Grafisches Gästebuch

Wieder so eine nette Idee aus dem Web, die lange Zeit vor mir verborgen blieb: Auf graphicguestbook.com kann man sich ein Gästebuch einrichten und dann dort Gäste etwas an eine Art digitaler Klowand malen lassen. Der pixelige Stil mit dem dort gemalt werden kann, erinnert mich sehr an meine frühen Computer-User-Zeiten.

Wer mag, kann sich auch gerne in meinem Graphicguestbook verewigen.

Deutsches Social Media Prisma

Deutsches Social Media Prismas

An dieser von ethority-Team erstellten Grafik des ersten Social Media Prisma für den deutschen Markt kann ich mich kaum satt sehen. Ein gute Arbeit, wie ich finde … auch wenn ich z.B. bei den Lifestreams lifestream.fm vermisse.

Gefunden auf dem MAGIX Blog.

Resize your image … Grafikbearbeitung-to-go

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Man hat ein Foto aufgenommen, das soll schnell noch online gehen … zum Beispiel in einem Blog-Beitrag oder einem Artikel für ein Online-Magazin. Doch am Rand lugt noch ein Hinterkopf rein und die Abmessungen sind etwas zu groß für die Design-Vorgaben. Bevor man jetzt vielleicht auf seinem Netbook ein ausgewachsenes Grafik-Tool startet, sollte man sich überlegen, ob das nette und durchaus gut gemachte Online-Tool Resize your image nutzt …

Gefunden bei: web2null.de

Be funky … und fang mit deinen Bildern an

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Ich finde diese Web-Dienste toll, bei denen man ein Bild hochlädt und die dann mittels irgendwelcher schicken Effekte eine andere Optik bekommen.

Diesmal bin ich via Ralf-Jürgens photoappar.at auf Be funky gestoßen. Wie zum Beispiel unser Netzlogbuch-Logo auf einer geweißten Backsteinwand aussehen könnte, seht ihr oben. Wie sich mein Standard-Web-Avatar beispielhaft via Be funky verfremden lässt, seht ihr hier:

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Und wie es sich für einen super-duper Web2.0-Dienst gehört, kann man sich das Bild seiner Wahl auch gleich auf ein T-Shirt, eine Tasse oder sonstwas drucken lassen. Be funky hat also sogar ein Geschäftsmodell. Was ja nicht selbstverständlich für solche Dienste ist.

pixlr, Online-Bildbearbeitung auf Speed

pixlr

Gestern war ich auf der Suche nach einem brauchbaren UND kostenlosen Grafikeditor für OSX. Leider ist das Ergebnis ausgesprochen nüchtern ausgefallen. Mit Ausnahme von GIMP, das mir eigentlich schon zu überladen ist, konnte mich kein Tool wirklich überzeugen.

Da liegt es natürlich nahe, sich mal bei der Webdiensten umzuschauen. Online-Bildbearbeitung gibt es mittlerweile ja haufenweise: Picnik, FotoFlexer, Phixr und wie sie nicht alle heißen waren mir bisher aber immer zu glossy und verspielt, was sicherlich daran liegt, dass Grafikdesigner und deren Arbeitsweise nicht gerade im Fokus dieser Dienste stehen.  Photoshop.com dagegen ist meiner Meinung nach lahm und irgendwie zu “ganzheitlich”. Warum muss Bildbearbeitung immer in Kombination mit einer aufgeblähten Bildverwaltung daherkommen?

Einen anderen Weg beschreitet da pixlr. Der Editor, für dessen Nutzung keine Anmeldung erforderlich ist, besticht durch ein übersichtliches und sauber aufgebautes Interface, das mit seinen schwebenden Paletten an das Bedienkonzept professioneller Grafikprogramme anknüpft. Pixlr unterstützt Ebenentransparenz, einige Ebeneneffekte und -modi, bietet Effekt- und Einstellungsfilter und eine rudimentäre Textfunktion für die ich mir dringend ein besseres Antialiasing wünschen würde. Das alles ist für sich genommen sicher nichts Spektakuläres, funktioniert aber derart flüssig und smooth dass es eine wahre Freude ist -  sogar einige der gewohnten Tastaturkürzel wurden implementiert.

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Ein absolutes Killerfeature für alle Nutzer des Flash10-Plugins ist jedoch die Möglichkeit Bilddateien zu bearbeiten, ohne diese vorher Uploaden zu müssen. Ein immerhin 5 MB großes Digitalfoto ließ sich ohne erkennbare Verzögerung öffnen und direkt bearbeiten. Sauber. Damit gehört das bisher größte Manko sämtlicher Online-Editoren endlich der Vergangenheit an.

Sicherlich gibt es noch einige Dinge zu verbessern, die Unterstützung der OS-Zwischenablage ist hier besonders wichtig und ein brauchbarer Weichzeichner wäre sicherlich auch nicht verkehrt.

Der erste Eindruck von pixlr ist dennoch durchweg positiv. Gut gemacht und weiter so.

Von Zeit zu Zeit

Mit Von Zeit zu Zeit hat die Stuttgarter Zeitung zusammen mit dem Stadtarchiv Stuttgart und … uns *smile* … ein neues Webprojekt gestartet.

Von Zeit zu Zeit soll die Geschichte der Stadt Stuttgart aus Sicht seiner Bewohner und Bewohnerinnen zeigen. Dabei sind alle Stuttgarter und Stuttgarterinnen aufgefordert mit ihren Bildern und Geschichten aktiv daran teilzunehmen. Richtig echter User Generated Content also …

Derzeit kommen fast alle Inhalte noch aus den Redaktionsräumen der Stuttgarter Zeitung und dem Stadtarchiv, aber ich hoffe, dass sich das bald ändern wird.

Unser Part war die konzeptionelle und technische Unterstützung des Projekts und vor allem die Entwicklung des Screendesigns.

Eigenwerbung … Ende

What happens in Vegas stays in Vegas

Gerade entdeckt und schon kann ich mich nicht mehr davon lösen: der Blog The Fast Life von Teen Millionaire, Pseudoe Silhouette und Mi Nou. Es geht um Design, Style und Musik, sieht richtig gut aus und macht Spaß. Alleine die Grafiken und Bilder, die die einzelnen Beiträge einleiten, sind ein guter Grund, diesen Blog regelmäßig zu besuchen. Aber auch die verschiedenen Logos und die allgemeine Aufmachung des Blogs machen Lust auf mehr.

Besonders angetan hat es mir unter anderem das HD-Video der Danger Seekers. Irgendwie verfolgen mich aktuell übergroße Roboter.

Photoshop ersetzt nicht den Verstand

PhotoshopDisasters

Nachdem unsere, die Retusche so liebende Auszubildende, gestern offiziell bestätigt bekommen hat, dass sie ihre Abschlussprüfung bestanden hat, folgen jetzt ein paar mahnende Beispiele, die zeigen, was alles schief laufen kann, wenn man beim Retuschieren den Kopf nicht gebraucht.

Die Beispiel sind übrigens nicht von ihr, sondern werden auf dem Blog PhotoshopDisasters zusammengetragen.

Über 200 Werbemittel-Vorlagen

Tube

Da lacht das Designer-Herz! Hier findet man mehr als 200 Werbemittel-Vorlagen für Präsentationszwecke.

via Reduxo

Nicht radioheadish genug?

Robert Hodgin von flight404 macht im Rahmen des radiohead Video Contests ein wunderbares Video zu Weird Fishes: Arpeggi – und reicht es nicht ein.

…after watching and watching, I realized my piece has nothing to do with Radiohead at all. You could swap it out with any electronica song and it would actually fit a little better. My piece just doesn’t feel Radioheadish.

Die Besucher von fligh404 sehen das allerdings gänzlich anders, woraufhin Robert sich doch noch dazu hinreißen läßt, das Video einzusenden. Meiner Meinung nach ist das nicht nur ein wunderbares Video sondern sogar außerordentlich radioheadish, basiert das komplette Werk doch auf einem per beat detection ermittelten Datensatz, der anschließend mit processing visualisiert wurde. Ohne Storyboard, ohne Nachbearbeitung, ein “generatives Musikvideo”.

Firstly, its got some mad crazy super duper beat detection going on. … Secondly, it is Processing from start to finish. There is no post processing (oooh, a literal pun!) or editing after the fact. I import the audio data from the analysis, augment it with the direct FFT data from the Sonia analysis, press play, and after it is done, I have the finished piece.

Sehr beeindruckend und zudem nicht das einzige seiner Art. Hier gibts mehr Informationen zur Entstehung des Videos.


Weird Fishes: Arpeggi from flight404 on Vimeo.

via Jung v. Matt

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