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	<title>Netzlogbuch &#187; Erkenntnis</title>
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	<description>Alles Gute aus dem Netz - Betrachtungen und Beobachtungen zum World Wide Web</description>
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		<title>Webzeugkoffer</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was ist jetzt eigentlich besser, produktiver, effizienter, effektiver, schöner, erfolgreicher, usability-optimierter oder auch einfach nur webzwonulliger? Blogs, Mircoblogs, Mini-Blogs, Social Networks, Social Media, Social Web, Instant Messenger, Googles Wellen, iPhone, E-Mail oder, oder, oder &#8230; Tagtäglich lese ich in meinem RSS-Reader über Meinungen, Diskussionen und Erkenntnisse, die uns von der neuen, direkt vor unserer Tür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/11/toolbox.jpg" alt="toolbox" title="toolbox" width="480" height="120" class="alignnone size-full wp-image-5092" /><br />
<strong><br />
Was ist jetzt eigentlich besser, produktiver, effizienter, effektiver, schöner, erfolgreicher, usability-optimierter oder auch einfach nur webzwonulliger? Blogs, Mircoblogs, Mini-Blogs, Social Networks, Social Media, Social Web, Instant Messenger, Googles Wellen, iPhone, E-Mail oder, oder, oder &#8230;</strong></p>
<p>Tagtäglich lese ich in meinem RSS-Reader über Meinungen, Diskussionen und Erkenntnisse, die uns von der neuen, direkt vor unserer Tür stehenden Vormachtstellung von diesem und jenen Tool, Gadget oder Dienst berichten. Doch nur allzu oft kommen mir das so vor wie ein, mir zum Glück noch nicht untergekommener Vergleich in Richtung &#8220;ist ein Kühlschrank nützlicher als ein Auto?&#8221;.</p>
<p>Doch mit was wir es bei den auf dem Internet aufbauenden Technologien zu tun haben, sind schlichtweg Werkzeuge. Viele stehen in Konkurrenz, zum Teil auch ungewollt und auch oft nur teilweise. Einige ergänzen sich und andere nicht. Und was noch hinzukommt, bei jedem Nutzer ist die eingesetzte Kombination der Werkzeuge unterschiedlich. Viele stehen auch in Konkurrenz zu nicht internet-basierten Werkzeugen oder Medien. So kann ein Instant Messanger mit Videofunktion in Konkurrenz mit einem Auto stehen, wenn dadurch Autofahrten vermieden werden. Und so kann Twitter in Konkurrenz mit dem Mobiltelefon stehen, wenn eine Direct Message statt einer SMS schickt. </p>
<p>Jedoch fahren viele Menschen weiterhin Auto und schreiben SMS. Diese Konkurrenz ist im Prinzip eine Erweiterung des Spektrums. Allerdings bedeutet auch jede Spektrumserweiterung, dass es auf den jeweiligen Märkten enger wird. Aber das ist dann wiederum ein anderes Thema.</p>
<p>Es bleibt also nur, für sich persönlich zu schauen, welche Tools man aus dem &#8220;Webzeugkoffer&#8221; man in welchen Situationen auspacken und nutzen will. Und eins noch: In Ermangelung eines Hammers, habe ich auch schon mal einen Nagel mit eine Zange eingeschlagen … ging auch.</p>
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		<title>Das Medium ist die Botschaft</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/07/das-medium-ist-die-botschaft/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 10:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
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		<description><![CDATA[Andreas Göldi hat gestern auf netzwertig.com mal wieder mal die guten alten Thesen des 1980 verstorbenen Medientheoretikers Marshall McLuhan herausgekramt und sie im Lichte des Internets betrachtet. Herausgekommen ist ein sehr lesenswerter Beitrag, in dem er zum Beispiel ganz richtig schreibt: Eine von McLuhans Kernthesen ist im knackigen Satz “Das Medium ist die Botschaft” zusammengefasst. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marshall_McLuhan"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/07/mcluhan.jpg" alt="mcluhan" title="mcluhan" width="480" height="150" class="alignnone size-full wp-image-4159" /></a></p>
<p><a href="http://netzwertig.com/2009/07/30/medienwandel-das-medium-ist-auch-die-kommerzielle-botschaft/">Andreas Göldi hat gestern auf netzwertig.com</a> mal wieder mal die guten alten Thesen des 1980 verstorbenen Medientheoretikers Marshall McLuhan herausgekramt und sie im Lichte des Internets betrachtet. Herausgekommen ist ein sehr lesenswerter Beitrag, in dem er zum Beispiel ganz richtig schreibt:</p>
<blockquote><p>Eine von McLuhans Kernthesen ist im knackigen Satz “Das Medium ist die Botschaft” zusammengefasst. Damit drückte McLuhan aus, dass die essentiellen Eigenschaften eines Mediums erheblich bestimmen, wie es von den Konsumenten wahrgenommen wird und damit auch, welche Inhalte darin funktionieren.</p></blockquote>
<p>In der Folge beschreibt Göldi u.a. auch wie der Buchdruck die revolutionäre Zeit der Aufklärung vielleicht erst richtig möglich gemacht hat. Oder auch wie sich das Musik hören von den Zeiten als Schallplatten das Nummer-Eins-Musik-Medium bis zum heutigen iPod-Zeitalter verändert hat.</p>
<p>Schlussendlich schreibt Göldi ganz richtig: </p>
<blockquote><p>Medienunternehmen müssen lernen, die verschiedenen Charakteristiken unterschiedlicher Internet-basierter Medien (und davon gibt es immer mehr) zu nutzen und ihre Angebote dort zu fördern, wo Inhalte Priorität vor Interaktion haben.</p></blockquote>
<p>Dazu gehört meiner Meinung auch, dass man in diesen revolutionären Zeiten der vernetzten und interaktiven Medien auch die etablierten Geschäftsmodell in Frage stellen muss. Dazu werden wohl noch einige alte Zöpfe abgeschnitten werden (müssen).</p>
<p>Aber jetzt schnell rüber zu Andreas Göldis Artikel <a href="http://netzwertig.com/2009/07/30/medienwandel-das-medium-ist-auch-die-kommerzielle-botschaft/">Das Medium ist auch die kommerzielle Botschaft</a>. Lesebefehl!</p>
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		<title>Wie dich deine Arbeit glücklich machen wird …</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/06/wie-dich-deine-arbeit-glucklich-macht-wird-%e2%80%a6/</link>
		<comments>http://netzlogbuch.de/2009/06/wie-dich-deine-arbeit-glucklich-macht-wird-%e2%80%a6/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 13:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erkenntnis]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstück]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Original des Mengendiagramms oben habe ich vorhin bei Johannes Kleske entdeckt und kurzerhand mal ins Deutsche übersetzt. Auch wenn das Original nun wirklich nicht schwer zu verstehen ist. Ich kann mich aber Johannes Kommentar zu Buds Diagramm nur anschließen: Bud Caddell hat nach meiner Meinung das bis dato smarteste Diagramm angefertigt, das erklärt, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://whatconsumesme.com/2009/what-im-writing/how-to-be-happy-in-business-venn-diagram/" title="Externer Link zum Original von Bud Caddell"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/06/wiedichdeinearbeitgluecklichmachenwird_nlb1.png" alt="wiedichdeinearbeitgluecklichmachenwird_nlb1" title="wiedichdeinearbeitgluecklichmachenwird_nlb1" width="480" height="480" class="alignnone size-full wp-image-3800" /></a></p>
<p><a href="http://whatconsumesme.com/2009/what-im-writing/how-to-be-happy-in-business-venn-diagram/">Das Original</a> des Mengendiagramms oben habe ich vorhin bei <a href="http://tautoko.info/2009/06/05/gluecklich-im-beruf-ein-diagramm/">Johannes Kleske entdeckt</a> und kurzerhand mal ins Deutsche übersetzt. Auch wenn das Original nun wirklich nicht schwer zu verstehen ist.</p>
<p>Ich kann mich aber Johannes Kommentar zu Buds Diagramm nur anschließen:</p>
<blockquote><p>Bud Caddell hat nach meiner Meinung das bis dato smarteste Diagramm angefertigt, das erklärt, wie man im Beruf glücklich wird.</p></blockquote>
<p>Dem ist nichts mehr hinzuzufügen …</p>
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		<title>Web-Unterricht an englischen Grundschulen</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/03/web-unterricht-an-englischen-grundschulen/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 08:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die englische Tageszeitung The Guardian berichtete gestern, dass im Zuge der Reformierung des Lehrplans zukünftig auch das Nutzen des Web (2.0) an der Grundschule vermittelt werden soll. Schüler sollen nach der Grundschulzeit in der Lage sein, Blogs, Podcasts, Twitter und Wikipedia als Informationsquellen nutzen zu können. Außerdem sollen nicht mehr nur Handschrift (also Schreiben mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.guardian.co.uk/education/2009/mar/25/primary-schools-twitter-curriculum"><img class="alignnone size-full wp-image-3136" title="theguardian" src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/03/theguardian.jpg" alt="theguardian" width="480" height="142" /></a></p>
<p>Die englische Tageszeitung <a href="http://www.guardian.co.uk/education/2009/mar/25/primary-schools-twitter-curriculum">The Guardian</a> berichtete gestern, dass im Zuge der Reformierung des Lehrplans zukünftig auch das Nutzen des Web (2.0) an der Grundschule vermittelt werden soll.<br />
Schüler sollen nach der Grundschulzeit in der Lage sein, Blogs, Podcasts, Twitter und Wikipedia als Informationsquellen nutzen zu können. Außerdem sollen nicht mehr nur Handschrift (also Schreiben mit einem Stift in der Hand), sondern auch der Umgang mit der Tastatur gelehrt werden. Und parallel zur Rechtschreibung sollen Schüler beigebracht bekommen, wie man mit Software zur Rechtschreibprüfung umgeht.</p>
<p>Diese Ansätze stammen von Sir Jim Rose, der von Regierungsministern beauftragt wurde, den Lehrplan für Grundschulen zu überarbeiten. Offiziell werden seine Vorschläge erst nächsten Monat veröffentlich &#8211; und erst dann wird sich auch die englische Politik dazu äußern.</p>
<p>Das Vermitteln von Web- und Computer-Kenntnissen in der Grundschule ist ein Ansatz, der viele neue Möglichkeiten mit sich bringt. Beispielsweise würden sich die verfügbaren Lehrmittel vervielfachen.<br />
Voraussetzung ist aber, dass die Lehrkräfte mit dem Web (2.0) vertraut sind und es selbst adäquat nutzen können. Man kann nichts vermitteln was man selbst nicht versteht und beherrscht. Ob die Lehrkräfte (gerade ältere) dieser Aufgabe heute schon gewachsen sind &#8230; ?</p>
<p>via <a href="http://uk.techcrunch.com/2009/03/25/please-sir-how-do-you-re-tweet-twitter-to-be-taught-in-uk-primary-schools/">uk.techcrunch.com</a>, <a href="http://thenextweb.com/2009/03/25/twitter-social-media-taught-primary-schools-uk-front-page-national-newspaper/">thenextweb.com</a></p>
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		<title>CeBit zeigt Zukunft der Berichterstattung</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 15:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vielleicht kommt das ja jetzt einem kleinen Outing nahe, aber ich war noch niemals auf der CeBIT. Was wohl auch noch nie weniger schlimm war, wie in diesem Jahr. Warum? Der Citizen-Journalism macht es möglich. Von der CeBIT wird nämlich nicht nur von den klassischen Medien berichtet, sondern es wird auch direkt auf der gebloggt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://twitter.com/Zellmi/status/1278841208"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/03/cebitcj.jpg" alt="cebitcj" title="cebitcj" width="480" height="329" class="alignnone size-full wp-image-2927" /></a></p>
<p>Vielleicht kommt das ja jetzt einem kleinen Outing nahe, aber ich war noch niemals auf der <a href="http://www.cebit.de/">CeBIT</a>. Was wohl auch noch nie weniger schlimm war, wie in diesem Jahr. Warum? Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Graswurzel-Journalismus">Citizen-Journalism</a> macht es möglich. Von der CeBIT wird nämlich nicht nur von den klassischen Medien berichtet, sondern es wird auch direkt auf der gebloggt und getwittert, es werden Bilder bei Flickr und Twitpic hochgeladen, Video bei Youtube eingestellt und Live vom Handy gestreamt. Eine solche, auf so breiter Basis stattfindende Berichterstattung hat es auch auf so einer Innovationsmesse wie CeBIT nicht gegeben.</p>
<p><a href="http://twitter.com/jodeleit/statuses/1278876253"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/03/twebit.jpg" alt="twebit" title="twebit" width="480" height="328" class="alignnone size-full wp-image-2928" /></a></p>
<p>Doch was das Allerbeste ist, es gibt nun auch einen direkten Kanal von Leuten wie mir, die nicht auf der CeBIT sind und Leuten, die dort vor Ort sind. Dies ist eine echte Bereicherung und, wie ich finde, ein kleiner Vorgeschmack auf die Zukunft der Berichterstattung.</p>
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