Neuste Zukunftsvision von Mircosoft

Immer wieder mal präsentiert Microsoft … und nicht nur die … solche Videos, in denen uns gezeigt wird, wie wir mit Hilfe modernster Technologien in Zukunft unseren Alltag gestalten werden.

Ich finde ja die Bewegungsabläufe der Menschen in diesen Videos immer etwas gewöhnungsbedürftig. Aber das hätte ich auch vor 5 Jahren von einem Video gesagt, dass voraussagt, dass wir in Zukunft unsere Handy-Displays streicheln werden ;-)

Henge Docks – schicke MacBook-Dockingstation

Gerade vor wenigen Minuten erst habe ich mein MacBook an meinem Arbeitsplatz angestöpselt. Ich habe mir das erst vor einer Woche so eingerichtet und weiß jetzt schon, dass es mich in wenigen Tagen, maximal Wochen, total annerven wird. Darum bin ich auch sofort hellhörig geworden, als in meinem RSS-Reader der Yenodio-Artikel Nützliches Gadget: Dockingstation für MacBooks auftauchte.

Es handelt sich bei der dort vorgestellten Dockingstation jedoch nicht um ein original Apple-Produkt, sondern um ein Gadget der US-Firma Henge Docks. Zur Zeit sind die netten Teile aber leider entweder vergriffen oder noch nicht auf dem Markt. D.h. derzeit kann man die $59.95 teuren Dockingstations lediglich vorbestellen.

Wenn ich mir das Video oben so ansehe, dann kann ich mir das Teil ziemlich gut auf meinem Schreibtisch vorstellen. Oder hat jemand irgendwo andere, ähnlich schicke Dockingstations für MacBooks gesehen?

Wakemate macht das Handy zum sanften Wecker

Wakemate macht das iPhone zum sanften Wecker

Irgendwie habe ich mich in letzter Zeit recht häufig über Wecker unterhalten. Vor allem darüber, dass ich, wenn ich keinen Termin habe, auf die Dienste eines solchen verzichte. Was dazu geführt hat, dass mich nun mein innerer Wecker weckt und ich dadurch nicht nur ausgeschlafener bin, sondern interessanter Weise in aller Regel auch früher aufstehe. Das hat sicher auch etwas damit zu tun, dass ich so kaum völlig gerädert aus einer Tiefschlaf-Phase gerissen werde.

Für Handy-Besitzer, die meiner Methode nicht trauen und trotzdem lieber zu einem geeigneten Zeitpunkt im REM-Schlafzyklus geweckt werden wollen, gibt es bald den Wakemate. Das ist ein neues, mit dem iPhone und anderen mobilen Geräten kommunizierendes Armband, das den besten Weckzeitpunkt in einem vom Besitzer vorgegebenen Weckzeitfenster ermittelt und dann das mobile Gerät seinen Dienst als Wecker erledigen lässt.

Zudem hilft die zugehörige Software bei der Schlafanalyse und kann anhand in der Nacht gesammelter Daten dabei helfen, die Ursachen von Schlafstörungen zu erkennen.

Wakemate ist derzeit noch in der Pre-Order-Phase, die ersten Geräte sollen jedoch Ende Januar in den Verkauf gehen. Unterstützt werden neben dem iPhone, auch Android-Handys, Blackberrys, Windows Mobile Phones, Palms und Handys mit Java, sowie der iPod Touch.

Via gizmodo.de

CrunchPad gescheitert

crunchpad

Im Juli 2008 schrieb Michael Arrington von TechCrunch einen Beitrag, in dem er sich einen Tablet-Computer wünscht, der sich per TouchScreen bedienen lässt und der vornehmlich zum Surfen im Web dienen soll. Seit diesem Beitrag haben wir mehr oder weniger vollständig die Entwicklung des CrunchPads verfolgt.
Im gleichen Beitrag rief Arrington die Entwicklergemeinde und Firmen auf, sich bei ihm zu melden, wenn Interesse daran bestünde, an der Umsetzung eines solchen Geräts mitzuarbeiten. Wichtig waren Arrington von Anfang an ein günstiger Anschaffungspreis (anfangs 200$, später 300$) und dass das Gerät so weit wie irgend möglich Open-Source ist.

In den letzen eineinhalb Jahren wurde aus der ersten Idee ein Gerät, dessen Hardware und User-Interface sich laut Arrington wirklich sehen lassen konnten und das ersten Test-Nutzer wirklich Freude zu bereiten schien. Für den 20.November war die Einführung des CrunchPads geplant, die Massenproduktion sollte 2010 beginnen.
Eine Vielzahl von Kooperationspartner wie zum Beispiel Intel unterstützen das Projekt, um einen günstigen Anschaffungspreis zu ermöglichen und dem TechCrunch-Team den Vertrieb des CrunchPads so einfach wie möglich zu machen.

Am 17.November wurde dann das vorläufige Ende des CrunchPads besiegelt: Die Partner-Firma Fusion Garage, die schließlich die Hardware-Entwicklung übernommen hatte, benachrichtigte TechCrunch, dass die Anteilseigner der Firma beschlossen hätten, das Gerät ohne weitere Beteiligung von TechCrunch vertreiben zu wollen.
Aber sowohl das geistige Eigentum am CrunchPad, wie auch die Marke CrunchPad gehören TechCrunch. Doch dies reicht scheinbar rechtlich nicht aus, um das Gerät seitens TechCrunch mit einem anderen Partner weiter produzieren zu dürfen. Ebenso wenig gestattet es die rechtliche Lage wohl (zum Glück) Fusion Garage, das CrunchPad ohne Einwilligung von TechCrunch weiter zu produzieren.

In seinem Beitrag zum Scheitern des CrunchPads bringt Arrington immer wieder seine Enttäuschung und Trauer darüber zum Ausdruck, dass ein Projekt, für das sich so viele unterschiedliche Partner ohne Profitgedanken eingebracht und begeistert haben, an den (ich nehme doch einmal stark an monetären) Bestrebungen der Anteilseigner von Fusion Garage scheitert.
Und das sehe ich ganz genauso wie er!

14 Gadgets für Design-Fetischisten

ctrlaltdel

Eine nette Zusammenstellung von ganz speziellen Produkten, die ihre Besitzer eindeutig als Designer oder ähnliches ausweisen, hat Lu auf eightyonedesign.co.uk zusammengestellt.

Mir gefallen ja die handgemachten Tastatur-Kürzel-Kissen oben recht gut, und natürlich die Command Prints, die ja schon länger durch die Blogosphäre geistern. Schaut mal rein, sind wirklich nette Gadgets dabei …

Via twitter@svenwiesner

06. Mai 2009
von Matthias Zellmer
Profilbild von Matthias Zellmer

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