Spiele zur Regulierung der Welt
Die Menschen spielen gerne. Und sie lassen sich gerne belohnen. Auf diesen beiden Erkenntnissen könnte laut Jesse Schell die zukünftige Regulierung der Welt basieren und die Menschen ggf. zu besseren Menschen machen. Anzeichen dafür finden sich nicht nur bei Facebook und durch den Erfolg der Wii Fit, sondern auch in Autos, die ihre Fahrer “spielend” zu einem ökologischeren Fahrstil erziehen sollen.
Auf diesen interessanten Vortrag bin ich übrigens via Fefes Blog gestoßen.
von Matthias Zellmer
Wie IKEA Facebook als Werbeplattform enterte
Via CarolinN@twitter
von Matthias Zellmer
pip.io – das Social Web Betriebssystem
Gestern war wohl der Tag, an dem die große Masse der Geeks und Early Adopters auf pip.io aufmerksam wurde. Denn gestern wurden auf Twitter, Facebook und Co fleißig Einladungen für die Beta-Version dieser Webanwendung verteilt, die ich am ehesten als Social Web Betriebssystems klassifizieren würde.
Zunächst einmal liegt der klare Fokus von pip.io darauf, eine Oberfläche zu bieten, die unterschiedliche Kommunikationsarten und -tools im Social Web bündelt. pip.io bringt von sich aus eine twitterartige Timeline, die mit einigen komfortablen Funktionen versehen wurde. So ist es zum Beispiel möglich die Konversationen mit einer seiner Kontakte (via Reply), die sich bei Twitter unstrukturiert verteilt, sich auch noch mal gebündelt anzeigen zu lassen. Auch ein simples Chatten mit einer Person ist möglich. Zudem kann man bei pip.io auch direkt Bilder, Links und Dateien in seine Nachricht einbinden.
pip.io verfügt zudem über ein Application-Bereich. Hier lassen sich unter anderem Twitter- und Facebook-Accounts anbinden, Youtube-Videos abspielen und eine Art Feedreader einrichten. Schick ist bei pip.io, dass wenn man ein Chat-Fenster oder ein Youtube-Video öffnet, es sich in einem frei verschiebbaren Layer über die Seite legt und man im Hintergrund weiterkommunizieren kann.
Weitere Funktionen sind zum Beispiel die Channels, mit denen sich der Nachrichtenstrom der Kontakte kanalisieren lässt und die Rooms, mit denen sich in geschlossenen Bereichen mit ausgewählten Kontakten kommunizieren lässt.
Einen Eindruck über das Look & Feel von pip.io soll der folgende Screenshot vermitteln:

Wie zu sehen ist, wirkt pip.io recht bunt und kleinteilig. Mit Sicherheit wäre es sinnvoll, wenn die Macher recht bald Themes für ihr Web-Tool oder zumindest einige Personalisierungsmöglichkeiten anbieten würden. Ein weiterer Kritikpunkt ist eine gewisse Unübersichtlichkeit, die auch der großen Funktionsvielfalt zu zuschreiben ist.
Mir sind gestern einige Äußerungen untergekommen, die versuchten pip.io einzuordnen: Von Facebook- bzw. Google-Wave-Killer bis hin zu ein weiteres Plurk. Wobei es sich bei Plurk um eine sehr visuelle Art des Twitterns handelt, die als sie auf kam als großer Twitter-Konkurrent galt, sich aber nicht durchsetzen konnte.
Für meinen Teil finde ich pip.io einen interessanten Ansatz, der mit eine paar guten Ideen und Funktionen daherkommt. Doch habe auch ich so ein Gefühl, dass es für eine solche Art von Web-Tool vielleicht noch etwas zu früh ist. Beziehungsweise, dass für die Macher von pip.io noch ein paar Hausaufgaben zu machen sind, gerade im Bereich Usability und bei der Optik.
Nachtrag: Ein paar Einladungen habe ich übrigens noch. Wer Interesse hat: Einfach einen Kommentar hinterlassen. Ich schicke dann solange der Vorrat reicht, Einladungen an die im E-Mail-Feld einzutragende Adresse.
von Matthias Zellmer
Xing-Kontakte bei Facebook finden
Howto: XING Kontakte in facebook importieren from Daniel Peters on Vimeo.
Wie man als Premium-Mitglied seine Xing-Kontakte anhand ihrer Mail-Adressen auch bei Facebook findet, zeigt uns Daniel Peters sehr anschaulich in seinem Screencast Howto: XING Kontakte in facebook importieren.
Die von Xing generierte vcf-Datei kann man dann aber auch sein Adressebuch bzw. Kontaktverwaltungstool importieren …
Gefunden auf Probefahrers Ponyhof
von Matthias Zellmer
Facebook: 200 Million Strong
Gestern hat Mark Zuckerberg bekannt gegeben, dass Facebook die 200.000.000 Marke geknackt hat. Zur Feier des Tages wurde ein Video veröffentlicht, dass unter anderem den User-Zuwachs von Facebook visualisiert.
Bereits zum Jahreswechsel hatte, wie compete.com zeigt, Facebook den Konkurrenten MySpace als das Social Network mit den meisten Usern abgelöst.
via theNextWeb.com, TechCrunch.com
von Katrin Schneider


















