ElfYourself
Nach dem Anrufbeantworter des Weihnachtsmanns, der einer Werbeagentur das Geld aus der Tasche zieht, hier noch eine weitere kleine vorweihnachtliche Spielerei: ElfYourself.
Man kann bis zu fünf Fotos hochladen, die dann in die Köpfe von tanzenden Elfen montiert werden. Und dann tanzen eben Matthias, Artur, Gerd und meine Wenigkeit in geringelten Strümpfen im Winter-Wonderland HipHop. Sehr schön.
Der Hintergrund von ElfYourself ist allerdings das genaue Gegenteil von karren-im-dreck.de. Hier wird nichts Wohltätiges getan, sondern es wird versucht zu verkaufen: Das Video als Download (alle Videos stehen ab dem 15.01.2010 nicht mehr zu Verfügung), Tassen mit der eigenen Elfenmontage und anderenRamsch…
via Anne&Tobi
von Katrin Schneider
INCREDIBOX
Wenn man in der Mittagspause mal etwas rappen möchte und die Beatbox fehlt: diese Jungs helfen gern. Und baut man Beats, die sophisticated genug sind, gibts sogar einen Bonus…
(Danke an meinen Cousin Thomas für Link und Text)
von Katrin Schneider
Kult-Figur Darth Vader

Darth Vader gehört wohl unbestritten zu den markantesten Kunstfiguren, die das Kino jemals erschaffen hat. Ich habe mir einfach mal den Spaß gemacht, das Netz nach Lustigem bzw. Skurrilem rund um diesen Dunkler Lord der Sith zu durchforsten.
Die Abbildung eines Kopfes auf der Washington National Cathedral, die Darth Vader verblüffend nahe kommt, gehört irgendwie zum seltsamsten, was ich auf meiner Suche nach ihm im Netz gefunden habe.
Her witzig finde ich es, dass es in den 1940ern mit dem Saab 92 mal ein Auto gab, dem man eine gewisse Ähnlichkeit nicht absprechen kann.
Erst dachte ich schon: “Oh! Schon die alten Japaner wussten um die Bedrohlichkeit der Darth Vader Optik!” Aber bei diesem Samurai-Outfit handelt es sich um eine von Darth Vader inspiriertes Kostüm.
Dies ist eines meiner Lieblingsbilder mit Darth Vader Bezug. Ich würde auch gerne mal in diesem Kostüm, in so einem Auto, langsam an anderen Menschen vorbeifahren und sie jeweils kurz mal mit meinem Blick fixieren.
Etwas kleinere Brötchen bäckt wohl dieser Darth Vader, der lediglich auf einem Roller daherkommt. Aber Hauptsache, die Macht ist mit ihm … und er achtet auf die Straßenverkehrsordnung.
Wie konsequent dieser Ballon ist, habe ich neulich erst erfahren dürfen, als plötzlich ein normaler, von mir aber vorher nicht bemerkter Heißluftballon nur wenige Meter über meinem Kopf mal kurz den Brenner betätigte.
Ganz sicher bin ich mir nicht, ob man mit diesem Rucksack nun der Held oder der Depp seiner Mitschüler ist.
Also unser Toaster ist ja neulich kaputt gegangen. Doch dafür bin ich wohl nicht Star Wars Fan genug …
Auch wenn das Körbchen für Halloween gedacht ist, ist es doch schon ziemlich albern…
… aber noch alberner ist wohl dieser Hello Kitty Darth Vader.
Und zum Abschluss noch ein Foto, das verdeutlicht, warum die Yeti Jedi unbedingt verhindern wollten, dass Darth Vader seine Vaterrolle ausüben konnte.
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Das Bild ganz oben basiert auf dem Foto “The best Darth Vader Wallpaper ever” des Flickr-Users koka_sexton.
von Matthias Zellmer
Menschliche Synthesizer
Auch wenn ich nicht ganz verstanden habe, warum die Frauen in dem Video nur mit Bikinis bekleidet sein müssen, die Idee vom Musik-Machen via Berührungen finde ich schon sehr cool.
gizmodo.de erläutert, dass es sich bei der Farbe, die das möglich macht, um die stromleitende und hautverträgliche Farbe namens Bare Conductive handelt.
Wie diese Farbe funktioniert inkl. einer Demonstrationsperformance zeigt das folgende Video:
von Matthias Zellmer
Dream Recorder – besser aufwachen
Na? Heute früh gut aus den Federn gekommen? Wenn ja, herzlichen Glückwunsch! Wenn nicht, dann könnte der Dream Recorder in Zukunft für ein ausgeschlafeneres Gefühl am Morgen sorgen.
Okay, ein bisschen nerdy muss man wohl schon drauf sein, wenn man sich sein laufendes MacBook die ganze Nacht neben sich auf Nachttisch-Schränkchen stellt, aber ohne geht es (bisher noch) nicht. Denn das Programm gibt es derzeit nur für MacOS.
Doch was macht der Dream Recorder? Wenn das MacBook … mit einem stationären Mac dürfte das Unterfangen doch ein bisschen umständlich handzuhaben sein … also wenn das MacBook so ausgerichtet wurde, dass es einen in der Nacht gut mit seiner eingebauten Kamera erfassen kann, dann macht es in regelmäßigen Abständen Fotos von einem und analysiert dadurch, wann man seine Tiefschlaf-Phasen und wann man seine Leichtschlaf-Phasen hat. Ein normalen Wecker interessiert das übrigens nicht. Und genau da liegt der Vorteil des Dream Recorders: Er weckt einen nicht Minuten genau, sondern in einem vorher festgelegten Zeitfenster. In diesem Zeitfenster sucht das Programm nun eine Leichtschlaf-Phase und weckt einen dann. So wird vermieden, dass man völlig weggeflasht aus dem Tiefschlaf gerissen wird und schon mal ziemlich mies in den Tag startet.
von Matthias Zellmer
Artikeltipp: Basiskoffer für Web-Projekte
Einen wirklich guten Artikel darüber, was man grundlegenden bei den Meilensteine eines Web-Projekts zu beachten hat, hat neulich Achim Schaffrinna in seinem aktuell für den Grimme Online Award nominierten Design Tagebuch veröffentlicht.
Er verdeutlicht seine Aussagen anhand des Koffer-Packens für eine Reise. Dabei steht das Schuhwerk für den Aufbau der Website, die Sonnenbrille für das Corporate Design, die fein säuberlich eingepackte Oberbekleidung für Hierarchien, Klassen und Abstände, das Taschenmesser für die Usability und das Navigationskonzept wird abschließend von mobilen Navigationsgerät repräsentiert.
Doch wie Achim diese dinglichen Aufhänger in einen gut herausgearbeiteten Kontext mit diesen Bausteinen eines Web-Projekts in Einklang bringt, lest ihr am Besten bei ihm selbst … im Artikel Basiskoffer für die Reise durchs Netz.
von Matthias Zellmer
Skurriles am Brückentag
Gestern war hier in Baden-Württemberg Feiertag und so habe ich die Gelegenheit zu einem verlängertem Wochenende genutzt und mir dazu heute frei genommen. Und da ich gerade dabei bin, mich an den Skurrilitäten des Webs zu erfreuen, werde ich euch einfach mal daran teilhaben lassen.
Künstliche Pferdebeine
via gizmodo.de
Frühstück bei Stefanie
Seit Monaten höre ich wochentäglich Frühstück bei Stefanie, die grandiose Radio-Comedy nimmt sich auf herrlich norddeutsche Art den kleinen und großen Katastrophen des Alltags und der Gesellschaft. Mein Favorit ist dabei der Charakter des noch bei seiner Mutter lebenden Lebenskünstlers Udo (“Das kannst haben.”), der sich jeden Morgen mit dem Frührentner Herr Ahlers (“Ja, dat tut ja nix zur Sache.”) und der schwerhörige Opa Gehrke (“Steffi, machst mir Mettbrötchen?”) bei Stefanie in ihrem Kiosk zum Frühstücken trifft.
Gewagte Abwehr von René Higuita
Theo Jansen – Die Kunst des Kreaturen-Kreierens
von Matthias Zellmer
Wie dich deine Arbeit glücklich machen wird …
Das Original des Mengendiagramms oben habe ich vorhin bei Johannes Kleske entdeckt und kurzerhand mal ins Deutsche übersetzt. Auch wenn das Original nun wirklich nicht schwer zu verstehen ist.
Ich kann mich aber Johannes Kommentar zu Buds Diagramm nur anschließen:
Bud Caddell hat nach meiner Meinung das bis dato smarteste Diagramm angefertigt, das erklärt, wie man im Beruf glücklich wird.
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen …
von Matthias Zellmer
Breathing earth – Feine Bevölkerungs- und CO2-Simulation
Auf breathingearth.net wird eine optisch schicke und inhaltlich interessante Simulation dargestellt, die quasi in Echtzeit zeigt, wie viel CO2 gerade emittiert und wie viele Menschen gerade geboren werden bzw. sterben. Das Ganze bezogen auf die einzelnen Länder der Erde wie auch global.
Ich finde die Simulation echt gelungen umgesetzt und auch im Bezug auf das Informationsdesign ein echtes Schmankerl. Neunzehn weitere inspirierende Daten-Visualisierungen findet man auf singlefunction.com.
Via abotis@twitter
von Matthias Zellmer
iPhone-App: Im Laufen Mails tippen und trotzdem nicht hinfallen …
… das geht mit der kostenlosen iPhoneApp “Email’n'Walk” “Txt’n'Walk”. Denn während man damit seine Mail tippt, wird im Hintergrund gezeigt, was die Kamera gerade wahrnimmt … und das sind wahrscheinlich die eigenen Füße. Man sieht also sofort, wenn man sich etwas nähert, über das man stolpern könnte. Ich finde, dass ist eine geniale Idee, die wohl aus einem April-Scherz heraus entstanden ist.
Hoffe mal, dass es, wenn ich denn mal ein iPhone mein Eigen nennen darf, es dann auch ein Twit’n'Walk geben wird …
von Matthias Zellmer

















