Offline-LIKE-Button
Auf Sloganmaker.net habe ich gelesen, dass die Besucher eines Einkaufszentrum in Tokio den dort ausgestellten Fotos der Fashion-Bloggerin Rumi Neely via LIKE-Button ihren Zuspruch ausdrücken können. Dazu wurde ein an Facebooks LIKE-Button angelehntes Zähler-Tool entwickelt. Jedoch gibt es keinen Abgleich mit Facebook.
Faszinierend an der Meldung finde ich, dass ich diese Online-Symbolik auch ohne jegliche Japanisch-Kenntnisse verstehen würde, wenn ich vor der Foto-Wand stünde. Und vielen Anderen wäre es sicherlich ebenso gegangen. Interessant ist jedoch auch die Frage, ob Menschen ohne Facebook-Account die Symbolik (inzwischen) auch verstehen würden?
von Matthias Zellmer
Infografik vergleicht Google+ und Facebook
Auf der Ursprungsseite der Infografik, Technobombs.com, geben die Autoren zu dieser noch eine Korrektur bekannt:
You are able to share a post to specific people on Google+ by clicking “add more people”.
von Matthias Zellmer
Friendika – das Überall-Social-Network
Darauf, dass mir genau sowas über den Weg läuft, habe ich schon lange gewartet: ein Dezentrales Social Network. Friendika will sich als Konkurrenz zu Facebook positionieren. Die Idee dahinter ist vielen schon von solchen Diensten wie Diaspora und identi.ca: Deren Nutzer können sich miteinander verbinden, auch wenn sie nicht Mitglied im selben Netzwerk sind.
Ich weiß jetzt nicht, ob Friendika das Zeug zum “Facebook-Killer” hat, aber schaut man sich z.B. die Geschichte von AOL an, dann ist es durchaus denkbar, dass ein solcher Monolith wie Facebook irgendwann man ins wanken kommen wird. Vor allem wenn es ein so datenhungriger und teilweise dreister Monolith ist.
Meiner Ansicht nach werden es auch hier wieder die offenen Standards sein, die Facebook zurechtstutzen werden. So arbeitet z.B. die Federated Social Web Bewegung u.a. an genau diesem Thema: Offene und freie Protokolle und Schnittstellen zur Entkopplung des eigenen Social Networking von einzelnen Anbietern.
von Matthias Zellmer
Infografik: Facebook vs. Twitter
Ach ja, wie schön, dass es immer was zu vergleichen gibt. Wie in diesem Fall die Zahlen und Fakten zur Nutzung von Facebook und Twitter in den USA. Interessant finde ich, dass zwar 40% der User bei Facebook den dortigen Aktivitäten einer Marke folgen, bei Twitter sind es gerade mal 25%, würden bei Facebook lediglich 51% dieser Leute auch Geld für die Leistungen bzw. Produkte dieser Marke ausgeben. Bei Twitter sind es immerhin 67%.
Aber jetzt … viel Spaß beim eigene Schlüsse ziehen ;-)
Gefunden bei Alexa auf webstyler.de, die jetzt allerdings unter consulessa.de zu finden ist.
von Matthias Zellmer
paper.li – die eigene Online-Zeitung
Wieder mal eine Idee, die ich persönlich sehr charmant finde: paper.li ist eine persönliche Online-Zeitung, die sich automatisch aus den Links aus Tweets und Posts auf Twitter und Facebook generiert und diese “in eine journalistische Darstellungsform” bringt. Ähnlich einer althergebrachten Zeitung, ist eine momentane Ansicht jeweils eine Momentaufnahme und wird im Normalfall alle 24 Stunden aktualisiert.
Eine solche paper.li-Zeitung lässt sich anhand verschiedener Aufhänger erstellen. So kann man sie anhand der Tweets der Menschen, denen man bei Twitter folgt generieren lassen. Meine paper.li-Seite ist z.B. unter http://paper.li/Zellmi zu erreichen. Aber auch anhand eines Hashtags oder einer Twitter-Liste lässt sich jeweils eine Seite erzeugen.
Auch mittels Facebook lässt sich eine paper.li-Zeitung erstellen. Hier ist wegen der eingeschränkteren Such-Möglichkeiten bei Facebook nur eine thematische Zeitung möglich und keine personenbezogene. Insgesamt kann man so bis zu eigene 10 Zeitungen erstellen. Ist doch alles in allem ein netter Ansatz, oder?!
von Matthias Zellmer





















