Call to action: Lieblingstasse
Auf der kulinarischen Website multikulinarisch.es läuft gerade ein kleiner Wettbewerb, in der die eigene Lieblingstasse im Mittelpunkt steht.
Als absoluter Tassen-Fan fühlte ich mich sofort von dieser Aktion von Peggy Schatz angesprochen. Leider ist meine Lieblingstasse aktuell noch nicht in der zugehörigen Flickr-Gruppen freigeschaltet. Doch wer sie schon mal sehen mag: Mein Lieblingstasse bei Flickr. Meine Lieblingstasse ist jetzt auch in der zugehörigen Flickr-Gruppen freigeschaltet. Wer das Bild direkt sehen mag: Mein Lieblingstasse bei Flickr.
Zu gewinnen gibt es übrigens auch etwas und der Wettbewerb geht noch bis zum 31.7.2011. Ihr habt also noch etwas Zeit, um euch für eine Lieblingstasse zu entscheiden.
von Matthias Zellmer
Rückblick aufs CollaborationCamp
Wie neulich angekündigt, war ich vergangenen Freitag und Samstag auf dem CollaborationCamp in Essen.
Das Thema war im weitesten Sinne das Zusammenarbeiten von Menschen. Auch wenn viele wohl erst einmal davon ausgegangen sind, dass ein solches Themen-Barcamp sich in erster Linie mit Tool, Software und Gadgets auseinandersetzen wird, waren es dann schlussendlich doch meist die menschlichen Belange, die die Schwerpunkte in den Sessions bildeten. Und wenn es um Software ging, dann in der Regel auf einer Nutzerebene. Ich hatte das Gefühl, dass die gängigen Tools, den meisten entweder einfach schon bekannt waren, oder einfach nicht so wichtig. Es war oftmals wichtiger über das Motivieren von Mitarbeitenden oder das Abbauen von irgendwelchen Nutzungsbarrieren zu sprechen.
Tools wie Etherpad oder WordPress waren bei diesem Barcamp auch Thema, aber nur als Mittel zum Zweck. Nämlich dem, das Besprochene festzuhalten. So gibt es ein Blog, das während des Camps von allen Anwesenden gefüllt wurde. Darin wurden die Sessions direkt oder zeitnah … nämlich vor dem Ende des Camps … dokumentiert.
Zu guter Letzt möchte ich mich unbedingt noch mal herzlichst bei Stefan Evertz und Guido Brombach bedanken. Die beiden haben das CollaborationCamp im wunderbaren Essener Unperfekthaus ersonnen, organisiert und mit Leben gefüllt. Und zwar richtig klasse! Danke …
von Matthias Zellmer
Old Bridge: Bestes Eis in Stuttgart … auch auf Youtube
Direkt bei uns um die Ecke hat vor ein paar Monaten eine neue Eisdiele namens Old Bridge aufgemacht, die leider, leider ein sehr, sehr gutes Eis herstellen. Aber damit müssen ich und meine Speckröllchen irgendwie klar kommen. Witzig finde ich aber, dass ich von dieser Eisdiele zwar keine Website gefunden habe, dafür aber ein nettes Video auf Youtube. Ist das dann schon Web2.0-Marketing?
Hier geht es noch zur Bewertung auf Qype.
von Matthias Zellmer
Meine fairen Bio-Regungen
Wie neulich schon erwähnt läuft zurzeit die FaireWoche mit dem Thema Doppelt gut! Bio im Fairen Handel und dazu hat Karma Konsum einen Blog-Karneval ausgerufen:
Schreibt bitte, wie ihr ganz persönlich darüber denkt und wie ihr dem Fairtrade-Gedanken gegenüber eingestellt seid.
Na, dann tue ich das mal:
Manche schreiben es meinem Sternzeichen zu, ich bin ein großer Verfechter des Fairness-Gedankens. Ungerechtigkeiten können mich auf die Palme bringen, wie nichts anderes auf der Welt. Wer jetzt denkt, „Super, dass ist DER Mann fürs Thema FairTrade und so”, hat damit nur bedingt recht. Wenn einen etwas im Kern seines eigenen Wesens so sehr beschäftigen kann, dass es einer der ganz wenigen Auslöser für wütende Proteste und Anklagen ist, dann kann einen das auch richtig fertig machen. Darum gilt es in einem solchen Zusammenhang Strategien zu entwickeln, die es einem ermöglichen immer noch am Alltagsleben teilnehmen zu können. Mir hilft diesbezüglich ein Spruch eines Freundes, der in einer Kommune lebt:
Nur nicht dogmatisch werden!
Will heißen: Alles mit einem gesunden Mass. Seit mir das bewusst ist, kann ich mit gutem Gewissen in ein normales Restaurant gehen und dort zum Beispiel eine Portion Pasta mit Carbonara-Soße essen und anschließend einen Kaffee trinken. Auch wenn davon nichts fair gehandelt oder in Bio-Qualität ist. Es geht.
Wenn ich Lebensmittel einkaufe, achte ich schon deutlich stärker auf die zugehörigen Labels. Kaffee, Kakao und oft auch Schokolade (bin kein großer Schokoladenesser) für den privaten Konsum kaufe ich in aller Regel aus fairem Handel. Bei tierischen Produkten wie Milch und Fleisch kauf ich meist Bio. Bei pflanzlichen Produkten bin ich nicht so strickt. Da greife ich aber gerne auf regionale und saisonale Produkte zurück.
Bei Kleidung tue ich mir mit dem FairTrade-Gedanken noch etwas schwerer. Keine Ahnung warum. Ich habe mir aber jetzt mal den RSS-Feed des Grüne-Mode-Blogs abonniert. Vielleicht hilft es ja, auch diesbezüglich meine Wahrnehmung zu schärfen und nach und nach auf grünere Mode umzusteigen. Aber auch hier wird bei mir gelten:
Nur nicht dogmatisch werden!
von Matthias Zellmer
Nogger CHOCK Petition erfolgreich!

U-Bahnen stehen still, Temperaturen gehen rauf, Bäume treiben aus – der Frühling naht.
Aber das Wichtigste: Nogger CHOC ist zurück.
Gepriesen sei der harte Nougat-Kern.
via nerdcore
von Artur Richter



















