Twistory – sich was in den Kalender reintwittern
Spielerei oder mehrwertiger Web-Dienst? Ich bin mir da bei Twistory noch nicht ganz sicher. Zumindest steht auf der Twistory-Startseite netterweise schon mal Folgendes drauf:
“You didn’t realize it, but you really want those Twitter messages in your calendar”
Und damit ist auch schon beschrieben, was Twistory macht: Es packt die Tweets eines Acounts in einen Kalender. Ich habe das jetzt mal bei meinem Google-Kalender eingerichtet, denn da kann man die Anzeige von Teilkalendern so schön an- und ausschalten. Und als iframe für Demonstrationszwecke hier einbinden:
Irgendwie funktioniert das mit dem Update nicht, damit war die Darstellung eines leeren Live-Kalenders nur wenig zielführend. Darum gibt es ein Screenshot von gestern:

(Wenn hier kein Kalender mehr zu sehen ist, dann ist das Experiment beendet ;-))
von Matthias Zellmer
Wo bekommt man Poken her?

“Und wo bekommt man jetzt so ein Teil her?” … diese Frage habe ich nun schon öfters gehört, wenn ich jemandem meinen kleinen Poken mit der süßen Panda-Kappe unter die Nase gehalten habe. Da gibt es verschiedene Möglichkeiten … je nachdem was man will.
Soweit ich es mitbekommen habe, gibt es innerhalb Deutschlands derzeit zwei Online-Shops, die die vier Poken “Panda”, “Alien”, “Voodoo” oder “Biene” anbieten. Das sind:
Die beiden Shops bieten die Poken jeweils zum Preis von knapp unter 15 € zzgl. 2 € Versandkosten an. Vorteil Mission Poken, dort kann man auch einen 12erPack Poken bestellen und spart dann gegenüber der Einzelbestellung gut 11 €. Ist also interessant, falls man gleich mehrere Pokens bestellen möchte.
Möchte man ein Poken mit in Deutschland nicht erhältlichen Kappen wie etwa “Scream” “Piggy”, “Geisha” oder “Fox” muss man diese derzeit leider (noch) im Ausland kaufen … in der Schweiz oder in Holland. Die meisten verschiedenen Poken gibt es, soweit ich das überschauen kann, bei gadgetfabriek.nl.
Noch eine Anmerkung von mir: Ich bekomme keine Provision und bin auch sonst in keiner Weise begünstigt, wenn ihr da irgendwo einen Poken kauft. Ich bin einfach nur Fan von dieser Art der Kontaktdaten-Weitergabe und würde mich freuen, wenn mein Poken einfach etwas mehr “Futter” bekommen würde.
Update: Moritz von Get-A-Poken hat mich soeben darauf hingewiesen, dass es bei ihm in einer Sonderaktion derzeit auch die Poken mit den Kappen “Geisha”, “Elvis”, “Scream” und “Frankenstein” gibt.
von Matthias Zellmer
Poken – das On-/Offline-Visitenkarten-Tierchen
Auf der re:publica habe ich ja mein persönliches Poken bekommen. Einen kleinen Panda. Die kleinen Tierchen sind aber nur die Hülle und das im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kern eines Pokens ist der USB-Stick mit dem Konnektor. Dieser kommt zum Einsatz, wenn sich zwei Poken treffen … also aneinander gehalten werden. Im Normalfall leuchtet das Teil dann drei Mal grün auf und die IDs der Pokens sind damit ausgetauscht.
Alles weitere findet Online statt. Verbindet man seinen Poken nämlich via USB-Schnittstelle mit seinem Rechner und ruft dann die Website doyoupoken.com auf, dann wird die eigentliche Arbeit gemacht. Profile pflegen und austauschen. Leider ist steckt die Site noch etwas in den Kinderschuhen, aber das Potential ist durchaus erkennbar.
Ich halte die Poken-Idee für durchaus ausbaubar. Darüber seine Daten auszutauschen geht denkbar einfach und macht zudem deutlich mehr Spaß als das langweilige Visitenkarten-Herausgekrame. Ich habe bisher deutlich mehr positive Reaktionen auf mein Poken bekommen, als bei den sonstigen Geek-Kram, denn ich ab und an mal anschleppe bzw. im Bekanntenkreis zum Hype erkläre.
Die netten Dingerchen bekommt man übrigens unter missionpoken.de. Nur so als Tipp … ich habe nämlich erst knapp über 50 Kontakte und das kann ja so nicht bleiben ;-)
von Matthias Zellmer
Webformatierte Texte erstellen mit Textism
Einige werden es von Wikipedia kennen. Dort kann man ohne HTML-Kenntnisse Beiträge verfassen, indem man eine vereinfachte Auszeichnungssyntax verwendet. Zum Beispiel muss man dort nicht <strong>Beispieltext</strong> schreiben, sondern nur '''Beispieltext''', um Beispieltext zu erhalten.
Textism geht als eigenständige Anwendung einen ganz ähnlichen Weg, nur dass man als Ergebnis nicht einen Lexikonbeitrag erhält, sondern HTML-formatieren Text. Dieser kann dann z.B. in das Kommentar-Eingabefeld in Weblogs oder ähnlichem verwendet werden. Etwas ambitioniertere Schreiberlinge können sogar CSS zur Formatierung verwenden.
Bei Textism schreibt man dann übrigens *Beispieltext*, um etwas fettschriftig zu formatieren. Ein umfangreiches Beispiel zum Einstieg findet sich übrigens ebenso auf der Site, wie eine Live-Voransicht des formatierten Texts.
von Matthias Zellmer
Kostenlose SMS-Sites via SMS-Lotse
Der SMS-Lotse ermittelt aus einer Fülle an Free-SMS-Anbietern gerade jene, die aktuell ein freies SMS-Kontingent zur Verfügung stellen.
Es ist auch jederzeit zu erkennen, wie viele Zeichen pro SMS bei den einzelnen Anbietern möglich sind und für welche deutschsprachigen Länder dieser Service angeboten wird.
Nach der Auswahl eine Free-SMS-Anbieters wird dessen SMS-Versende-Seite mittels Frameset direkt auf der SMS-Lotse-Site dargestellt. So wird dem Nutzer die Möglichkeit gegeben, den SMS-Dienst zu bewerten.
Was mir auf der Site noch fehlt ist eine direkt ersichtliche Einschätzung bzw. Aussage wie vertrauenswürdig der jeweilige Anbieter ist. Nicht, dass die jeweils eingegebenen Nummern dann zweckentfremdet werden.
von Matthias Zellmer




















