Sehr anschaulich: Der Maßstab des Universums

Mit der sehr anschaulichen Flash-Animation The scale of the universe von Cary Huang, habe ich jetzt gerade deutlich mehr Zeit verbracht, als ich eigentlich wollte. Es ist einfach zu faszinierend, ausgewählte Objekte des Universums mal maßstabsgerecht gegenübergestellt zu sehen.

Da so etwas im Detail jedoch immer nur vernünftig dargestellt werden kann, wenn man vergleichbar große Objekte gegenüberstellt, hat Cary Huang einen tollen Zoom-Mechanismus verwendet. Zudem hat er die Dinge nicht nur in der Größe miteinander vergleichbar gemacht, sondern jeweils auch noch ein paar Informationen zu jedem dargestellten Objekt hinzugefügt.

Danke für den Tipp, Rozanna.

Das schwerste Spiel der Welt

Es ist zum VERZWEIFELN! Okay, der Name The Worlds Hardest Game lässt keine großen Fragen nach dem Schwierigkeitsgrad offen, aber ich frage mich echt, ob es irgendjemand schafft, in den 2. Level vorzudringen. Oder gar alle 30 Level durchzuspielen?!

via chaoszone.de

Schicker Flash-WM-Plan

Morgen geht sie los, die Fußball WM 2010 in Südafrika. Traditionsgemäß bin ich schon voller Vorfreude und dementsprechend gerade schwer im Netz am recherchieren. Dabei ist mir u.a. der WM-Planer auf marca.com besonders positiv aufgefallen. Der ovale Plan ist extrem pfiffig gemacht und absolut intuitiv zu bedienen. Bin gerade schwer begeistert …

via fontblog.de

10. Juni 2010
von Matthias Zellmer
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Skyfire – Mobile-Brower der Flash kann

Als ich gestern Abend mit meinem Nokia-Smartphone im Ovi-Store gestöbert habe, bin ich auf den Mobile-Browser Skyfire aufmerksam geworden. In der Kurzbeschreibung wurde behauptet, dass er jedes Video abspielen kann. Das hat mich neugierig gemacht, da bisher alle Browser, die ich auf meinem Smartphone installiert hatte, kein Flash unterstützt haben und somit auch keine Flash-Videos abspielen.

Nachdem ich den kostenlosen Skyfire runtergeladen hatte, steuerte ich gleich mal das Netzlogbuch an, da ich ja wusste, dass dort noch die WE-Musik vom Freitag ganz oben zu finden sein sollte. Und siehe da! Skyfire spielte das eingebettete Youtube-Video klaglos ab. Da ich aber auch weiß, dass es für Youtube-Videos den einen oder anderen Workaround gibt, hab ich dann auch die ZDF-Mediathek getestet. Und nachdem auch hier die Videos abgespielt wurden, habe ich es mal mit einem Flash-Game probiert. Es lief zwar nicht flüssig, aber es lief.

Skyfire, den es derzeit nur für Windows Mobile und Nokia S60 3rd Edition bzw. 5th Edition gibt, macht auf mich auch ansonsten einen guten ersten Eindruck. Ich frage mich aber, wie mir dieser Browser bisher hat entgehen können?

Putpat – personalisiertes Musikfernsehen

putpat

Am Wochenende habe ich eine Einladung zum Beta-Test von Putpat abstauben können. Putpat ist im Prinzip MTV2.0 … oder will es mal werden. MTV, weil Musiksender und 2.0 weil personalisierbar.

Mein erster Eindruck ist schon mal ziemlich gut. Nach der Anmeldung fragt Putpat einen nach seinen Lieblingsinterpreten. Je mehr Zeit man sich dafür nimmt, desto besser soll anschließend die Musikauswahl passen, die in seinem persönlichen Channel automatisch gespielt. Neben dem eigenen Channel, gibt es dann noch einige andere, wie zum Beispiel Charts, 2Rock oder Jazzting.tv.

Die Aufmachung von Putpat gefällt mir übrigens ausgesprochen gut. Lässt man es einfach nur laufen, wird großflächig einfach nur das jeweilige Video abgespielt:

putpat_bsp

Doch lässt sich mit einer einfachen Bewegung der Maus einiges aus dem System rauskitzeln. Da lassen sich unter anderem die Lieder bewerten und damit die automatische Auswahl optimieren, Channels wechseln, Infos zu den Interpreten ansehen und persönliche Einstellungen vornehmen.

putpat_bsp1

Die Darstellung bei Putpat ist komplett Flash-basiert. Und es ist mehr als deutlich, dass Putpat eindeutig für das internetfähige Mediacenter im Wohnzimmer konzipiert wurde … alles ist auf eine große Darstellung ausgelegt. Aber es gibt auch die Darstellungsvariante eines Miniplayers und auf meinem großen Monitor kommt es auch schon ganz gut rüber.

Ganz klassisch kommt jedoch ein Teil des Geschäftsmodells daher. Ab und an kommt zwischen zwei Videos eine Werbeeinblendung. Zumindest ist es wohl so geplant. Bei mir kam bisher nur ein schwarzer Bildschirm mit dem kleinen Vermerk “Werbung” dran. Es gibt aber auch eine Affiliate-Lösung, mittels der man die Titel bei Amazon kaufen kann.

Nach den ersten Minuten gefällt mir Putpat. Zwar ist die Qualität der Videos nur okay … weit weg von HD. Und auch die automatisch auf meinen Geschmack optimierte Musikauswahl ist ein wenig einseitig. Das liegt wahrscheinlich daran, dass das Videoangebot noch nicht so umfangreich ist. Doch kann ich mir gut vorstellen, dass Putpat sich zu einer ernsthaften Alternative zu MTV, VIVA und Co mausern könnte. Wenn auch jetzt einiges noch ziemlich beta ist …

INCREDIBOX

incredibox

Wenn man in der Mittagspause mal etwas rappen möchte und die Beatbox fehlt: diese Jungs helfen gern. Und baut man Beats, die sophisticated genug sind, gibts sogar einen Bonus…

(Danke an meinen Cousin Thomas für Link und Text)

09. Oktober 2009
von Katrin Schneider
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Be funky … und fang mit deinen Bildern an

nlb_wall

Ich finde diese Web-Dienste toll, bei denen man ein Bild hochlädt und die dann mittels irgendwelcher schicken Effekte eine andere Optik bekommen.

Diesmal bin ich via Ralf-Jürgens photoappar.at auf Be funky gestoßen. Wie zum Beispiel unser Netzlogbuch-Logo auf einer geweißten Backsteinwand aussehen könnte, seht ihr oben. Wie sich mein Standard-Web-Avatar beispielhaft via Be funky verfremden lässt, seht ihr hier:

befunky_me

Und wie es sich für einen super-duper Web2.0-Dienst gehört, kann man sich das Bild seiner Wahl auch gleich auf ein T-Shirt, eine Tasse oder sonstwas drucken lassen. Be funky hat also sogar ein Geschäftsmodell. Was ja nicht selbstverständlich für solche Dienste ist.

Schafspiel: Kleiner Reaktionstest

schaf

Guten Morgen … ein kleines Reaktionsspielchen gefällig? Bei der BBC gibt es ein Flash-Game, bei dem man fünf Schafe betäuben muss, sobald sie irgendwann anfangen, über die Wiese zu rennen. Hört sich einfach an, ist es auch. Mein bester Durchschnittswert liegt übrigens bei 0,198 Sekunden. Wer kann’s schneller?

Via Stadt-Bremerhaven

27. Februar 2009
von Matthias Zellmer
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sevenload überarbeitet Videoplayer

sevenload

Die Kölner Web2Null-Medien-Plattform sevenload hat gestern nun auch offiziell in ihrem Blog verkündet, dass sie seit dem Wochenende einen neuen Player einsetzen. Neben der leicht veränderten Optik, sind vor allem folgende Änderungen bzw. Erweiterungen vorgenommen worden:

  • In HD-Qualität vorliegende Videos können nun auch in dieser Qualität abgespielt werden
  • Videos können nun auch in Szenen unterteilt und somit auch selektiv angesehen werden
  • Mittels der Funktion Autoplay kann der Nutzer entscheiden, ob die Videos nach dem Aufrufen direkt loslaufen sollen oder erst aktiv mit dem Play-Button gestartet werden. Schick ist dabei, dass man das nicht tief versteckt in den Einstellungen machen muss.
  • Für ungestörten Video-Genuss sorgt die Ausblenden-Funktion. Nach wenigen Sekunden verschwinden die Steuerelemente und erscheinen wieder, wenn man aktiv die Maus über die Videofläche bewegt.

Neben einer Reihe weiterer Punkte, finde ich auch die Unterteilung in Watchlist und Playlist interessant. Playlisten können angemeldete Nutzer dauerhaft anlegen. In Watchlisten kann jeder Videos sammeln, die er in der Folge ansehen will. Eine sinnvolle Unterteilung wie ich finde. Denn das speichern in einer Playlist bringt irgendwie immer auch einen gefühlten Verwaltungsaufwand mit sich. So eine Watchlist ist da schon etwas “unbürokratischer”.

Alles in allem gefallen mir die eher unaufgeregt wirkenden Änderungen auf den ersten Blick ganz gut. Könnte sein, dass ich jetzt doch mal öfters bei sevenload vorbeischaue …

03. Februar 2009
von Matthias Zellmer
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Webkare: ein japanischer Internet-Freund

Gerade bin ich über etwas gestolpert, was mich doch ein wenig irritiert hat: In Japan gibt es mit Webkare ein soziales Netzwerk für Mädchen und junge Frauen, in dem man sich einen virtuellen Freund zulegen kann. Man muss sogar. Während des Registrierungsvorgangs wählt die Neu-Nutzerin aus einem von vier männlichen Comic-Jungs.
Dieser “Junge” “kommuniziert” dann immer wieder in kurzen Flash-Sequenzen mit der Nutzerin. Wann der virtuelle Freund Kontakt aufnimmt, wird vom System gesteuert. Laut TechCrunch sind diese Sequenzen so gestreut, dass die “Beziehung” sich kontinuierlich entwickelt.
Sinn der Sache ist wohl, durch bestimmte Aktionen das “Herz” des virtuellen Freundes zu gewinnen. Die übrigen Features des Netzwerks sollen allerdings nicht sehr umfassend sein.

Interessant sind die User-Zahlen: 52% der Nutzerinnen sind 20 – 29 Jahre, 18% sind in den Dreißigern. Welcher Altersgruppe entspringen dann die übrigen 30%? Noch interessanter wären aber Angaben über die Zeit, die die Nutzerinnen auf dem Netzwerk verbringen. Schafft es ein virtueller Freund, die Nutzerinnen länger auf der Website zu halten als echte, menschliche Netzwerk-Mitglieder?

In Japan ist Webkare ein Renner. Ob ein solches Konzept auch hierzulande erfolgreich sein könnte?

via techcrunch.com

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