Grafisches Gästebuch
Wieder so eine nette Idee aus dem Web, die lange Zeit vor mir verborgen blieb: Auf graphicguestbook.com kann man sich ein Gästebuch einrichten und dann dort Gäste etwas an eine Art digitaler Klowand malen lassen. Der pixelige Stil mit dem dort gemalt werden kann, erinnert mich sehr an meine frühen Computer-User-Zeiten.
Wer mag, kann sich auch gerne in meinem Graphicguestbook verewigen.
von Matthias Zellmer
Deutsches Social Media Prisma
An dieser von ethority-Team erstellten Grafik des ersten Social Media Prisma für den deutschen Markt kann ich mich kaum satt sehen. Ein gute Arbeit, wie ich finde … auch wenn ich z.B. bei den Lifestreams lifestream.fm vermisse.
Gefunden auf dem MAGIX Blog.
von Matthias Zellmer
Resize your image … Grafikbearbeitung-to-go
Man hat ein Foto aufgenommen, das soll schnell noch online gehen … zum Beispiel in einem Blog-Beitrag oder einem Artikel für ein Online-Magazin. Doch am Rand lugt noch ein Hinterkopf rein und die Abmessungen sind etwas zu groß für die Design-Vorgaben. Bevor man jetzt vielleicht auf seinem Netbook ein ausgewachsenes Grafik-Tool startet, sollte man sich überlegen, ob das nette und durchaus gut gemachte Online-Tool Resize your image nutzt …
Gefunden bei: web2null.de
von Matthias Zellmer
Be funky … und fang mit deinen Bildern an
Ich finde diese Web-Dienste toll, bei denen man ein Bild hochlädt und die dann mittels irgendwelcher schicken Effekte eine andere Optik bekommen.
Diesmal bin ich via Ralf-Jürgens photoappar.at auf Be funky gestoßen. Wie zum Beispiel unser Netzlogbuch-Logo auf einer geweißten Backsteinwand aussehen könnte, seht ihr oben. Wie sich mein Standard-Web-Avatar beispielhaft via Be funky verfremden lässt, seht ihr hier:

Und wie es sich für einen super-duper Web2.0-Dienst gehört, kann man sich das Bild seiner Wahl auch gleich auf ein T-Shirt, eine Tasse oder sonstwas drucken lassen. Be funky hat also sogar ein Geschäftsmodell. Was ja nicht selbstverständlich für solche Dienste ist.
von Matthias Zellmer
pixlr, Online-Bildbearbeitung auf Speed

Gestern war ich auf der Suche nach einem brauchbaren UND kostenlosen Grafikeditor für OSX. Leider ist das Ergebnis ausgesprochen nüchtern ausgefallen. Mit Ausnahme von GIMP, das mir eigentlich schon zu überladen ist, konnte mich kein Tool wirklich überzeugen.
Da liegt es natürlich nahe, sich mal bei der Webdiensten umzuschauen. Online-Bildbearbeitung gibt es mittlerweile ja haufenweise: Picnik, FotoFlexer, Phixr und wie sie nicht alle heißen waren mir bisher aber immer zu glossy und verspielt, was sicherlich daran liegt, dass Grafikdesigner und deren Arbeitsweise nicht gerade im Fokus dieser Dienste stehen. Photoshop.com dagegen ist meiner Meinung nach lahm und irgendwie zu “ganzheitlich”. Warum muss Bildbearbeitung immer in Kombination mit einer aufgeblähten Bildverwaltung daherkommen?
Einen anderen Weg beschreitet da pixlr. Der Editor, für dessen Nutzung keine Anmeldung erforderlich ist, besticht durch ein übersichtliches und sauber aufgebautes Interface, das mit seinen schwebenden Paletten an das Bedienkonzept professioneller Grafikprogramme anknüpft. Pixlr unterstützt Ebenentransparenz, einige Ebeneneffekte und -modi, bietet Effekt- und Einstellungsfilter und eine rudimentäre Textfunktion für die ich mir dringend ein besseres Antialiasing wünschen würde. Das alles ist für sich genommen sicher nichts Spektakuläres, funktioniert aber derart flüssig und smooth dass es eine wahre Freude ist - sogar einige der gewohnten Tastaturkürzel wurden implementiert.

Ein absolutes Killerfeature für alle Nutzer des Flash10-Plugins ist jedoch die Möglichkeit Bilddateien zu bearbeiten, ohne diese vorher Uploaden zu müssen. Ein immerhin 5 MB großes Digitalfoto ließ sich ohne erkennbare Verzögerung öffnen und direkt bearbeiten. Sauber. Damit gehört das bisher größte Manko sämtlicher Online-Editoren endlich der Vergangenheit an.
Sicherlich gibt es noch einige Dinge zu verbessern, die Unterstützung der OS-Zwischenablage ist hier besonders wichtig und ein brauchbarer Weichzeichner wäre sicherlich auch nicht verkehrt.
Der erste Eindruck von pixlr ist dennoch durchweg positiv. Gut gemacht und weiter so.
von Artur Richter




















