paar Tagen im Einsatz habe ich den für mich entscheidenden Unterschied zu meiner bisherigen Lösung entdeckt: Die unglaublich komfortable Synchronisation der Daten.</p>
<p>Ich habe die Dropbox-Software auf meinem MacBook zuhause und meinem Windows-PC im Büro installiert … gibt es auch für Linux. Auf beiden Systemen erscheint danach ein neuer Ordner &#8220;My Dropbox&#8221;. Wie in jeden anderen Ordner kann ich dort Dateien aller Art hineinschieben und fertig. Diese Dateien kann ich danach sofort auch auf jedem anderen System abrufen, auf dem ich meine Dropbox eingerichtet habe. Zudem auch über ein Web-Interface im Browser. Einfacher geht es meiner Ansicht nach nicht.</p>
<p>Andere Features, wie der &#8220;Public&#8221;-Ordner, in dem ich Dateien ablegen kann, um sie dann über eine URL mit anderen auszutauschen oder die Möglichkeit über Dropbox digitale Fotoalben zu veröffentlichen, finde ich nett. Aber sie würden nicht ausreichen, um einen solchen Dienst bei mir zu etablieren.</p>
<p>Auf <a href="http://www.getdropbox.com/">getdropbox.com</a> gibt nicht nur die Dropbox-Software, sondern auch ein informatives Video bzw. eine Quick-Tour zu Dropbox, sowie das Login zum Web-Interface. Ist man Dropbox-Nutzer kann auch dauerhaft eingeloggt bleiben, um über die selbe Adresse auf seine in der Dropbox abgelegten Daten zuzugreifen.</p>
<p>Was ich mir jetzt noch wünschen würde, wäre, dass ich Dropbox auf meinem eigenen Server installieren könnte. Denn wirklich sensible Daten würde ich meiner Dropbox nicht so gerne anvertrauen.</p>
<p><strong>Update:</strong> Ganz vergessen … die Nutzung von Dropbox ist kostenlos.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Docs per Lesezeichen starten</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2008/06/google-docs-per-lesezeichen-starten/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 09:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumente]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Browser wird immer mehr zum Betriebssystem. Nicht nur was die grundsätzlichen Möglichkeiten betrifft, wie etwa die Online-Bildbearbeitung oder die Erstellung von Dokumenten. Auch wird es immer komfortabler diese Möglichkeiten im Alltag einzusetzen. Jetzt hat z.B. Google auf dem Google Docs Blog eine einfache Methode vorgeschlagen, wie man via Lesezeichen schnell neue Online-Dokumente erstellen kann: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.google.com/docs"><img class="alignnone size-full wp-image-982" title="googledocs" src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2008/06/googledocs.gif" alt="Logo von Google Docs" width="480" height="75" /></a></p>
<p>Der Browser wird immer mehr zum Betriebssystem. Nicht nur was die grundsätzlichen Möglichkeiten betrifft, wie etwa die Online-Bildbearbeitung oder die Erstellung von Dokumenten. Auch wird es immer komfortabler diese Möglichkeiten im Alltag einzusetzen. Jetzt hat z.B. Google auf dem <a href="http://googledocs.blogspot.com/">Google Docs Blog</a> eine einfache Methode vorgeschlagen, wie man via Lesezeichen schnell neue Online-Dokumente erstellen kann:</p>
<ul>
<li><a href="http://docs.google.com/?action=newdoc">Neues Textdokument</a></li>
<li><a href="http://spreadsheets.google.com/ccc?new">Neue Tabelle</a></li>
<li><a href="http://docs.google.com/?action=new_presentation">Neue Präsentation</a></li>
</ul>
<p><a href="http://www.googlewatchblog.de/2008/06/24/tipp-neue-dokumente-ganz-schnell-anlegen/">Via Google Watch Blog</a></p>
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		</item>
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		<title>Publish Everything Online</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2007/09/publish-everything-online/</link>
		<comments>http://netzlogbuch.de/2007/09/publish-everything-online/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 14:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<category><![CDATA[Dokumente]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hamburger PEO-Verlag bietet auf seinem Portal PEO &#8211; Publish Everything Online Autoren die Möglichkeit einfach und unkompliziert ihre Machwerke zu publizieren. Das Online Publishing Portal PEO &#8211; Publish Everything Online &#8211; ist zugleich Verlagshaus und Autorenportal sowie ein Marktplatz für digitale Inhalte und Urheberrechte. [...] Bei eigenen Werken, die online publiziert werden sollen, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.peo.de/"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2007/09/peo.jpg" alt="Publish Everything Online" /></a></p>
<p>Der Hamburger <a href="http://www.peo-verlag.de/">PEO-Verlag</a> bietet auf seinem Portal <a href="http://www.peo.de/">PEO &#8211; Publish Everything Online</a> Autoren die Möglichkeit einfach und unkompliziert ihre Machwerke zu publizieren.</p>
<blockquote><p>Das Online Publishing Portal PEO &#8211; Publish Everything Online &#8211; ist zugleich  Verlagshaus und  Autorenportal sowie ein  Marktplatz für digitale Inhalte und Urheberrechte.</p>
<p>[...]</p>
<p>Bei eigenen Werken, die online publiziert werden sollen, ist es sogar möglich, auf der PEO-Plattform Handel mit Dokumenten zu betreiben, die durch den PEO-Verlag kostenlos und mit ISBN verlegt und online als e-Book publiziert werden.</p></blockquote>
<p>Wie solche Angebote bei anderen Verlagen ankommen, kann ich mir denken. Aber es ist mal wieder ein Kratzen am Althergebrachten durch das Internet zu beobachten, wie vorher z.B. schon bei Zeitungsverlagen, Musikindustrie oder Briefpost.</p>
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